High Need Kleinkind? So hat sich unser Alltag im ersten Jahr verbessert

Auf meinem Blog bist Du sicherlich schon oft über den Begriff High Need Baby gestolpert. Diese Ära ist bald nun vorbei. Das liegt vor allem daran, dass mein kleines Baby Mädchen nächsten Monat schon ein Jahr wird – und somit kein Baby sondern ein Kleinkind sein wird. Es war für uns alle ein sehr turbulentes Jahr, voller Höhen und Tiefen. Denn unser Mädchen hat es uns Eltern nicht immer so einfach gemacht. Wie sich die schwierige Situation im Laufe des Jahres entwickelt hat und wo wir nun stehen, möchte ich in diesem Beitrag erzählen. Viel Spaß 🙂

Was ist eigentlich ein Heed Need Baby und gibt es so etwas wirklich? Das fragen sich sehr viele Außenstehende, die solch ein Baby nicht zuhause haben. Denn unter einem High Need Baby versteht man eines, welches vermehrte Bedürfnisse gegenüber den Eltern äußert. Das hält alle Familienmitglieder ziemlich auf Trab, denn diese Babys sind dafür bekannt, schlechter zu schlafen, mehr Nähe zu brauchen und generell ihre Gefühle offensiver zu äußern. Insgesamt hat Dr. William Sears 12 Kriterien aufgestellt, anhand derer man ein High Need Baby erkennen kann. Es bedeutet nicht, dass ein solches Baby alle dieser Kriterien „erfüllt“, sie dienen nur als Anhaltspunkt. Alle Kinder sind individuell und haben eigene Persönlichkeiten. Während bei einem „typischen“ High Need Baby eine dieser Kriterien besonders ausgeprägt ist, kann es einzelne auch gar nicht aufweisen.

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Ich würde nicht sagen, dass meine Kleine ein typisches 100% High Need Baby ist, sie weist jedoch viele dieser Merkmale mehr oder weniger auf. Jedoch hat sich bei uns im ersten Jahr sehr viel getan. Während viele dieser Babys im Kleinkindalter erst recht aufdrehen, scheint sie in vielen Richtungen ruhiger zu werden. Dennoch möchte ich nicht auf die einzelnen Kriterien eingehen, sondern unsere Situation zu Beginn anhand einiger Beispiele erklären und wie diese sich zum Kleinkindalter geändert haben.

Das Schreibaby

Anfangs

Schon als Neugeborene am ersten Lebenstag hat mir meine Kleine vermittelt: Mama sei bitte immer für mich da! Das bedeutete für mich, tragen, kuscheln, lieben, stillen. Ich konnte recht viel machen, aber bitte nur mit ihr auf dem Arm. Sie hat ihre Aufmerksamkeit eingefordert, hat sie diese jedoch schnell genug bekommen, war alles gut. Zumindest innerhalb der ersten 4 Wochen.

Bereits da hatte sie schon eine gewisse schrille Tonlage, die alle, die es zum ersten Mal hörten, erschrocken hat. Denn wenn sie geweint hat, dann hat sie gebüllt – und zwar richtig richtig laut. Wir haben uns lange gewundert, wie aus so einem kleinen Wesen so ein Laut entstehen kann.

Dann hat sich alles auf einen Schlag gedreht und sie wurde zu einem Schreibaby. Die ersten Male war ich sehr erschrocken und habe nicht recht gewusst, wie ich damit umgehen soll. Jeden Abend um 18 Uhr ging das Gebrüll los und sie war mit nichts zu beruhigen. Es ging bis in die späten Abendstunden, dass sie nach langem Getrage und Gestille zwischen 23 und 1 Uhr endlich einschlief (dazu später mehr). In dieser Zeit war der Pezziball unser bester Freund, denn so konnten wir sie auf dem Arm halten und schunkeln, ohne dass wir die ganze Zeit im Kreis laufen mussten.

Die Verbesserung

Die erste Besserung kam mit etwa 3 Monaten. Langsam began sie das abendliche Schreien mit stundenlangem Stillen zu ersetzen. Das band mich viele Monate am Sofa fest, war mir aber immer noch lieber, als dieses Schrille Stimmchen. Doch auch tagsüber hatten wir noch oft Situationen, an denen sie ziemlich laut und lange geweint hat. Wirklich entspannt hat sich das Ganze erst, als sie mobiler wurde und Interesse für gewisse Dinge entwickelt hat. Erst da schien nicht alles blöd zu sein.

Viele Monate Schlaflosigkeit

Anfangs

Zunächst sah es bei uns so aus, als wäre sie trotz aller Probleme kein schlechter Schläfer. Mit ca 3 Monaten hat sie sogar einzelne Nächte durchgeschlafen, an manchen hat sie nur ein Mal getrunken. Allerdings darf man nicht vergessen, dass sie erst gegen 23 Uhr eingeschlafen ist, weil sie abends viele Monate mit uns wach war, bis wir ins Bett gingen. Da hat sie in der ersten Zeit gebrüllt, später mit Papa auf dem Pezziball gechillt oder getrunken. Als sie dann beweglicher wurde, lag sie gerne auf dem Boden und schaute sich ihre Spielsachen an. Und im Sommer, als unsere Wohnung zum Backofen mutiert ist, saß sie mit uns auf dem Balkon, weil dort die Temperatur irgendwann unter 30°C gesunken ist, bei uns hingegen nicht.

Außerdem hatte sie oft das Problem, dass sie ca ein Mal die Woche für mehrere Stunden in der Nacht hellwach war. Wenn sie nachts wach wurde und nicht direkt nach der Brust gemotzt hat, sondern fröhlich ihre Beine hoch warf, da wusste ich schon genau, sie wird sehr lange wach sein. Die ersten Wochen versuchte ich noch, sie durch Herumlaufen wieder in den Schlaf zu bekommen – erfolglos. Irgendwann akzeptierte ich, dass mindestens 2,5 Stunden vergehen mussten, bis sie wieder schlafen konnte. Also fand ich Möglichkeiten, wie wir uns leise gemeinsam im Bett beschäftigen konnten und die Zeit rum bekamen.

Doch auch in den „guten“ Nächten, nachdem die Durchschlafphase vorbei war, habe ich sie meist alle zwei, oft auch jede Stunde stillen müssen. Manchmal fast eine Stunde lang und nur im Sitzen in der Wiegehaltung. Juhu…

Eine Verbesserung?

Ob sich diese Situation wirklich verbessert hat, kann ich so nicht sagen. Manche Punkte sind einfacher geworden. Mit etwa 9,5 Monaten hörte das nächtliche Gespiele auf und sie hatte seit über einem Monat keine lange Wachphase am Stück mehr. Außerdem hat sie mit ca 9 Monaten endlich akzeptiert, auch im liegen zu trinken, sodass ich nicht mehr jedes Mal nachts richtig wach werden muss zum stillen und oft einfach im Halbschlaf auspacke. Nur noch selten muss ich mich aufsetzen und sie hoch nehmen, wenn sie sich ganz besonders nah an mich rankuscheln will.

Besonders wenn gerade Zähnchen kommen, findet sie sehr schwer in den Schlaf und brüllt auch abends und nachts wieder richtig. Diese Phase überstehen wir nicht ohne Viburcol und Schmerzmitteln. Auch die Häufigkeit der Nachtsnacks hat sich nicht verbessert, in besonders anstrengenden Nächten sehe ich Uhrzeiten zwei Mal. Und morgens ist die Nacht zwischen 6 und 7 Uhr meist beendet (da sind allerdings beide Kinder dann wach)

Auf Mama schläft es sich am Besten

Der Anfang

Wie schon oben erwähnt, hat mich meine Kleine schon von Beginn an recht schnell spüren lassen, dass sie am liebsten bei mir ist. Und das gilt auch, wenn sie schläft, selbstverständlich. Egal wie fest sie schief, sobald ich versucht habe, sie weg zu legen, wurde sie richtig wütend.

Den Höhepunkt an Körpernähe erlebten wir mit ca 2 Monaten, als sie nach langem excessiven Schreien endlich eingeschlafen ist – mit mir Bauch an Bauch. So lag ich beinahe einen Monat lang die ganze Nacht im Bett. Zwar schlief sie so ganz gut, ich durch die starre Bewegungslosigkeit und die Angst, sie könnte auf mir ersticken leider gar nicht. Nach diesem einen Monat passierte genau das, was ich so sehr gefürchtet hatte. Sie ist nachts von mir gerutscht und ist unter der Decke gelandet! Da ich aber ohnehin keinen Tiefschlaf mehr hatte, habe ich das ganz schnell gemerkt. Ab da ließ sie sich zumindest immer direkt neben mich legen und began durch zu schlafen – für kurze Zeit, wie schon erwähnt.

Doch bis ich sie neben mich legen konnte, kuschelte sie monatelang in meinem Arm, solange, bis wir ins Bett gingen. Abend für Abend saß ich endweder stillend oder mit einem irgendwann eingeschlafenen Baby im Arm vor dem Fernseher und sehnte mich quasi schon ins Bett.

Die Verbesserung

Irgendwann hat es mir einfach gereicht und ich began sie immer wieder, sobald sie auf mir einschlief, wegzulegen. Das klappte zunächst tagsüber immer besser, dann auch mit etwa 8 Monaten abends. Ich stille sie, sie schläft ein und dann lege ich sie direkt in ihr Bettchen. Abends kommt es bis zu 3 Mal vor, dass ich zu ihr gehen muss und sie nochmal kurz stille, bis sie wieder einschläft. Aber das ist ok, das ist mir diese Freiheit wert.

Ihre innere Uhr weiß jedoch ganz genau, wann ihre Eltern ins Bett gehen und lauert quasi darauf. Dann wacht sie direkt auf und ich nehme sie mit zu uns, damit ich nicht alle 30 Minuten zwischen den Betten wandern muss.

Großes Drama im Kinderwagen und Auto

Der Anfang

Schon bei ihrer allerersten Autofahrt von der Klinik nach Hause mussten wir lernen, dass die Kleine nicht gerne Auto fährt. Das war für uns fast ein Schock, da die große Schwester ein absolutes Autokind war! Wir haben extra viel Geld investiert und einen Autositz mit Liegefunktion gekauft, damit wir auch problemlos längere Strecken fahren können. Im Endeffekt war jede 5 Minuten Fahrt zum Supermarkt die reinste Hölle.

Auch der Kinderwagen schien nicht so wirklich ihr Freund zu sein. Sie brüllte und brüllte, bis wir uns erbarmten und sie raus nahmen. Das ging natürlich nur, solange wir zu zweit waren. Alleine unterwegs bin ich irgendwann komplett auf die Trage umgestiegen. Ich weiß gar nicht, wie ich dieses Jahr ohne durchgestanden hätte!

Leider kaum Verbesserung…

Irgendwann beganen wir, nur noch auto zu fahren, wenn wir uns sicher sein konnten, dass sie einschlafen würde. Und das trat meist trotz zuvorgehenden Stillen und der großen Müdigkeit nicht ein. Viele gaben mir den Tipp, dass der Kindersitzwechsel die Situation bessern kann, doch auch im Reboarder geht das Gebrüll weiter.

Ob sie den Kinderwagen mag oder nicht, ist ein großes Auf und Ab. Fakt ist, dass sie mir zu schwer zum Tragen ist und das erst recht, wenn ich sie mit einem Arm schleppe und den Wagen schiebe. Durch meine beanspruchten Bandscheiben versuche ich die Trage nur in absoluten Kurzstrecken zu nutzen. Im Wagen braucht sie immer neue Reize, damit es klappt. Zuerst hat der Wechsel von der Wanne in den Sportsitz Wunder gewirkt. Sie konnte mit 5 Monaten noch lange nicht sitzen, ich stellte den Sitz einfach weiter nach Hinten ein. Das wurde recht schnell langweilig, also folgten trotz vieler Spielsachen Monate, an den ich den Wagen mied.

Kurzzeitig besser wurde es, als sie sitzen konnte und ich den Sitz aufrechter stellen konnte. Aber auch diese Freude währte nicht lange. Momentan klappt es ganz gut, wenn sie mit einem Rausfallschutz sitzt und nicht angeschnallt ist. Oder wenn ich sie nach Vorne richte (dabei schnalle ich sie aber zunächst noch an). Mal sehen, wie lange das klappen wird 🙂

Das große Fremdeln

Der Anfang

Meine große Tochter war ein absolutes Papakind! Wie sehr habe ich mir an manchen Tagen gewünscht, ich dürfte sie ins Bett bringen, doch nur er durfte das lange Zeit. Also wünschte ich mir, dass zumindest die Kleine Mamabezogen sein würde. Dass man mit seinen Wünschen vorsichtig sein soll, ist eigentlich jedem klar, aber man lernt ja nie dazu. So wurde die kleine das totale Übermamakind. So voll und ganz und ohne Ausnahmen. Zunächst hing sie so an mir, dass sogar Papa sie nur im Arm halten durfte, solange ich in Sichtweite war. Jedes Duschen von mir wurde zur Qual, denn ich hörte sie sogar am laufenden Wasser vorbei brüllen, bis ich raus kam.

Von Oma, Opa oder gar den Freunden brauche ich da gar nicht erst anfangen… Sie ließ sich einfach von niemandem auf den Arm nehmen. Da sie generell aber ein freundliches Kind ist, hat sie kein Problem damit, andere Menschen freundlich an zu lächeln. Aber wehe, sie kommen ihr zu nahe.

Eine kleine Verbesserung

Hier heißt es wohl in kleinen Schritten zur Besserung. Papa ist mittlerweile ihr Held und sie freut sich schon richtig, wenn er heim kommt. Ich darf mittlerweile sogar sorglos mal eine Stunde aus dem Haus. Doch darüber hinaus akzeptiert sie einfach keinen. Oma & Co dürfen sie nicht mal halten, wenn ich in der Nähe bin. Und wehe, ich wage es, auf Toilette zu gehen, wenn wir irgendwo sind…

Ein ganz schlechter Esser

Der Anfang

Zu Beginn gab es für sie nur eines: Brust den ganzen Tag. Teils gab es keine Stunde, die vergangen ist, ohne dass ich sie an der Brust hatte. Als ich mit 3 Monaten eine starke Brustentzündung hatte, überlegte ich abzustillen, doch sie hatte andere Pläne: Brust den ganzen Tag.

Ich habe so große Hoffnungen auf den Beikoststart gelegt, um endlich ein bisschen Freiheit zu erlangen. Doch die Hoffnung wurde mir schnell zerschlagen, denn sie fand Breie gar nicht toll. Und für BLW war sie einfach nicht geeignet, ganze Stücke überforderten sie total. Insgesamt habe ich beinahe 8 Monate voll gestillt (das bedeutet, ohne auch nur eine einzige andere Mahlzeit mit Brei zu ersetzen!)

Plötzlicher Fortschritt

Erst mit ca 8 Monaten konnte ich sie mehr oder weniger für den Mittagsbrei begeistern. Allerdings auch nur wenige Löffel lang, bis sie doch nach der Brust verlangt hat. Erst mit fast 10 Monaten, als ich völig ausgelaugt und wortwörtlich leer gesaugt war, hat sich das Ganze total gewendet. Denn ganz plötzlich verweigerte sie den so liebevoll von mir zubereiteten Brei, versuchte nach einem Teller zu greifen und freute sich über Mamamam 🙂 Seitedem isst sie tagsüber fast voll bei uns mit, aber nur das, was auch wir auf dem Teller haben. Außer Gurke, das ist ihr absolutes Lieblingsessen! Stillen tue ich tagsüber noch zwei Mal kurz vor dem Einschlafen und sonst nachts. Hier hat sich also wirklich total viel getan!

Schlusswort

An schlechten Tagen, wenn sie wieder Zähne bekommt oder einen Schub hat und somit nur nörgelt oder mir die Beine hoch klettert, damit ich sie schleppe, bin ich oft noch verzweifelt. Was mir wirklich hilft ist mir klar zu werden, dass sie bald schon groß sein wird. Ich versuche jeden Tag zu genießen, weil wir nunmal einfach nicht mehr viel Zeit haben, in der sie so viel Nähe braucht. Das erste Jahr ist schon fast vorbei und bald wird es wie bei der Großen sein: kaum dass ich mich versehe, geht auch sie dann zur Schule! Liebe Eltern von High Need Babys, hatet durch! Jede Situation, jede Phase wird sich irgendwann ändern! Genießt eure super lieben Babys, solange sie noch Babys sind. Auch wenn das erste Jahr manchmal total schwer sein kann.

Hast auch Du ein High Need Baby? Wie hat sich die Situation bei Dir entwickelt? Erzähle uns doch davon in den Kommentaren 🙂

5 Antworten auf „High Need Kleinkind? So hat sich unser Alltag im ersten Jahr verbessert“

  1. Ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht, weil ich meine Kinder mit allen Eigenschaften und Bedürfnissen angenommen und mich den Herausforderungen der einzelnen Phasen gestellt habe. Obwohl ich Psychologin bin, halte ich von diesen Klassifizierungen nicht so viel. Aber schön dass es sich bei dir so positiv entwickelt hat – weiterhin alles Gute und am Besten auf dein Bauchgefühl hören, dann passt es :-).

    lg
    Verena

  2. Ich kenne mich mit HighNeed Baby und Kleinkind gut aus. Meine Große fiel wohl auch unter diesen Begriff. Bei uns hat sich vieles gebessert, aber trotzdem hat sie weiterhin viel Temperament und ist und bleibt ein fördernde Kind. Es ist nicht immer einfach, aber sie ist genau richtig wie sie ist.

  3. Meinen Respekt habt ihr, du und dein Mann. Wenn die Kleine sich auch nicht von Oma und Opa tragen lässt kann ich mir vorstellen, dass das Leben doch sehr eingeschränkt ist. Aber wie du es so schön gesagt hast, sie werden so schnell groß, dass man darüber hinwegsehen und es genießen muss.

    Ich hab noch keine Kinder finde es aber immer sehr interessant solche Beiträge zu lesen 🙂

    Liebe Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

  4. Wahrscheinlich hatte ich keine High Need Babys. Solange sie Aufmerksamkeit und körperliche Nähe hatten, war alles gut. Einige Monate mussten wir auch durch das abendliche Schreien durch und sie sind grundsätzlich erst 22/23 Uhr eingeschlafen. Die Differenzierung ist hier etwas schwierig, weil Babys natürlich immer irgendwie High Need sind. Das ist wahrscheinlich ähnlich wie bei Hyperemesis gravidarum und einer „normalen“ Schwangerschaftsübelkeit, könnte ich mir vorstellen. Ich finde deine Auflistung auf jeden Fall sehr spannend und wünsche dir, dass sich die positive Entwicklung weiter fortsetzt. 🙂

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