Das musst Du bei wütenden Kindern beachten – Tipps für ein entspannteres Zusammensein

Wie auch wir Erwachsene sind auch Kinder ganz eigenen Individuen und entwickeln bereits jetzt ihre eigene Persönlichkeit. Kein Wunder, dass es jetzt schon große Unterschiede des Charakters gibt und jedes Kind anders tickt. Es gibt Kinder, die sind die Ruhe selbst: geduldig gehen sie an gewisse Aufgaben heran, strahlen immer sehr viel Lebensfreude aus und sind immer für gemütliche Zeiten zu haben. Und es gibt Kinder, die in der Trotzphase hängen bleiben und diese bis in die Pubertät ziehen. Sie haben ihren völlig eigenen Kopf und setzen diesen durch, komme was wolle. Sie scheinen eine gewisse Energie aufzusaugen und diese zu versprühen. Und sie gehen öfters mal durch die Decke. Und natürlich gibt es viele Kinder, die irgendwo dazwischen hängen.

Doch auch genauso wie wir, haben die wütenden Kinder meist ihre Gründe, weshalb sie so hoch fahren. Es gibt immer irgendwas, was ihre Laune auf den Tiefpunkt zieht. Und ganz oft färbt sich das auch auf uns Eltern aus. Ich habe letztens sehr viele verzweifelte Momente, an den ich einfach nicht mehr weiß, wie ich zu meiner Tochter durchdringen soll. Und ich merke immer mehr, dass das auch meine Laune nach unten zieht und wir am Ende in einem Kreislauf aus Wut aufeinander dastehen und nicht mehr weiter können. Deshalb habe ich mich nun tiefer damit beschäftigt, was mein Kind so wütend macht und habe mir Regeln erstellt, um das Miteinander entspannender zu gestalten.

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Lifehacks im Kinder-Alltag

Mit Kindern wird der Alltag turbulent und viele Dinge, die wir aus dem ff beherrschen werden zur täglichen Herausforderungen. Das Ergebnis sind gestresste Eltern und zickige Kinder, beide sind bockig aufeinander und werden sich nicht einig. Doch anstatt zu schimpfen und mit Wut unseren Willen durchzubekommen, gibt es Tricks, die den Kindern vermitteln, dass sie eben diese Dinge freiwillig tun und sie Spaß machen. Um euch an diesen Tricks teilhaben zu lassen, möchte ich euch hier meine Lifehacks vorstellen, welche mein Leben mit Kind erleichtern:

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5 Dinge die wir heimlich tun, wenn unsere Kinder nicht dabei sind

Ihr hört zurzeit sehr wenig von mir, ich weiß. Das hat auch einen Grund: ich bin süchtig. Nicht nach etwas schlimmen oder verbotenen oder gar giftigen und nein, ich nehme keine Drogen. Ich bin süchtig nach einer Serie. Meine letzten Wochen waren davon bestimmt, mich abends vor den Fernseher zu flacken und ich war dabei total weg. Nach 5 wundervollen Staffeln Grimm bin ich aus diesem Traum erwacht und hatte einen Gedanken, den ich sehr gerne mit euch teilen würde.

Erwachsene bestimmen immer über das Wohlergehen ihrer Kinder und wissen genau, was richtig und was falsch ist – zumindest für unseren Nachwuchs. Doch an welche dieser Dinge halten wir uns tatsächlich? Hier also meine – nicht immer ganz so ernst gemeinte Auflistung der Dinge, die wir nicht vor unseren Kindern tun (sollten).

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5 Vorurteile gegen arbeitende Mütter

Ich bin eigentlich ein sehr offener Mensch und handle nach dem Motto “leben und leben lassen”. Und nachdem ich letztens oft das Gefühl hatte, der Krieg zwischen Vollzeit- und arbeitenden Müttern hätte etwas nachgelassen, schon kommen wieder neue Diskussionen auf. Passend zum Anlass möchte ich euch hier meine Top 5 Aufreger vorstellen:

Arbeitende Mütter schieben ihre Kinder ab

Ganz vorne dabei ist dies mein “lieblings” Vorurteil. Es heißt, dass manche Mütter lieber arbeiten gehen als Zeit mit ihren Kindern verbringen und auf dem Rücken der Kinder ihre Karierre ausleben. Dass die Realität ganz anders ist, und auch wir unsere Kinder auf Arbeit vermissen könnt ihr in meinem Beitrag http://www.busymama.de/so-wirkt-sich-ganztagsbetreuung-auf-unsere-kinder-aus/ nachlesen. Natürlich macht mir meine Arbeit auch Spaß, sonst hätte ich mir eine andere gesucht. Aber ich könnte mir weitaus schöneres vorstellen, als mein Kind den ganzen Tag in fremde Hände zu geben. Ich schiebe mein Kind auch nicht am Wochenende ab und gehe nicht feiern. Denn meine Abwechslung hole ich mir im Büro und bin das ganze Wochenende für mein Kind da.

Arbeitende Mütter lassen ihren Haushalt von anderen machen

Darüber habe ich köstlich gelacht. Ja, diesen Satz hat tatsächlich eine Vollzeit Mutter in ihrem Blog gepostet. Das hat meinen Tag in meiner morgendlichen Facebook Runde beim Aufwachen so sehr erheitert, dass ich tatsächlich mal lächelnd aufgestanden bin. Wenn ich das Geld übrig hätte, mir eine Haushaltshilfe zu holen, dann müsste ich auch nicht vollzeit arbeiten gehen. Natürlich, wenn man den ganzen Tag Zeit hat, sich den Haushalt aufzuteilen, dauert er eben länger. Und es ist tatsächlich möglich, diesen alleine zu schaffen. Die einzigen Hilfen dabei sind mein Mann und natürlich mein Staubsaugerroboter. Wie dies ansonsten möglich ist, habe ich euch in einem älteren Beitrag zusammen gefasst http://www.busymama.de/schnell-ordnung-halten/

Arbeitende Mütter haben weniger Haushalt

Würde ich tatsächlich auch so nicht behaupten. Natürlich ist meine Tochter nicht den ganzen Tag da, um ihr Zimmer zu verwüsten. Aber glaubt mir, sie schafft es wenn nötig auch in 5 Minuten alles auf den Kopf zu stellen. Ich muss ebenfalls Wäsche waschen und sogar meinen Haufen Hosenanzüge und Blusen bügeln. Hier staubt es, das Bad wird dreckig und es wird gekocht. Weniger Zeit bedeutet tatsächlich nicht, dass weniger Dreck entsteht, sondern dass dieser in einer kürzeren Zeit beseitigt werden muss.

Arbeitende Mütter wollen nur ein Kind, um die Karierre nicht zu gefährden

Ein Vorurteil, das mich sehr verletzt. Ja, ich habe nur ein Kind, das bereits 4 Jahre alt ist und ein Geschwisterkind ist noch nicht in Aussicht. Aber das liegt an ganz anderen Gründen als meinen Aufstieg auf der Karierre leiter. Ja, vielleicht gibt es diese Mütter, den ein Kind reicht und sie danach beruhigt weiter arbeiten können. Und es gibt auch Vollzeitmütter, die eine Elternzeit nach der anderen machen. Aber man kann nicht einfach alle über einen Kamm scheren. Merkt euch das bitte, denn ihr könnt niemanden verurteilen ohne die Hintergründe zu wissen.

Arbeitende Mütter beschäftigen sich zu wenig mit ihrem Kind

Ja, das stimmt vielleicht, dass mein Kind mehr Zeit in der Kita verbringt als zuhause. Und vielleicht sind da ein paar Erzieherinnen, die meinem Kind bestimmte Werte vermitteln. Jedoch heißt es nicht, dass ich mit meinem Kind nicht spiele und die volle Erziehung in fremde Hände gebe. Wir verbringen die Abende intensiver miteinander, wir haben hier Regeln und Werte, die eventuell anders sind als die im Kindergarten. Wie man trotzt knapper Zeit, diese wertvoll verbringen kann, habe ich euch ebenfalls bereits vorgestellt: http://www.busymama.de/quality-time/ Wie schon oben erwähnt, gehe ich auch nicht aus, sondern verbringe mein Wochenende mit meiner Familie. Wir machen Ausflüge, gehen ins Schwimmbad oder an andere Besondere Orte.

 

Bitte liebe nicht arbeitende Mamas, steinigt mich jetzt nicht. Ich möchte euch in keinster Weise angreifen, sondern euch nur die Augen öffnen und sagen: wenn eine Mutter den ganzen Tag daheim ist, ist sie deshalb nicht besser, genauso wenig wie wir arbeitenden Mütter es sind. Aber schaut doch einmal bitte hinter die Kulissen und erkennt die wahren Gründe, bevor ihr urteilt