So wirkt sich Ganztagsbetreuung auf unsere Kinder aus

In dieser fürchterlichen Woche, die ich hatte (eine Kollegin im Urlaub, eine krank und kein Tag hat vor 18 Uhr geendet) habe ich mich sehr viel mit meiner Tochter gestritten. Jeden Morgen schmiss sie sich auf den Boden und wollte, dass ich sie umziehe und in den Kindergarten bringe, auch wenn Papa da viel später machen kann und es für alle entspannter wäre. Jeden Abend wollte sie nicht schlafen gehen, damit sie mehr Zeit mit mir verbringen kann. Und mir viele Gedanken darüber gemacht, wie es wohl für sie sein muss, den ganzen Tag im Kindergarten zu sein.

Um die Sache zu erklären: nein, ich bin kein karierregeiler Mensch, der eben ein Kind zur Welt gebracht hat und nun nur im Büro sitzt, weil mein Job mir wichtiger wäre als meine Familie. Als meine Tochter 15 Monate alt war, habe ich die Chance auf eine Ausbildung zur Industriekauffrau bekommen. Ich habe mir gedacht, es wäre eine gute Sache, nicht mehr schichten zu müssen und solides Geld zu verdienen. Eine Entlastung für die ganze Familie. Nach langen Überledgungen habe ich meine Tochter bei Tageseltern angemeldet, mit den ich mich auch privat sehr gut verstanden habe. Da ich eine Soll-Arbeitszeit von 7,6 Stunden habe, eine Stunde am Tag Pause machen muss und immer 10-15 Minuten länger arbeiten sollte, um ein kleines Überstunden-Puffer zu haben, zudem damals ein Weg von (mit Stau) 20-30 Minuten in eine Richtung anstand, war meine 1 jährige Tochter jeden Tag 10 Stunden in fremder Betreuung, von 7 bis 17 Uhr. Manchmal hat Oma sie früher abgeholt, aber Oma ist nun einmal nicht Mama.

Entwicklung durch Nachahmung gefödert

Trotz des ganzen schlechten Gewissens habe ich einfach erkannt, dass sie sich unter so vielen Kindern wohl gefühlt hat. Sie wurde immer sozialer, trotz dass sie ein Einzelkind ist, hat sie immer verstanden, was teilen bedeutet. Sie war sehr früh trocken (bereits mit 2 Jahren komplett ohne Windel, mit 2,5 Jahren auch nachts) und konnte auch sehr früh flüssig sprechen, weil sie sich schneller ausdrücken können musste. Ein schlechtes Gewissen hatte ich jedoch angesichts der Tatsache, dass oft nicht ich diejenige war, die ihre neuen Errungschaften als erste zu sehen bekam. Ich habe nur Abends beim Abholen mitbekommen, dass sie nun dies und das kann. Aber sie hatte so viele Freunde und Freundinnen und schien zunächst sehr glücklich zu sein. Was sollte denn dabei sein?

Hohe Ansprüche an Kinder

Die Tagesmutter war selbst Mutter von vier Kindern. Ich hatte ihr auch deshalb vertraut, dass sie gut mit ihnen umgehen könnte. Oft sind mir aber die hohen Ansprüche auf den Nerv gegangen. Mia kann dies nicht, Mia kann das nicht. Sie hatte unter anderem verlangt, dass ein 2 jähriges Kind sich selbst Jacke und Schuhe anzieht, alles perfekt sagen kann, selbstständig auf Toilette geht. Am Anfang dachte ich immer, sie wird schon Recht haben. Als der dritte Geburtstag jedoch immer näher kam und wir uns mit einigen Kindergärten unterhalten haben, merkten wir nach und nach, dass sie das alles gar nicht können musste. Und ich hatte immer das Gefühl, dass sie irgendwie unter Druck stand, schlecht geschlafen hat und immer ungeduldiger mit sich selsbt wurde. Sie hat das Verlieren verlernt und alles, was sie nicht schafft endet in einem Wutanfall. Man könnte es auch die Trotzphase schieben, ich bin jedoch überzeugt, dass es Kinder prägt, wenn sie nicht auf einen Ausflug dürfen, weil sie sich nicht die Schuhe angezogen haben (mit 2 Jahren!!). Ich habe mir dieses Verhalten auch nicht gefallen lassen und die Betreuung endete mit einem Gespräch bei dem Tageselternverein unter Tränen von beiden Seiten. Dann ging Mia in einen U3 Kindergarten.

Zeit mit Kindern nachholen

Je weniger Zeit wir aus unterschiedlichen Gründen mit unseren Kindern verbringen dürfen, desto intensiver sollte sie dann sein. Doch wenn man bedenkt, dass wir abends noch kochen und essen müssen und dann immer noch nichts aufgeräumt ist und ich drei Jahre lang zudem noch lernen musste, ist das tatsächlich nicht so einfach. Ich habe immer versucht, Tricks einzubauen, um unsere gemeinsame Zeit wertvoller zu machen (http://www.busymama.de/quality-time/) aber so wirklich klappen, tut das selten. Irgendwann hat sie angefangen, nachts sehr schlecht zu schlafen. Und ich hatte indirekt immer das Gefühl, dass sie nachts, wenn sie bei uns im Bett lag, die Zeit nachholen wollte, die wir tagsüber verpasst haben. Und das hat mich immer sehr bedrückt.

Die psychische Belastung

Und was ich jetzt schreibe, schreibe ich nicht als vollzeit-Mutter, die arbeitende Mütter verurteilt. Ich schreibe es auch nicht als irgendein Wissenschaftler, der womöglich selbst keine Kinder hat. Ich schreibe es als arbeitende Mutter, die ihr Kind wenig sieht. Mein Kind ist mir oft fremd. Wenn sie aus unerklärlichen Gründen wütend wird, ihre Trotzanfälle hat, mit vielen Dingen nicht umgehen kann, Probleme mit Kindern im Kindergarten hat und und und, habe ich das Gefühl machtslos zu sein. Wenn es ihr schlecht geht, bin ich die da, wenn sie hinfällt und sich wehtut, wenn ein Kind sie schlägt, oder wenn sie tagsüber etwas sehr wichtiges zu erzählen hat auch nicht. Jeder Morgen ist ein Kampf. Sie will nicht aufstehen, sie will sich nicht anziehen (lassen), liegt im Bad auf dem kalten Boden rum und es gibt nichts was ich ihr sagen kann, um sie aufzumuntern, mal wieder den ganzen Tag in den Kindi zu gehen. Dass ich sie zur Zeit nicht fahren kann, weil ich viel zu tun habe. Weil ich zur Zeit sehr spät heimkomme, wenn das Essen schon auf dem Tisch steht und sie kurz drauf schon ins Bett muss, damit sie am nächsten Morgen halbwegs fit ist. Es gibt keine Worte, die beschreiben, wie es mir jeden Morgen geht, wenn ich aus dem Auto auf den Balkon schaue und meine Tochter weinend an der Tür stehen sehe. Es gibts nichts, das mir mehr weh tut, als mir jeden Tag anzuhören, dass mein Mann mit ihr Probleme hatte, weil sie sich nicht beruhigen hat lassen. Und es gibt nichts auf der Welt, das ich mehr wollte, als Teilzeit zu arbeiten, um 13 Uhr den Betrieb zu verlassen und zu meiner süßen kleinen Tochter zu gehen, die ich so sehr liebe. Aber wir sind auf das Geld angewiesen, vor allem wenn mein Mann jetzt die Umschulung macht. Und ich bin machtlos und traurig und sie ist noch machtloser und trauriger.

Kindergartenzeit

Etwas besser ist die Situation geworden, als sie in den Kindergarten gegangen ist. In der U3 Gruppe waren weniger Kinder als bei den Tageseltern auf mehr Erzieher verteilt und sie wurde tatsächlich nicht mehr so gedrängt. Mia hat dort Freunde fürs Leben gefunden, sie geht sehr gerne Donnerstag Nachmittags ins Turnen und scheint mir dort viel glücklicher zu sein. Und dennoch haben wir Phasen, in den sie auf keinen Fall in den Kindergarten will: das ist immer Freitags, nach den Ferien oder wenn lange keine Ferien mehr waren. Sie hat auch solche und solche Phasen. Wenn es ihr besser geht, erzählt sie viel von ihren Freunden und was sie erlebt hat. Wenn Sie schlechte Tage hat, erzählt sie nur, wenn sie jemand geschlagen hat. Bei 50 Kindern hat sie aber viel Auswahl, mit wem sie spielt und wem sie aus dem Weg geht. Auch die Anzahl der Erzieher in der großen Gruppe ist viel besser verteilt als bei Tageseltern, womit kein Kind zu kurz kommen kann.

Auch die Unternehmungen mit den Kindern sind sehr gut an die Altersgruppen angepasst. Unser Kindergarten unterteilt sich in Spatzen (U3), Füchsle (3), Piraten (4) und Maxis (Vorschule). Dir Gruppen haben jeweils unterschiedliche Aktivitäten, die in gewissen Zeitabständen erfolgen. So hatte Mia in ihrer Zeit als Füchsle (das ist das schäbische Wort für kleiner Fuchs 😉 ) bereits zwei Ausflüge in die nächste Stadt mit einer Fahrt mit dem Kurbähnle (ein kleiner Zug, der durch die Straßen fährt und die Sehenswürdigkeiten erklärt) und anschließendem Eisessen. Als Maxi wird sie eine Übernachtung im Kindergarten machen mit einer Nachwanderung. Wir haben alle zwei Jahre ein Sommerfest, gehen im November Laternenlaufen, im Februar gibt es Kinderfasching. Und auch jede Woche gibt es kindergerechtes Programm mit einem Waldtag, Kinderturnen und Förderunterricht. Sie freut sich immer auf die Ausflüge und erzählt aufgeregt von allem, was sie gesehen und erlebt hat. Und diese Tage holen sie etwas aus dem täglichen Trott heraus. Der Kindergarten ist sehr schön aufgebaut und bekommt jeden Tag frisches Essen vom Catering. Für Essen zahlen wir 40€ im Monat und sie bieten jeden Morgen zudem ein Frühstücksbuffet. Ich kann mir also immer sicher sein, dass mein Kind tatsächlich beschäftigt ist und nicht den ganzen Tag in einer Leseecke sitzt.

Fazit

So negativ dieser Bericht klingt, bin ich nicht gegen Kindergärten und insgesamt sehr dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, unser Kind in gute Hände zu geben, während wir arbeiten gehen. Dennoch finde ich, dass ein Teilzeitplatz völlig genügt, um die Entwicklung der Kinder zu fördern. Man könnte behaupten, ich sei selbst schuld, wenn ich schon so jung ein Kind bekommen habe, aber ich bemühe mich zumindest, ihr das Bestmögliche zu geben und nicht vom Sozialgeld leben zu müssen und nichts unternehmen zu können. Es gibt auch sicherlich Kinder, die sehr gerne den ganzen Tag von anderen Kindern umgeben sind. Meine Kleine ist einfach sehr familiär und würde sich immer freuen, früher geholt zu werden. Sie versucht zu verstehen, dass es nicht anders ging, da Mama lernen musste und bald Papa lernen muss, aber so ganz akzeptieren kann und will sie es nicht und es wird immer schlimmer. Was ich nicht verstehe, sind Mütter, die zuhause sitzen und die Chance hätten, wunderschöne Tage mit ihren Kindern zu verbringen, die aber dennoch in eine Ganztagsbetreuung schicken (und von den haben wir im Kindergarten ebenfalls genug). Ich weiß, dass die vielen tollen Erzieher eine wirklich gute Arbeit leisten. Doch sie können nicht die eigenen Eltern ersetzen, die den ganzen Tag fehlen. Und die Eltern braucht das Kind am Allermeisten.

Ich freue mich wirklich auf den Tag, an dem wir sagen können, dass wir eine stabile finanzielle Situation erreicht haben und ich endlich zumindest auf 70, 80 Prozent gehen kann. Wenn ich die Pause unter 6 Stunden nicht mitnehmen muss, bin ich im 13 Uhr raus. Und dann, dessen bin ich mir sicher, wird auch die ganze Beziehung zwischen meiner Tochter und mir tausend Mal besser.

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11 Antworten auf „So wirkt sich Ganztagsbetreuung auf unsere Kinder aus“

  1. Nun ja, das Kinder sich so verhalten ist dann kein Wunder. Ich sehe das bei unsere Kita. Da gibt es Kinder, die sind die ersten und gleichzeitig auch die letzten die geholt werden. Aber es ist eben auch nicht einfach eine Arbeit zu finden, die einem Finaziell und Zeitlich mit dem Kind hilft. Bin Froh das ich nur Nachtschicht habe und so den kompletten Nachmittag für mein Sohn dasein kann. Freu mich auch, dass es auch dir so ergeht und du für deine Maus mehr Zeit hast 😉

    Alles liebe

  2. Liebe Busymama,
    erstmal meinen größten Respekt vor Deiner Offenheit und auch Deiner Selbstkritik! Schon alleine, daß Du Dir so viele Gedanken und Sorgen um Deine Tochter und Deine Beziehung zu ihr machst, zeigt mir, daß Du eine sehr verantwortungsvolle Mama bist!
    Die vermeintlichen Super-Mamas tun auch nur so, als wäre alles so leicht. Jede arbeitende Mama weiß genau, dass es die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nur theoretisch gibt! Praktisch ist es immer ein Spagat.
    Lass Dir von niemand einreden, dass Du eine schlechte Mama bist, weil Du arbeitest. Nutzt die Zeit intensiv, die ihr habt.. das ist oft mehr wert, als Kinder die immer “nebenherlaufen” !
    Verspielte Grüßle,
    Simone

    1. Liebe Simone,
      vielen herzlichen Dank für deine wirklich aufmunternden Worte. Ich freue mich, endlich tatsächlich verstanden zu werden.
      Wie sieht es denn bei dir aus?

  3. ein sehr emotionaler und ehrlicher artikel. ich selbst habe keine kinder, kann es aber gut nachvollziehen. meine mutter war auch berufstätig und ich weiß, dass ich irgendwann alleine in die schule fahren musste, weil sie keine zeit hatte. ich glaub dadurch bin ich auch selbstständiger geworden. ich finde es gut, dass du aus sicht einer arbeitenden mutter dieses thema mit all seinen tiefen ansprichst. und hier geht es nicht ums verteufeln, sondern darum, dass sich nicht jeder elternteil aussuchen kann wieviel zeit er investieren kann. ohne geld kann man dem kind schließlich auch kein leben bieten.
    glg karolina

    1. Vielen Dank Karolina für Deine ehrlichen Worte. Ja, manchmal läuft das Leben anders als gepant und so muss man es eben hinnehmen. Ich ertrage es nur nicht, mir andauernd anzuhören, wie unverantwortlich arbeitende Mütter sind, weil viele nicht wissen, wie viel dahinter steckt. Ich hoffe, dass einige vielleicht ihre Meinung ändern können.

  4. Hallohallo!
    Ich habe selbst noch keine Kinder, kann mir aber vorstellen, dass man als Mama einfach so viel wie möglich für seine Kinder da sein will. Da verstehe ich dich sehr gut.

    Mein Freund war jahrelang in der Nachmittagsbetreuung, weil seine Mama alleinerziehend mit zwei Kindern war und er schwärmt heute noch von der Zeit dort und wie viele tolle Dinge er dort erlebt hat (kommt natürlich auch ganz auf die Situation und die Betreuuer an).

    Ich drück dich fest und hoffe, du kannst in naher Zukunft mehr bei deinem Kind sein!
    Alles Liebe, Theresa

  5. Hallo Mami 🙂
    Ich kann jede einzelne deiner Überlegungen und Gedanken verstehen. Ich selber bin Mama von 3 (mittlerweilen fast erwachsenen Mädels) und arbeite in einer KITA in der wir gruppenweise Kinder von einem Jahr bis 10 Jahren betreuen.
    Ich kann dich schon mal beruhigen. Du bist keinesfalls die einzige Mama, die ihre Mäuse immer länger bei uns lassen, weil sie arbeiten müssen und auf das Geld angewiesen sind. Ich sehe immer wieder, diese Zerrissenheit der Mamas bzw. Eltern. Dieses schlechte Gewissen ihren Kindern gegenüber. Viele haben aber keine andere Wahl als zu arbeiten. Natürlich ist es im Idealfall super, wenn die Kinder am frühen Nachmittag wieder abgeholt werden. Doch sehr viele bleiben halt bis 16 oder 17 Uhr. (jedes Jahr mehr)Nun kommen wir ins Spiel. Ich kann nur von meiner KITA sprechen. Wir überlegen uns für jede Gruppe, Dinge zu machen/unternehmen, die den Kindern Freude macht und wo wir wissen, dass sie es brauchen und genießen. Auch in der Schülergruppe versuchen wir so gut wie möglich den Kindern zu helfen und sie aufzufangen. Oft sitze ich mit 2-3 Kindern am Schoß in der Kuschelecke und wir knuddeln und kuscheln einfach nur eine Zeit, bis das jeweilige Kind sich ihre Aufmerksamkeit/Streicheleinheit abgeholt hat. Wir schauen, dass wir ihnen Werte fürs Leben vermitteln, die uns wichtig erscheinen. Es ist ein sehr anstrengender aber auch sehr schöner Job. Was ich als absolut wichtig betrachte, ist, dass die Eltern niemals das Interesse verlieren bzw. die Gespräche zum Kind nicht “abreißen”. Kinder brauchen die Bestätigung, dass sich die Eltern dafür interessieren, was sie einen ganzen Tag unternehmen bzw. was geschehen ist. Ganz wichtig wird dies dann bei den Schülern. Dieses “Ernst genommen werden” von Mama und Papa. Das macht schon soooo viel aus.
    Ich wünsche dir und deinem Töchterchen alles Liebe und Gute. Das ihr den nötigen Draht immer wieder zueinander findet. Und natürlich dass du deine Arbeitszeit auch mal ein bisschen zurückschrauben kannst.
    Ganz liebe Grüße
    Nila

    1. Hallo Nila,

      entschuldige, ich habe deinen Kommentar jetzt erst gesehen.
      Das war wirklich schön, diese Situation mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Ich weiß es wirklich sehr zu schätzen, wie ihr euch um unsere Kids kümmert und für sie da seid während wir arbeiten müssen.
      Tasächlich nehme ich gerade das Projekt Arbeitsstunden runterschrauben in Agriff, mein Kindergarten hat jedoch nur zwei Modelle und das kürzere passt gar nicht (ich müsste auf 50 % runtergehen). Da wir jedoch umziehen werde, halte ich mir die Option eines Teilzeit Kindergartens offen.

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