Wie unsere fetale Anämie ausging – vom schwierigen Happy End

Ich habe sehr lange überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben soll. Schließlich habe ich mich in der Kinderwunschzeit und während der Schwangerschaft mehrfach am Blog mit meiner Rhesusunverträglichkeit und der eingetretenen Anämie beschäftigt. Mein letztes Update habe ich nach der ersten Nabelschnurtransfusion gepostet. Wer mir folgt weiß natürlich, dass die Maus nun auf der Welt und gesund ist. Auch über Facebook habe ich euch auf dem Laufenden gehalten. Monatelang herrschte nun Stille um dieses Thema. Zum einen musste ich das Erlebte verarbeiten und das habe ich bis heute nicht wirklich geschafft. Zum anderen ist es doch sehr privat, was da noch alles passiert ist. In den letzten Wochen jedoch haben mich Nachrichten von Frauen erreicht, die in derselben Situation sind…Und alle fragten sie nach dem danach.

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Rhesuskonflikte Teil 3 – “Eine Schwangerschaft IST möglich”

Seit Montag habe ich meinen lang ersehnten und gefürchteten Arztbesuch hinter mir, in dem mir die pränatale Klinik in Tübingen erklärte, ob und inwiefern ein weiteres Kind für unsere Familie möglich wäre. Und der erste Satz, den der Arzt zu unseren bangenden Gesichtern sagte, war: „Eine Schwangerschaft unter diesen Voraussetzungen IST möglich“. Nur durch diesen einen Satz ist mir ein riesiger Stein von Herzen gefallen, der schon so lange in mir lag.

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