High Need Babys – Hochsensible Babys erkennen

Während der Schwangerschaft stellen wir uns oft vor, wie das Leben mit Baby so sein wird. Wer schonmal ein Kind hatte oder Babys in seiner direkten Umgebung, denkt an die immer trinkenden und schlafenden, friedlichen kleinen Wesen, die man den ganzen Tag fröhlich im Kinderwagen vor sich hin schiebt und die höchstens bei Bedarf kurz weinen. Besonders wer nur liebe Babys kennt, kann von einem High Need Baby völlig umgehauen werden.

10 % der Babys fallen nämlich doch aus dem Rahmen. Diese Kinder werden auch als Schreibabys, untröstliche Babys oder hochsensible Babys bezeichnet. Wie der Begriff es schon verrät: diese Babys schreien. Sie schreien, wenn sie Hunger haben, wenn sie satt sind, wenn sie müde sind und wenn sie fertig sind mit schlafen. Manchmal schreien sie auch einfach so. Auch uns hat es getroffen und unsere zwar anhängliche, doch eigentlich liebe Maus hat sich zu einem hochsensiblen Baby entwickelt. Ich habe in letzter Zeit viel gelesen und stehe nun mit einer Schreiberatung in Kontakt. Und weil ich weiß, dass es zwar wenige, aber dennoch genug Frauen gibt, die ebenfalls dieses Problem haben, möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. Dies ist der erste Beitrag meiner neuen Themenserie “High Need Babys”. In den folgenden Wochen werde ich mich am Blog mit Babys beschäftigen, die sich nicht trösten lassen und euch viele Tipps und Informationen sammeln. In diesem ersten Beitrag möchte ich euch erzählen, was “High Need Babys” sind und woher dieser Zustand kommen kann.

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Alternativen zur klassischen Geburtstagsfeier

Diesen Monat ist es wieder soweit: ich werde ein Jahr älter und bewege mich einen Schritt weiter auf die 30 zu. Früher war mein Geburtstag immer etwas besonderes. Wenn man jung ist, möchte man oft feiern, mit Freunden weggehen, Menschen um sich herum haben. Deshalb haben wir meist in Bars und Clubs die Sau rausgelassen. Mit den Jahren als Mama ändert sich das. Aus Partys mit Freunden werden Feiern mit der Familie, die im Endeffekt nur für die Eingeladenen entspannend sind. Das Geburtstagskind selbst fällt meist in Stress und steht zwei Tage in der Küche. Aus dem Grund feier ich meinen Geburtstag ungern klassisch, mache jedoch jedes Jahr etwas besonderes draus. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen unvergesslichen Tag mit euren Lieben vernab von Stress und Vorbereitung zu erleben. 5 davon möchte ich euch heute vorstellen:

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Tausend Fragen über mich selbst #5 und #6

Ich habe lange überlegt, ob es an diesem Wochenende den nächsten Teil der Fragen geben wird. Denn eigentlich habe ich einen anderen Beitrag vorgeschoben, der mir viel persönlicher und wichtiger war. Doch da ich an diesem Wochenende vermehrt in Erinnerungen schwelge und mich mit mir und meiner Vergangenheit beschäftige, finde ich diesen Beitrag dennoch passend, auch wenn somit heute zwei online gehen. Deshalb freue ich mich, euch heute weitere 40 Fragen beantworten zu dürfen!

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Wasser ist manchmal dicker als Blut – über zerfallene Familien und verpasste Chancen

Ich habe in meinem Leben sehr oft das Gefühl, dass uns nichts in die Hände fällt. Wir sind definitiv Menschen, die um alles hart kämpfen müssen und sich alles erarbeiten. Es gibt nichts geschenkt – nicht einmal Menschen, die uns schätzen. Während ich viele Freunde habe, den Familie das wichtigste ist und die von allen Seiten Unterstützung und Liebe bekommen, sehe ich bei uns oft, dass es immer nur Stress und Probleme gibt. Bis Freitag habe ich diesen Umstand einfach so hingenommen. Doch als ich am Freitag abend auf mein Handy schaute, erschütterte es mein Leben und hat sehr viele Gedanken in mir zum Laufen gebracht. Nichts ist mehr, wie ich es mir zurecht gelegt hatte und es Jahre lang so akzeptierte. Denn am Freitag habe ich erfahren, dass meine Oma väterlicherseits im Sterben liegt. Das war auch der ganze Inhalt dieser Nachricht von meiner Tante. Dass sie bereits im September einen Hirnschlag erlitten hat, erfuhr ich erst, nachdem ich sie mit Fragen gebohrt habe. Ich war eine kurze Zeit wütend und habe meiner Familie Vorwürfe gemacht, dass mir nie jemand etwas erzählt hat. Aber mittlerweile weiß ich, diese Chance habe ich mir selbst für immer verspielt…

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“Beim nächsten Mal bekomt ihr sicher einen Jungen” – ein Bief an alle, die meine Familie planen

Egal in welchem Lebensabschnitt Du gerade stehst – auch Du hast letztens sicher einen Satz von Personen in Deiner Umgebung gehört, wie und wann Du Deine Familie planen sollst. Überhaupt kennen sich Deine Familie und Freunde besser mit der Wahl des richtigen Zeitpunktes für Kinder, der Menge und sogar des Geschlechts einfach besser aus und versucht Dir rein zu reden wie und wann Du Dein Leben leben sollst. Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem es reicht, allen um mich herum eine perfekte Familie vorführen zu müssen und möchte endlich mit diesen Aussagen aufräumen. Mein Körper gehört mir und meine Kinder muss schließlich auch ich alleine erziehen. Aber lest selbst…

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Meine Kraftquellen – So schöpfe ich neue Energie

Schon oft war ich an dem Punkt angekommen, an dem mir einfach vieles über den Kopf gewachsen ist. Erst die Ausbildung, dann die vielen Überstunden nach der Übernahme, der gesundheitliche Zustand meiner Tochter während der Schwangerschaft und nun die harte Zeit mit dem zweiten Schreikind. Irgendwie hört das Rad sich nie auf zu drehen und ich laufe immer wieder in meinem Leben nur noch auf Reserve. Dennoch habe auch ich mir im Laufe der Jahre Möglichkeiten geschaffen, neu aufzutanken – auch wenn diese Momente oft auf der Strecke bleiben.

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5 Tipps gegen Zeitfresser

Heute war mal wieder so ein Tag.. Ich habe mir viel vorgenommen, doch rückblickend betrachtet habe ich nichts davon erreicht. Wieso? Weil ich meine Zeit mit sinnlosen Zeitfressern verschwendet habe. Das passiert mir ganz oft: aus einem Blick auf die neuesten Nachrichten am Handy wird eine Stunde, die man sinnfrei in sozialen Medien herumscrollt. Und anstatt uns sinnvoll auf unsere Arbeit zu konzentrieren, halten wir ein Schwätzchen hier und es ergeben sich wieder ganz andere Aufgaben, die wir eigentlich nicht machen wollten und die uns auch nicht weiter bringen.

Welches typische Zeitfresser sind und was ihr tun könnt, um effizienter zu werden, möchte ich euch heute verraten.

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Unser Winterbaby – fit durch die kalte Jahreszeit

— Werbebeitrag — Kooperation —

Wie die meisten von euch wissen, sind wir Ende November zum Zweiten Mal Eltern geworden. Somit ist es in den ersten Lebensmonaten unserer Kleinen vor Allem eins: sehr kalt. Der Winter ist leider auch bekannt für die vielen Infekte, die umgehen und verschnupfte Nasen. Damit ein Neugeborenes dennoch gesund und warm durch die kalte Jahreszeit kommt, habe ich euch in Kooperation mit dem tollen Online Shop 4mybaby.ch tolle Tipps und Produkte zusammen gestellt

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Ein Gutes Neues Jahr? – meine Jahresziele

Dass die Zeit vergeht wie im Flug, muss ich beinahe nicht mehr erwähnen. Dass tatsächlich schon das Jahr 2019 begonnen hat, erschreckt mich doch ein bisschen. Viele nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um sich selbst und ihre Lebensweise zu ändern, sich zu verwirklichen und auf schlechte Gewohnheiten zu verzichten. Ich halte nicht viel von diesem “New Year, new me” – Shit. Allerdings sehe auch ich den Jahreswechsel als eine neue Epoche, mit Chancen, die ergriffen werden sollten. Deshalb habe ich genaue Erwartungen und Ziele an das Gute Neue Jahr.

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