Typisch Mädchen-Eltern

Kennt ihr diese Schwangeren, denen man an ihrem Charakter schon ansieht, welches Geschlecht ihr Kind haben wird? Weil sie einfach eine typische Mädchen oder Jungen Mama sind? Ich habe schon immer gewusst, dass ich einmal eine Tochter haben werde. Ich konnte es mir gar nicht vorstellen, mal einen Sohn zu bekommen. Was würde ich mit einem Jungen denn unternehmen oder spielen? Das soll nicht bedeuten, dass ich mich nicht über einen Jungen gefreut hätte…aber ich bin eben einfach eine typische Mädchen Mama. Und ich habe mich wahnsinnig über die Nachricht gefreut, als ich erfuhr, dass Mia ein Mädchen wird. Nun wird sie bald eine 5 jährige typische Prinzessin. Und ich bin überzeugt davon, dass es von uns Eltern abhängt, ob Du eine Räubertochter oder Prinzessin erziehst. Aber was macht eine wirklich typische Mädchen-Mama aus?

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WoRüber #6 – Quality Time

Pünktlich zum Sonntag sitze ich nun wieder an meinem Laptop und versuche euch meine Woche zusammenzufassen. Leider war auch diese, wie in letzter Zeit so oft, nicht sonderlich gut gestimmt und es ist mehr schief gegangen, als ich euch vom guten berichten könnte. Doch ich versuche mich an den Tipp einer Freundin zu halten, dass man sich mehr der positiven Eigenschaften bewusst werden soll und diese auch widerspiegelt. Aus dem Grund kommt heute mein sehr glücklich gestimmter Wochenrückblick. Viel Spaß beim Lesen 🙂

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Der Weg zum Glück: Zeit für Änderungen

Hallo meine Lieben!

Ich habe nun seit längerer Zeit nichts mehr von mir hören lassen. Auch wenn ich es selbst schade finde, zur Zeit weniger aktiv auf meinem Blog zu sein, ist es mir momentan wichtiger, mein Leben am Schopf zu packen, denn: es haben sich einige Änderungen in unserer kleinen Familie ergeben, an den ich euch nun teilhaben lassen möchte. Ich hatte eine harte Zeit hinter mir, die von vielen Selbstzweifeln und Hürden gezeichnet war und habe meine ganze Motivation verloren. Es gibt genügend Sprichwörter, die unterschiedlich klingen aber alle die eine selbe Bedeutung haben: wenn Du Glücklich sein willst, musst du dich dazu bewusst entscheiden. In der Situation, in der wir feststeckten, konnten wir dies nicht sein, deshalb war es sehr wichtig, grundlegende Dinge zu verändern. Meine Freundin hatte mir letztens gesagt, ich soll mich etwas ausbremsen und eine Baustelle nach der anderen angehen, doch ich kann es kaum erwarten alles zu packen, weg zu werfen und neu zu bauen. Zwar geht es noch Schritt für Schritt, jedoch hoffentlich in einem etwas schnelleren Tempo als angenommen. Nun geht es etwas Berg auf mit uns und ich bin guter Dinge, dass der erste Schritt hierzu bereits getan ist. Aber nun möchte ich euch nicht mehr lange auf die Folter spannen und lege los:

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5 Vorurteile gegen arbeitende Mütter

Ich bin eigentlich ein sehr offener Mensch und handle nach dem Motto “leben und leben lassen”. Und nachdem ich letztens oft das Gefühl hatte, der Krieg zwischen Vollzeit- und arbeitenden Müttern hätte etwas nachgelassen, schon kommen wieder neue Diskussionen auf. Passend zum Anlass möchte ich euch hier meine Top 5 Aufreger vorstellen:

Arbeitende Mütter schieben ihre Kinder ab

Ganz vorne dabei ist dies mein “lieblings” Vorurteil. Es heißt, dass manche Mütter lieber arbeiten gehen als Zeit mit ihren Kindern verbringen und auf dem Rücken der Kinder ihre Karierre ausleben. Dass die Realität ganz anders ist, und auch wir unsere Kinder auf Arbeit vermissen könnt ihr in meinem Beitrag http://www.busymama.de/so-wirkt-sich-ganztagsbetreuung-auf-unsere-kinder-aus/ nachlesen. Natürlich macht mir meine Arbeit auch Spaß, sonst hätte ich mir eine andere gesucht. Aber ich könnte mir weitaus schöneres vorstellen, als mein Kind den ganzen Tag in fremde Hände zu geben. Ich schiebe mein Kind auch nicht am Wochenende ab und gehe nicht feiern. Denn meine Abwechslung hole ich mir im Büro und bin das ganze Wochenende für mein Kind da.

Arbeitende Mütter lassen ihren Haushalt von anderen machen

Darüber habe ich köstlich gelacht. Ja, diesen Satz hat tatsächlich eine Vollzeit Mutter in ihrem Blog gepostet. Das hat meinen Tag in meiner morgendlichen Facebook Runde beim Aufwachen so sehr erheitert, dass ich tatsächlich mal lächelnd aufgestanden bin. Wenn ich das Geld übrig hätte, mir eine Haushaltshilfe zu holen, dann müsste ich auch nicht vollzeit arbeiten gehen. Natürlich, wenn man den ganzen Tag Zeit hat, sich den Haushalt aufzuteilen, dauert er eben länger. Und es ist tatsächlich möglich, diesen alleine zu schaffen. Die einzigen Hilfen dabei sind mein Mann und natürlich mein Staubsaugerroboter. Wie dies ansonsten möglich ist, habe ich euch in einem älteren Beitrag zusammen gefasst http://www.busymama.de/schnell-ordnung-halten/

Arbeitende Mütter haben weniger Haushalt

Würde ich tatsächlich auch so nicht behaupten. Natürlich ist meine Tochter nicht den ganzen Tag da, um ihr Zimmer zu verwüsten. Aber glaubt mir, sie schafft es wenn nötig auch in 5 Minuten alles auf den Kopf zu stellen. Ich muss ebenfalls Wäsche waschen und sogar meinen Haufen Hosenanzüge und Blusen bügeln. Hier staubt es, das Bad wird dreckig und es wird gekocht. Weniger Zeit bedeutet tatsächlich nicht, dass weniger Dreck entsteht, sondern dass dieser in einer kürzeren Zeit beseitigt werden muss.

Arbeitende Mütter wollen nur ein Kind, um die Karierre nicht zu gefährden

Ein Vorurteil, das mich sehr verletzt. Ja, ich habe nur ein Kind, das bereits 4 Jahre alt ist und ein Geschwisterkind ist noch nicht in Aussicht. Aber das liegt an ganz anderen Gründen als meinen Aufstieg auf der Karierre leiter. Ja, vielleicht gibt es diese Mütter, den ein Kind reicht und sie danach beruhigt weiter arbeiten können. Und es gibt auch Vollzeitmütter, die eine Elternzeit nach der anderen machen. Aber man kann nicht einfach alle über einen Kamm scheren. Merkt euch das bitte, denn ihr könnt niemanden verurteilen ohne die Hintergründe zu wissen.

Arbeitende Mütter beschäftigen sich zu wenig mit ihrem Kind

Ja, das stimmt vielleicht, dass mein Kind mehr Zeit in der Kita verbringt als zuhause. Und vielleicht sind da ein paar Erzieherinnen, die meinem Kind bestimmte Werte vermitteln. Jedoch heißt es nicht, dass ich mit meinem Kind nicht spiele und die volle Erziehung in fremde Hände gebe. Wir verbringen die Abende intensiver miteinander, wir haben hier Regeln und Werte, die eventuell anders sind als die im Kindergarten. Wie man trotzt knapper Zeit, diese wertvoll verbringen kann, habe ich euch ebenfalls bereits vorgestellt: http://www.busymama.de/quality-time/ Wie schon oben erwähnt, gehe ich auch nicht aus, sondern verbringe mein Wochenende mit meiner Familie. Wir machen Ausflüge, gehen ins Schwimmbad oder an andere Besondere Orte.

 

Bitte liebe nicht arbeitende Mamas, steinigt mich jetzt nicht. Ich möchte euch in keinster Weise angreifen, sondern euch nur die Augen öffnen und sagen: wenn eine Mutter den ganzen Tag daheim ist, ist sie deshalb nicht besser, genauso wenig wie wir arbeitenden Mütter es sind. Aber schaut doch einmal bitte hinter die Kulissen und erkennt die wahren Gründe, bevor ihr urteilt

Gute Vorsätze für meinen Urlaub

Besonders im Sommer zur Urlaubszeit, wenn alle Kollegen nacheinander in den Urlaub gehen, beginnt eine stressige Zeit auf Arbeit. Vor allem jetzt sitze ich noch länger im Büro als sonst und versuche, neben den klingelnden Telefonen mein eigenes Zeug fertig zu bekommen, damit es nicht in meiner Abwesenheit liegen bleibt. Doch nun bin auch ich endlich dran – ab Freitag habe ich 3 Wochen Urlaub! Zudem ist es nach der Ausbildung mein erster Urlaub, in dem ich nicht lernen, keine Präsentation erstellen oder mir Gedanken um irgend etwas, das mit der Arbeit zu hat, machen muss. Ein sehr guter Anlass, um sich Vorsätze zu legen, die einem den Urlaub versüßen.

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Quality Time – 10 Möglichkeiten, intensiv Zeit mit den Kindern zu verbringen

Unter der Woche stecken wir in unserem Alltag fest. Wir kommen am späten Nachmittag nach Hause, bereiten das Abendessen vor, räumen darauf hin auf – und kaum dass wir uns versehen ist schon wieder Schlafenszeit. Unsere Kinder, die den ganzen Tag nicht daheim waren, spielen in dieser Zeit meistens in ihrem Zimmer, besonders anhängliche malen in der Küche ein Bild und unterhalten sich mit uns. Im Großen und Ganzen bleibt oft nicht besonders viel Zeit, um die Momente, die man den über Tag verpasst hat, abends nachzuholen. Aber: Arbeit hin oder her, unsere Kinder brauchen uns! (Und wir sie auch). In diesem Beitrag möchte ich Euch 10 Möglichkeiten zeigen, wie ihr dennoch Eure Zeit mit Euren Schätzen wertvoll verbringen könnt

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