Vom Stillen und Flasche geben, vom Scheitern und Erfolg

In der Mama-Welt gibt es zwei Themen, die immer zu Auseinandersetzungen führen: das Impfen und das Stillen. Zu oft passiert es, dass beim bloßen Aussprechen der beiden Probele schon die Fetzen fliegen, denn es gibt viele Meinungen und wenig Verständnis für die andere Seite. Egal auf welcher Seite man nun steht, bekommt man auf keiner von den Mitmenschen Verständnis. Ich habe ein Flaschenkind, das nie gestillt wurde und ein Brustkind, das nur gestillt werden möchte, daher kenne ich beide Ansichten und stand schon vor beider Gegner vor Gericht. Aber wieso müssen wir auf stillenden oder nicht stillenden Mamas immer rumhacken? Mit dem heutigen Beitrag möchte ich eure Augen für beide Seiten öffnen und zeigen, dass Mamas, egal wofür sie sich entscheiden, immer das beste für ihr Kind möchten und alles geben, was sie können.

Mein Flaschenkind

Als ich meine große Tochter bekam, war ich gerade mal 21 Jahre alt. Ein klein wenig hat mich die Situation schon überfordert, ich war jung und hatte eigentlich noch ganz andere Sorgen. Und da kam sie, die kleine Mia und hat unser Herz erobert. Doch in einem war ich mir sicher: das Stillen ist irgendwie fremd für mich. Ich konnte mir damals einfach nicht wirklich vorstellen, mein Kind zu stillen, aus ganz unterschiedlichen Gründen, generell war ich aber wahrschienlich einfach nicht so weit. Durch meine gesundheitlichen Probleme, von den ich noch nichts wusste, kam sie 5 Wochen zu früh zur Welt und ich wusste schon während der Geburt, dass sie die erste Zeit auf die Intensivstation müsste. Mir wurde schon im Kreissaal klar gemacht, dass da nicht viel mit Anlegen wäre, ich müsste die erste Zeit pumpen. Gleich nach der Geburt fragte mich die Hebamme, ob ich nun stillen wollte. Ich sagte “Ich weiß nicht, vielleicht versuche ich es” – “versuchen ist nicht, ja oder nein”. Also entschied ich mich in der Hektik für nein und bekam direkt eine Tablette, damit ich keinen Milcheinschuss bekam.

Da sie tatsächlich zu schwach war, um alleine zu trinken und eine Magensonde bekam, war ich irgendwie froh, mir diesen Stress nicht an zu tun. Mein Wochenbett war ohnehin gelaufen, da ich zwei Wochen zwischen Krankenhaus und Zuhause pendelte und im drei-Stunden-Takt zu meiner Tochter durfte, um ihr die Flasche zu geben. Ich habe das das Stillen in diesem Moment gar nicht vermisst.

Als ich aus dem Krankenhaus kam, war die Empörung groß, als ich ihr die Flasche gab. Besonders von der älteren Generation hörte ich Sätze wie “hattest Du etwa keine Milch?”, “Also ich habe meine Kinder gestillt, bis sie zwei Jahre alt waren”, “hat es nicht geklappt?”. Ich fühlte mich kurzzeitig wie ein Versager. Das Wort “nicht geklappt” hat etwas sehr vorwurfsvolles, als würde einer Mutter die Fähigkeit fehlen, ihr Kind zu ernähren.

Auch später, als meine kleine kam und das mit dem Stillen nicht so funktionierte, wie es sollte, fragte man mich, wie das denn bei der großen war. Auf meine Antwort, dass ich sie nicht gestillt habe, kam nur Empörung. Eine Hebamme im Krankenhaus meinte “Das kann ich gar nicht verstehen. Bei der Menge Milch!” als wäre man dazu geboren, Kinder zu stillen und müsste es tun, weil eben Milch da war.

Mit den Jahren began ich zu vertuschen, dass ich es gar nicht wollte. Man kommt schnell in Erklärungsnot, weshalb man denn nicht gestillt hätte. Also sagte ich immer, das sei wegen der Intensivstation, es wäre nicht gegangen aus organisatorischen Gründen. Ich wollte mir diese Blöße nicht mehr antun. Aber dass ich es so oder so nicht hätte richtig machen können, lernte ich erst bei meiner zweiten Tochter…

Mein Stillkind

Mit den Jahren fragte ich mich immer wieder, wie es wohl gewesen wäre, wenn ich doch gestillt hätte. Und als ich nach 5 Jahren wieder schwanger wurde, stellte man mir oft die Frage, ob ich diesmal stillen würde. Irgendwie dachte ich, das gehört doch dazu, ich sollte es mal getan haben. Wenn nicht, würde ich es doch bereuen und abstillen könnte ich immer, wenn es doch nicht meins wäre. Pustekuchen, aber dazu später mehr. Also habe ich mich ganz fest darauf eingestellt, dass ich diesmal unbedingt stillen wollte.

Nach der Geburt wollte das ganze zunächst nicht wirklich klappen. Meine Maus hatte wieder Gelbsucht und war somit ein “müdes Baby”. Ich musste sie zum trinken wecken und sie war oft schwach und das Anlegen wollte nicht so recht klappen. Das gute an der Uniklink, in der ich die zweite entbinden musste war, dass sie wirklich super geschultes Personal haben und es kam regelmäßig eine Hebamme vorbei, um uns beim Stillen zu helfen. Ich hatte fast schon ein bisschen Angst nach Hause zu kommen und keine Unterstützung dabei zu haben. Noch im Krankenhaus bekam ich meinen ersten Milchstau, da ich einfach viel zu viel Milch bilde. Dass mir das noch öfter Probleme machen würde, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht, schließlich “pendelt sich ja alles ein” sagen doch alle.

Die kleine Lea ist in vielen Dingen genau das Gegenteil meiner großen Tochter. Wer mir regelmäßig folgt, weiß, dass sie ein sogenanntes High Need Baby ist, ein Baby mit vermehrten Bedürfnissen, als es “normale” Babys sind. Auch in ihrem Trinkverhalten unterscheidet sie sich zur großen Schwester. Während Milch für die Große eben eine Nahrungsaufnahme war, die alle paar Stunden stattfinden musste, war Milch und vor allem die Brust für die Kleine das Ein und Alles. Ich war noch ganz frisch im Wochenbett, als ich heulend auf dem Sofa saß und nicht mehr konnte, weil das Kind nur an die Brust wollte. Und wieder wurde mir gesagt, dass es besser werden würde, schließlich sollte ich meinem Kind doch das Beste von Besten geben.

Und, fütterst Du schon zu?

Diese Frage wurde mir das erste Mal gestellt, da war Lea gerade mal ein Monat alt. Die Frau, die mich das fragte, hatte selbst ein Säugling und er würde ja viel besser schlafen, seit er zusätzlich die Pre Milch bekäme. Ich geriet schon wieder in Erklärungsnot und meinte, die Milch reicht ihr. Insgeheim wusste ich aber, dass sie die ganze Zeit trank und fragte mich still, ob sie vielleicht doch nicht ganz so satt wäre? Durch das Stillen wäre sie ja gut versorgt, aber was wenn ich ihr einfach etwas sättigerendes geben würde? Dieser Gedanke hatte sich schnell erledigt, denn meine kleine hielt nicht sehr viel von Flaschen jeglicher Art.

Mit etwa 3 Monaten began sie, eine Seite zu verweigern. Ich weiß nicht wieso, sie diese nicht wollte, vielleicht lag es daran, dass sie so wund und blutig war und ich jedes Mal weinte, als diese Seite dran war. Vielleicht schmeckte es ihr nicht, vielleicht wollte sie mir nicht weh tun. Als ich hierzu nach Hilfe in der Stillecke suchte (ich würde diese Gruppe noch hassen lernen) musste ich mich anbläken lassen, dass ich doch selbst schuld sei, ich soll sie halt besser anlegen. Wundsein sei nur ein Fehler in der Technik. Leider stillt meine Maus schon immer nur in der Wiegehaltung. Nicht rückwärts, nicht liegend, nicht um die Schulter oder in der Trage. Ausschließlich in der Wiegehaltung. Und in der Position wollte sie die eine Seite eben nicht mehr haben. Und da ich wie erwähnt zu viel Milch habe und diese jeden Abend ausdrücken muss, damit es ihr nicht zu voll wird, bekam ich eine Brustentzündung. Noch abends wurde mir irgendwie übel, über Nach bekam ich Fieber und schreckliche Schmerzen. Und wir saßen mit meiner Hebamme da, sie drückte mir die Brust aus und wir versuchten, das Kind da dran zu bekommen – ohne Erfolg. Sie wollte diese eine Seite einfach nicht mehr haben. Wenige Tage später musste ich ins Krankenhaus mit Verdacht auf einen Abszess, da die Brust einfach voll und knotig wurde. Die Ärztin riet mir abzustillen und irgendwie hatte ich innerlich auch mit diesem Thema abgeschlossen. Ich kaufte nach drei Monaten Kampf doch die Pre Milch und versuchte ihr ab und zu eine Flasche anzubieten. Doch die kleine blieb stur, nahm die ungewollte Brust wieder und ich schmiss eine ganze Packung Milchpulver in die Tonne.

Auch hier habe ich mir ganz viele Erfolgsgeschichten anhören, wie brav die anderen Babys doch mal die abgepumpte Milch oder gar künstliche Milch nahmen, wie viele Freiheiten die anderen Mamis hatten und ich saß weiterhin einsam und stillend auf dem Sofa. Doch meine Tochter dankte es mir und began mehrere Tage die Woche durch zu schlafen. Ich war wahnsinnig stolz auf uns und gab allen Mamas, die mich zum Zufüttern gedrängt haben und deren Kinder nachts immer noch wach waren einen imaginären Mittelfinger. Nicht, weil ich gehässig bin, sondern weil mir so viele gewünscht haben, dass ich es nicht schaffe und ich stand da und hatte den Erfolg, den sie alle so gerne hätten und es an anderen stillenden Müttern ausließen.

Jetzt ist sie 5 Monate alt. Wir haben hin und wieder Probleme, mal trinkt sie zu viel, mal zu wenig. Heute haben wir mit dem Brei angefangen. Und trotz aller Probleme und Miserfolge bin ich stolz, so weit gekommen zu sein, wie wir nun sind. Und ganz gleich, ob eine Mama stillt oder es nicht tut, sie macht genau das, was für beide richtig ist. Denke immer daran, dass eine Mama stets ihr Bestes gibt, egal auf welchem Weg sie dies tut und zeige nicht mit dem Finger auf ihre Fehltritte, ohne zu wissen, wie diese entstanden sind! Besonders beim Thema Stillen sollten wir alle mehr Rücksicht aufeinander nehmen.

Bevor Du den Weg einer Person verurteilst, steig in ihre Schuhe und laufe ihn ebenfalls.


28 Antworten auf „Vom Stillen und Flasche geben, vom Scheitern und Erfolg“

  1. Guten Morgen, ein sehr interessanter Beitrag von dir! Die Frage “stillen oder Flasche geben” hat sich mir leider nie gestellt da es mit einem Baby nicht klappen sollte! Ich finde jede Mutter muss das einfach für sich entscheiden, generell sehe ich kein Problem wenn eine Mutter nicht stillt, ich z.B. bekam auch “nur” die Flasche und bin dennoch groß geworden 😉 Ganz liebe Grüsse, Janina

    1. Das ist ein tolles Argument, liebe Janina 🙂 egal wie unsere Mütter es gemacht haben, wir stehen hier und sind erwachsen. Und damals ging der Trend eher zu nicht stillen

  2. Es gibt so viele Meinungen und so viele „perfekte“ Mütter. Ich habe vier Kinder und man hört auf, auf andere zu hören. Ja, sie meinen es gut…aber ständig mit erhobenem Zeigefinger.

    Jeder so soll machen wie er will. Ende vom Lied.

    1. Das stimmt, liebe Michaela, ein Vorwurf schwingt da leider immer mit 😪 nach 4 Kindern kann ich mir gut vorstellen, dass eine feste Routine eingekehrt ist

  3. Mich regt diese Stilldiskussion auch auf! Jeder soll es so machen, wie es für Kind und Mutter/Familie am Besten ist! Ich habe meine Große gestillt, trotz Frühchen (auch fast 5 Wochen zu früh), aber es war ein langer Weg. Ich hoffe auch, dass es nun beim zweiten Kind wieder klappt. Aber wenn nicht,wird die Kleine genausoviel Liebe, Nahrung und Nähe erhalten.

    Liebe Grüße
    Britta von http://www.fraufreigeist.de

    1. Ich drücke dir für die zweite ganz arg die Daumen, dass alles gut läuft! Weshalb kam deine denn zu früh? Toll, dass Du es Dich getraut hast!

  4. Diese Diskussionen ums Stillen gab es schon immer. Vor mehr als 16 Jahren hab ich in Sachen Stillen auch sämtliche Vorwürfe bekommen. Ich wollte mein Bestes geben (was mir ja eingeredet wurde, was ich zu tun hatt), hatte aber tatsächlich ein Brustschreikind. Irgendwann was die Situation unerträglich und ich habe gemacht, was uns gut tut. Es war das Richtige.
    Schön, dass es bei Euch auch so war. Alles regelt sich irgendwann von selbst.
    Ich schick Dir liebe Grüße
    Sandra

  5. Irgendwie habe ich keine richtige Meinung was das Stillen betrifft. Wie ich es einmal machen werde weiß ich noch nicht, wie andere das regeln geht mich nichts an 😀 Das einzige was ich nicht mag ist, wenn man quasi die komplette Brust sehen kann wenn die Frauen in der Öffentlichkeit stillen. Gegen letzteres an sich habe ich jedoch nichts.

    1. Als ich noch nicht gestillt habe, ging es mir genauso wie dir. Aber glaube mir, lieber deine Brust in der Öffentlichkeit freimachen müssen, als ein Kind, das das ganze Restaurant zusammen brüllt. Ich versuche mir dennoch immer ein Tuch oder Schal drüber zu legen. Wenn es manchmal eben nicht geht, dann ist das aber nunmal so

    1. Liebe Claudia,
      Das stelle ich mir schwierig vor mit 19 (21 ist aber auch nicht sooo weit weg). Toll, wie du das gemacht hast und dass deine Tochter nun so ein tolles großes Mädchen ist und ihr so ein gutes Verhältnis habt

  6. Hallo 🙂
    Toll dass du über deine Erfahrung berichtest .
    Ich denke eine Mutter macht das was sie für richtig hält und andere sollten da garnicht so großes mit reden denn es ist jedem selbst überlassen was er tut.
    Mit oder ohne stillen bist du bestimmt eine gute Mama.
    Ich wünsche dir und deiner Familie nur das beste.
    Lg:*

  7. Ich konnte nicht stillen, es tat einfach zu sehr weh und mein Kind bekam meine Warzen auch nicht zu packen. Ich habe also schon sehr früh die Flasche gegeben und es auch nie bereut. So war es für beide Seiten einfach viel entspannter und ich habe immer gesehen, wie viel sie getrunken haben.

    1. Das beste für dein Kind ist das, was das beste für dich ist! Schließlich müsst ihr euch beide gut damit fühlen. Toll, dass du diese Entscheidung so frei treffen konntest

  8. Mit dem Stillen ist es wir mit sämtlichen anderen Geburtsthemen. Wenn man aus der “Reihe” der üblichen Meinung tanzt bekommt man da sofort sein Fett weg. Vor allem von anderen Frauen. Ich finde das ist die Entscheidung jeder einzelnen Mutter – da hat niemand das Recht da ein Urteil abzugeben.

    lg
    Verena

    1. Ich finde es besonders traurig, dass es eben vor allem unter den Frauen so kracht, was das Thema angeht. Besonders diese müssten durch ihre eigenen Probleme es besser wissen

  9. Aus medizinischer Sicht hat das Stillen natürlich unbestritten viele Vorteile für das Baby. Doch ist es alleine an der Mutter sich dafür oder dagegen zu entscheiden. Und die Umgebung hat dies zu respektieren!
    Alles Liebe
    Annette

    1. Ja die liebe Umgebung ist da meist anderer Meinung 🙂 und wie im Beitrag geschrieben, wird selbst am stillen rum kritisiert. Für andere können wir es nie recht machen

  10. Liebe Wioleta,
    ein wirklich sehr berührender Beitrag. Ich habe immer versucht mir keine Meinung darüber zu bilden. Wie jemand sein Kind stillt oder nicht stillt, ist am Ende ganz allein seine Sache.
    Ich habe mein Kind gestillt, allerdings musste ich mir vom Kinderarzt anhören dass ich könnte ihn ja auch locker noch bis zum 2. Lebensjahr durch Stillen könnte. Ich wollte das aber nicht und es ist mein Körper und letztendlich meine Entscheidung.
    Ich finde es anmaßend, dass Menschen ungefragt ihre Erfahrungen auf einen selber münzen müssen.

    Ich finde, dass du alles richtig gemacht hast.

    Liebste Grüße,
    Mo

    1. Da hattest du aber einen sehr still freundlichen Kinderarzt! Normal kenne ich es so, dass die eher fürs zufüttern sind und am Gewicht rum nörgeln

  11. Ja, der gesellschaftliche Druck ist manchmal enorm hoch. Alles glänzt und blinkt, aber dass es auch andere Seiten gibt, davon wollen Vieles Nichts hören! Mein Sohn trank auch nur eine Seite. Die andere pumpte ich ab. Die Schmerzen zwischendurch waren unterirdisch. So sieht das aus, das wahre Leben! Danke Dir! Hoffe es geht Dir gut! LG, Sirit

    1. Das stimmt leider! Wir sollten anfangen, ehrlich miteinander zu sein, da würde es uns allen besser gehen, weil wir nicht allein mit unseren Problemen wären

  12. Ein wirklich toller Beitrag, durch meine Ausbildung bin ich mittlerweile so auf Pro Stillen gepolt, dass ich es unbedingt ausprobieren will, auch wenn ich Angst vor den Schmerzen habe. (Sollte es nun endlich mal mit dem schwanger werden klappen!) Ich habe aber auch viele Mütter gesehen, die wie du wahrscheinlich auch, beim ersten Kind noch nicht so weit waren, oder aus welchen Gründen auch immer, nicht stillen wollten. Ich lebe schon immer mit dem Grundsatz “Leben und leben lassen!” Nur weil ich es nicht so machen würde, müssen es doch nicht alle anderen so machen. Leider habe ich oft genug unter den Schwestern mitbekommen, wie sie über Mutter XY abgelästert haben, weil sie sich geweigert hat zu stillen, andere alt-einsässige Schwestern gaben Müttern mit schmerzenden Brüsten den Ratschlag “Mädel stell dich nicht so an, das gehört dazu!”….Um auf den Punkt zu kommen, leider ist es immernoch so, dass eine Mutter stillen muss, weil es zum guten Ton gehört….Ich finde man sollte definitiv mehr Toleranz für die Beweggründe der Anderen haben. Wir sind doch keine Milchbar!

    Liebe Grüße
    Sarah

    1. Liebe Sarah,
      Vielen Dank für deine lieben Worte! Ich kann mir gut vorstellen, dass es ältere Hebammen und Schwestern gibt, die schlecht von nicht stillende mamas denken. Andererseits kenne ich Fälle aus unserem Krankenhaus, bei den eben diese den mamas direkt mit der Flasche hinterher laufen, sobald es nicht gleich klappt. Man kann es da keinem recht machen

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