Wesolych Swiat – Weihnachten in Polen

Wusstet ihr, dass Polen mit den größten Ausländeranteil in Deutschland ausmachen? Anders als andere Nationen halten sie sich jedoch oft verdeckt. Deshalb ist vielen auch nicht klar, welch wundervolle Bräuche wir an Heiligabend hegen. In diesem Beitrag möchte ich euch gerne ein typisches Weihnachtsfest in einem polnischen Haushalt schildern, der für alle polnischen Bürger von großer Wichtigkeit ist. Man glaubt, dass der Heilige Abend, welcher „Wigilia“ genannt wird, entscheidend ist, für den Ablauf des ganzen folgenden Jahres.

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5 Dinge nur für mich / BLOGGERADVENTSKALENDER

Als Blogger schreibe ich nicht nur selbst, sondern bin immer selbst auf der Suche nach vielen tollen anderen BloggerInnen. Schon seit einiger Zeit lese ich den Mamablog der lieben Janina von FILEA und verfolge gespannt ihre Beiträge. Dort habe ich auch diese wundervolle Aktion gefunden: den Blogger Adventskalender! Anders als bei den üblichen Adventskalendern, die sich zu 90 % tatsächlich mit Weihnachten auseinandersetzen, beschäftigt sich dieser Kalender mit der Frau selbst. Sie soll 5 Dinge nennen, die sie 2018 für sich selbst tun möchte, da sie vor allem als Mama hauptsächlich für andere da ist und dabei das Ich oft untergeht.

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Der Grund, weshalb ich vor Weihnachten umziehen wollte

Hallo meine Lieben,

die Deadline läuft! In 4 Tagen verlassen wir das Hauptstraßen-Dorf und begeben uns in unser neues Leben in einem ruhigen Fleck des Städtchens. Natürlich bin ich voller Vorfreude und kann es nicht etwarten, diese Bruchbude hier zu verlassen. Tatsächlich nervt mich allein dieser Anblick und ich kann diese Unordnung einfach nicht mehr sehen. Ein Haufen Dinge sind bereits in Kartons verpackt und ich habe keinen Überblick mehr darüber, wo etwas ist.

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Weshalb ich gerne arbeiten gehe

Lest ihr manchmal auch gerne euren eigenen Blog? Es kommt bei mir hin und wieder vor, dass ich mich hinsetze und meinen eigenen Blog durchlese. Manchmal finde ich Sachen, die gut sind und auf die ich stolz bin, sie veröffentlicht zu haben. Und manchmal zweifel ich im Nachinein, wieso ich manche Dinge so verfasst habe.

In der letzten Zeit habe ich selbst den Eindruck, dass mein Blog etwas in die negative Richtung schlägt. Ich habe mir meine Beiträge angesehen und habe mehr und mehr das Gefühl, ich würde vermitteln, dass Arbeiten als Mama etwas schlechtes sei. Natürlich kann ich nicht leugnen, dass ich in den letzten Wochen getresster bin als sonst und vielleicht auch hier und da Dinge sage, die sich schlecht auf meine Gedanken und auch mein Image niederschlagen. Aus dem Grund beschloss ich, mit diesem Missverständnis aufzuräumen und die Wogen etwas zu glätten. Ich gehe gerne arbeiten und habe ganz unterschiedliche Gründe dafür. Ich möchte diesen Beitrag nutzen, um euch diese nahe zu legen und zu erklären, wie wertvoll es ist, was wir arbeitenden Mütter für uns selbst und die Gesellschaft leisten.

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5 Dinge die wir heimlich tun, wenn unsere Kinder nicht dabei sind

Ihr hört zurzeit sehr wenig von mir, ich weiß. Das hat auch einen Grund: ich bin süchtig. Nicht nach etwas schlimmen oder verbotenen oder gar giftigen und nein, ich nehme keine Drogen. Ich bin süchtig nach einer Serie. Meine letzten Wochen waren davon bestimmt, mich abends vor den Fernseher zu flacken und ich war dabei total weg. Nach 5 wundervollen Staffeln Grimm bin ich aus diesem Traum erwacht und hatte einen Gedanken, den ich sehr gerne mit euch teilen würde.

Erwachsene bestimmen immer über das Wohlergehen ihrer Kinder und wissen genau, was richtig und was falsch ist – zumindest für unseren Nachwuchs. Doch an welche dieser Dinge halten wir uns tatsächlich? Hier also meine – nicht immer ganz so ernst gemeinte Auflistung der Dinge, die wir nicht vor unseren Kindern tun (sollten).

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So wichtig ist Vorlesen für unsere Kinder

Seit 2004 findet jährlich der bundesweite Vorlesetag, welcher unter anderem von der Stiftung Lesen gesponsert wird, statt. Am 17. November ist es nun zum 14. Mal soweit. Der Vorlesetag beinhaltet Aktionen, in den Ehrenamtliche einer Gruppe von Kindern Geschichten vorlesen. Eine sehr schöne Aktion in meinen Augen, denn sie erinnert uns daran, wie wichtig es für die Kindliche Entwicklung ist, wenn wir Erwachsenen ihnen bereits im fühen Alter Geschichten lesen. Mehr Informationen und eine einmalige Chance, euch zum Vorleser zu bewerben findet ihr hier

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Meine persönliche „nie mehr müde“ Challange

In letzter Zeit ist es auf meinem Blog ziemlich deutlich geworden, dass ich gerade dabei bin, mein Leben umzukrempeln und einige Dinge zu ändern. Vielleicht passt dieser Beitrag jetzt auch nicht wirklich in meine Nische, da er mich jedoch sehr am Herzen liegt, möchte ich dieses Thema nun doch mit euch teilen. Denn mein größtes Problem mit mir selbst ist meine dauerhafte Müdigkeit, die langsam alles Überhand nimmt.

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Dürfen Mamas krank sein?

Wie in meiem letzten Beitrag erwähnt, habe ich mir eine ganz komische Grippe eingefangen und habe mich dazu entschiden, doch nochmal zuhause zu bleiben. Besonders toll fand es meine kleine. Als der Wecker meines Mannes um 5:40 geklingelt hat, sprang sie munter aus dem Bett, frühstückte etwas und kuschelte sich gemütlich zu mir unter die Decke. Dann sagte sie „Mama, du bist ja nicht aufgestanden, zum Glück ist heute Wochenende!“…STOP! Am Wochenende wäre sie ja nicht so früh wach oder? Ganz im Gegenteil: während sie in der Sommerzeit in der Regel bis 8, manchmal nach 9 Uhr schläft, wacht sie in der Winterzeit, wenn es morgens noch finster ist und in unserem Dorf die Laternen quasi erst eingeschaltet wurden, schon um 6 Uhr auf. Verstehe einer die Kinder.

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Der Weg zum Glück: Zeit für Änderungen

Hallo meine Lieben!

Ich habe nun seit längerer Zeit nichts mehr von mir hören lassen. Auch wenn ich es selbst schade finde, zur Zeit weniger aktiv auf meinem Blog zu sein, ist es mir momentan wichtiger, mein Leben am Schopf zu packen, denn: es haben sich einige Änderungen in unserer kleinen Familie ergeben, an den ich euch nun teilhaben lassen möchte. Ich hatte eine harte Zeit hinter mir, die von vielen Selbstzweifeln und Hürden gezeichnet war und habe meine ganze Motivation verloren. Es gibt genügend Sprichwörter, die unterschiedlich klingen aber alle die eine selbe Bedeutung haben: wenn Du Glücklich sein willst, musst du dich dazu bewusst entscheiden. In der Situation, in der wir feststeckten, konnten wir dies nicht sein, deshalb war es sehr wichtig, grundlegende Dinge zu verändern. Meine Freundin hatte mir letztens gesagt, ich soll mich etwas ausbremsen und eine Baustelle nach der anderen angehen, doch ich kann es kaum erwarten alles zu packen, weg zu werfen und neu zu bauen. Zwar geht es noch Schritt für Schritt, jedoch hoffentlich in einem etwas schnelleren Tempo als angenommen. Nun geht es etwas Berg auf mit uns und ich bin guter Dinge, dass der erste Schritt hierzu bereits getan ist. Aber nun möchte ich euch nicht mehr lange auf die Folter spannen und lege los:

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