Meine erste (schlechte) Erfahrung mit Home Office

Nicht lange nach meiner Übernahme nach der Ausbildung war es soweit: unsere Kleine wird krank und ich finde absolut niemanden, der sich um sie kümmert. Natürlich fällt das ganze Mal wieder auf die Mama zurück. Da meine Kollegin zu diesem Zeitpunkt ebenfalls krank war, konnte ich aber nicht wirklich weg bleiben. Also blieb mir nur eine Lösung: ich arbeitete von Zuhause aus, während meine Tochter krank daheim war. An sich zunächst eine schöne Vorstellung. Da ich mir bewusst war, dass mit einem fiebernden Kind nicht wirklich viel anzufangen war und sie weder Lust auf einen Spielplatzbesuch noch auf längere Beschäftigungen hatte, spielte sich in meiner Vorstellung ab, wie sie vor dem Fernseher sitzt und Filme schaut, einen Mittagschlaf macht und irgendwann mittags Papa nach Hause kommt und übernimmt.

Von dem ganzen hat im Endeffekt nur geklappt, dass Papa mittags daheim war.

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