10 Dinge, die sich beim Baby-Besuch nicht gehören

Das Wochenbett ist für jede Frau eine sehr empfindliche Phase, in sehr vielen Hinsichten. Die Familie muss sich an die neue Situation gewöhnen, Eltern, Geschwister und Baby lernen sich kennen und der Alltag spielt sich ganz langsam ein (oder auch nicht). Und dennoch ist die Geburt eines Babys für viele Personen ein Anlass, möglichst noch in der ersten Woche die junge Familie zu besuchen. Generell ist das auch nicht schlecht und besonders die Mama freut sich über Gespräche, die über das Wechseln von Windeln hinausgehen und sie wieder Dinge mitbekommt, die außerhalb ihrer vier Wände stattfinden. Dennoch gibt es ein paar ungeschriebene Regeln, an die sich der Besuch halten sollte. Nach vier Wochen mit der Kleinen und einigen Besuchen, die wir hinter uns und weiteren, die wir noch vor uns haben, möchte ich genau diese “Regeln” festhalten und euch ans Herz legen.

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5 Jahre Unterschied – wieso das der perfekte Altersabstand für uns ist

Als es bei uns an den Kinderwunsch ging, war unsere Große schon vier Jahre alt. Mir war es immer wichtig, dass der Altersabstand nicht zu groß ist. Als Eltern hat man immer genaue Vorstellungen und Wünsche, wie das Leben aussehen soll und stellt sich Gewisse Situationen gerne vor. So habe ich mir immer für meine Tochter ein Geschwisterchen gewünscht, mit dem sie zusammen spielen kann – am Besten eine kleine Schwester. Doch der Kinderwunsch hat sich nicht ganz so schnell erfüllt wie geplant und bald wird die Große 6 und geht nächstes Jahr schon zur Schule, während ihre kleine Schwester nun seit drei Wochen unser Leben bereichert. Und je mehr Zeit ich mit den beiden Mädels daheim verbringe, umso glücklicher bin ich um den doch größeren Altersabstand. Weshalb genau wir es toll finden und was große Geschwister alles leisten können, möchte ich euch deshalb in dem Beitrag erzählen.

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Manche Babys brauchen mehr Nähe – und weshalb das völlig ok ist

In den Sozialen Medien haben wir es schon bekannt gegeben: Ende November kam unsere zweite Tochter endlich zur Welt! Wie ihr schon mitbekommen habt, hatten wir in der Schwangerschaft viele Probleme und Anfang der 38. Woche wurde ich eingeleitet – was irgendwie sehr früh war. Umso verständlicher, dass wir ein sehr anhängliches Baby haben, welches sehr viel Nähe braucht. Denn zum Team Schreien Lassen gehören wir definitiv nicht. Über unser intensives Kuscheln, unser neues Familienbett und wie wir uns einleben, möchte ich euch heute berichten.

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Weihnachtsblogger 2018 – 24 Türchen

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Bald beginnt die für mich persönlich schönste Zeit im Jahr: die bunte und fröhliche Adventszeit! Nichts finde ich schöner, als die Zeit mit der Familie, die Einstimmung auf das Weihnachtsfest und die Vorfreude. Um sich die Zeit bis Heiligabend zu verschönern, haben die meisten von euch einen Adventskalender zuhause, in dem ihr an jedem Tag eine kleine Überraschung herausholen könnt. Auch das haben wir Blogger uns gedacht uns zusammen getan, um euch in der Aventszeit zu überraschen! Deshalb möchte ich Dir auf diesem Weg die Weihnachtsblogger 2018 vorstellen und Dir verraten, wo es an welchem Tag etwas tolles zu gewinnen gibt!

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Angst vor der Geburt? 5 Tipps gegen die Anspannung

Immer enger wird nun der Zeitabstand und ganz bald ist es soweit: unser zweites Kind wird geboren. Was uns bei unserer großen Tochter 5 Wochen vor dem errechneten Termin quasi überrascht hat, hat heute ein festes Datum X. Während Mia einfach da war, machen wir uns seit zwei Wochen Gedanken, wie dieser Tag der Geburt nun aussehen wird, ob alles gut geht, ob die Einleitung sich zieht. Es treten viele Ängste auf, worauf viele schlaflose Nächte folgen. Ganz gleich, ob es sich um eine spontane oder geplante Geburt handelt, viele Paare haben großen Respekt vor dem Ereignis. Wie Du die letzten Tage vor der Geburt trotzdem genießen und schön gestalten kannst, habe ich in diesem Beitrag zusammen gefasst.

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Checkliste Kliniktasche – was packe ich zur Geburt?

Durch meine vielen Aufenthalte in der Klinik in letzter Zeit bin ich mittlerweile zu einem richtigen Packprofi geworden! Im Endeffekt habe ich eine Tasche, in der ich nur noch die dreckigen Sachen ausgewechselt habe. Aber diesmal ist es anders: anstatt nur für mich für eine Nacht zu packen, geht es jetzt auf die Geburt zu. Es ist unklar, wie viele Tage ich im Krankenhaus verbringen werde und wir packen quasi für drei… Was in meine Kliniktasche wandern wird, verrate ich euch in diesem Beitrag.

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Weshalb es völlig ok ist, sich als Mama helfen zu lassen – und wie

Das Mama-Sein ist schon seit Jahren zu einem Wettbewerb herangewachsen: wer leistet bessere Arbeit, unterimmt mehr Freizeitaktivitäten, steht nachts öfter auf, hat das anstrengendere Kind? Mehr und mehr scheinen wir nach unserer Leistung und Belastbarkeit beurteilt zu werden. Wir messen uns danach, wem es schlechter geht und wer besser mit einer schwierigen Situation umgeht – Hilfe einzufordern ist dabei ausgeschlossen. Ich finde, es ist nun an der Zeit, das umzukehren. Auch eine Mama darf ausgeschlafen, gut gelaunt und entspannt durch den Tag gehen. Oft schaffen wir das leider nicht alleine ohne Unterstützung. Ich möchte Dir heute deshalb erzählen, weshalb es völlig ok ist, Dir helfen zu lassen, ohne dass Dich jemand dafür verurteilen darf. Und weshalb es wichtig ist, auch mal nach Dir zu sehen und Dir Gutes zu tun, ohne als “schlechte Mutter” abgestempelt zu werden.

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Weihnachtsgeschenke für Vor- und Grundschulkinder

Sie geht los, die fröhliche, sinnliche und vor allem auch gefürchtete Weihnachtszeit. Neben den tollen Gerüchen, vielen bunten Lichtern, gemütlichen Weihnachtsmärkten und  der Zeit mit der Familie bedeutet sie nämlich noch etwas: Stress beim Aussuchen passender Geschenke. Als wäre es nicht genug, dass man sich selbst sehr viele Gedanken um die passenden Geschenke für andere machen muss, werden wir vermehrt nach unseren Wünschen gefragt. Und in letzter Zeit musste ich oft gestehen, dass ich mir noch gar keine Gedanken gemacht habe. Tatsächlich haben wir uns letztens zusammen hingesetzt und eine Liste verfasst, welche Geschenke für unsere Kinder geeignet sind, die schon so vieles besitzen.

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Wie viel Hobby braucht mein Kind?

Meine Tochter ist nun in einem Alter, in dem sie anfängt, sich mit ihren Freundinnen zu verabreden. Als ich klein war, hat man sich mit einem kurzen “bis heute Mittag” verabschiedet und stand einfach klingelnd an der Tür der anderen. Heutzutage bedeutet eine Verabredung, dass zwei Mütter verzweifelt mit ihren Terminkalendern dastehen, und versuchen, ein Treffen neben den unzähligen Verpflichtungen der Kinder unter zu bekommen. Dabei ist es nicht selten, dass schon Kindergartenkinder jeden Tag einen anderen Termin haben. Was wir davon halten habe ich euch hier nieder geschrieben:

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