Fetale Anämie – Wenn das Baby Fremdblut benötigt

Seit gestern Abend sind wir wohlbehalten aus dem Krankenhaus zurück gekehrt. An dieser Stelle möchte ich mich für ganz viele Zusprüche und gedrückte Daumen bedanken! Es hat mich sehr berührt, wie es euch mitgenommen hat, wie es mir und dem Krümmel im Bauch geht! Uns haben zu diesem Zustand ganz viele Fragen sowohl von eurer Seite als auch von meinem Freundeskreis erreicht. Diese alle möchte ich euch im heutigen Beitrag beantworten.

Was ist eine fetale Amämie?

Wie auch wir Erwachsenen kann ein Fötus im Mutterleib schon eine Anämie, sprich eine Armut der roten Blutkörperchen bekommen. Rhesusnegative Frauen erhalten im Normalfall während und nach der Schwangerschaft eine Prophylaxe, um die Bildung von Antikörpern gegen die Blutgruppe des Babys zu verhindern. Ganz selten wirkt diese Spritze einfach nicht und im Blut der Mutter bilden sich Antikörper, die das Baby angreifen können.

Ich hatte eben diese Antikörper schon die ganze Schwangerschaft lang, daher wurde alles genauestens überwacht und ich war sehr oft in einer pränatalen Klinik. Lange Zeit haben die Antikörper nicht bemerkt, dass wieder ein “Fremdkörper” in meinem Bauch ist, den sie angreifen können. Erst ab August, also nach der ersten Hälfte der Schwangerschaft wurde immer wieder ein Anstieg der Antikörper beobachtet, der zunächst auch keine Auswirkung auf den Zustand des Babys zu haben schien.

Wie haben wir es gemerkt?

Letzte Woche ging irgendwie alles schief und ich glaube, dass mein Bauchgefühl mich da einfach irgendwie rein getrieben hat. Am Dienstag hatte ich das Gefühl, Fruchtwasser verloren zu haben.  Es kam einfach etwas raus, das meiner Meinung nach kein Ausfluss war. Die Menge war nicht kritisch und der Arzt hat festgestellt, dass definitiv genug Fruchtwasser vorhanden ist (dazu gleich mehr). Ich durfte erstmal heim, sollte das ganze aber beobachten, und in zwei Tagen würde ich so oder so meinen Termin zum Doppler haben. Den ganzen Dienstag und Mittwoch war ich irgendwie komisch drauf. Ich war mental sehr am Ende und hatte immer das komische Gefühl, dass irgendwas nicht so richtig passt. Am Mittwoch bin ich extra nochmal zu meiner Hebamme zum ctg gegangen, aber auch sie konnte nichts anderes feststellen. Irgendwie nichts ahnend bin ich also am Donnerstag zum Doppler gegangen, mit der Einstellung, dass es wie immer schon irgendwie ok sein würde. Aber der Arzt schaute die Blutflussgeschwindigkeiten in Kopfader und Nabelschnur, schaute dann wieder in seine Tabelle und Kurve und dann wieder auf die Geschwindigkeit. Mir stiegen bei der Untersuchung schon Tränen in die Augen. Wir haben so lange auf den Moment gewartet, dass etwas passiert und waren eigentlich darauf vorbereitet, aber nun war er da. Da mein Arzt sich nicht sicher war, was los ist, rief er in der Klinik an und ich musste gefühlt Stunden warten, bis er fertig war. Dann meinte er, ich soll lieber nochmal nach Tübingen fahren, die möchten sich das ganze nochmal ansehen. Er hat mir aber auf den Weg gegeben, dass wir in der 32. Schwangerschaftswoche schon 2 kg haben und das Kind groß und stark genug ist, falls es nun auf die Welt käme.

Am Nachmittag schauten nochmal ein Arzt und der zuständige Professor auf mein Kind und stellten ebenfalls fest, dass der Blutfluss zu schnell ist (was wohl so wie bedeutet, dass zu wenig Blut vorhanden ist), auch das Fruchtwasser zu viel wurde, aber das Kind zum Glück noch kein Wasser eingelagert hat. Wir sind also quasi gerade rechtzeitig da, dass man das Problem erkennen und beheben kann.

Wieso wird das Baby nicht einfach geholt?

Diese Frage habe ich mir selbst und dem Arzt ebenfalls gestellt. Schließlich sollte man meinen, dass es in meinem Körper ja nun nicht mehr sicher sei.

  • Das Baby ist noch zu klein, um einfach zur Welt zu kommen und braucht noch die Zeit in Mamas Bauch
  • Eine Blutzufuhr zum Kind ist im Mutterleib leichter als außerhalb
  • Durch die Anämie wäre das Frühchen sehr geschwächt

Das waren im Großen und Ganzen die Erklärungen. Und ganz ehrlich? Ich bin auch noch nicht soweit. Mir war immer bewusst, dass ich sie nicht bis zum Termin halten kann und drüber schon gar nicht, aber ich würde von den 7 Wochen die uns noch bleiben, zumindest vier gerne genießen. Und das versuchen wir nun gemeinsam mit der Klinik.

Ist so ein Eingriff nicht gefährlich?

Ich denke, dass jeder Eingriff, den wir gegen die Natur unternehmen und im Bauch der Mutter pfuschen, gefährlich ist. Aber es ist auch gefährlich, das alles so zu lassen wie es ist, da das Kind schwere Schäden davon tragen kann. Die Klinik hat aber Sicherheitsvorkehrungen getroffen:

  • Am Donnerstag und Freitag habe ich Cortison gespritzt bekommen, auch bekannt als “Lungenreife”. Das Mittel hilft dem Baby nochmal die Lunge rechtzeitig zu entwickeln, damit es im Fall einer Frühgeburt selbstständig atmen kann. Diese Spritzen waren besonders für mich mit starken Nebenwirkungen verbunden: Kreislaufprobleme, Schwindel, Erbrechen, Kopfschmerzen und Müdigkeit haben sich quasi im Stundentakt abgewechselt. Aber auch der Maus habe ich ab dem Moment angemerkt, dass sie sich langsam zurück zieht..
  • Der Eingriff passiert in Kaiserschnittbereitschaft. Das bedeutet, dass neben den Personen, die im Raum sind und die Transfusion durchführen, ein ganzes Team an Ärzten und Anaesthesisten “reserviert” ist und im dem Raum wartet, in dem Kaiserschnitte durchgeführt werden. Der Prof meinte ganz witzig “Sie können gar nicht so schnell gucken, wie das Kind im Notfall geholt wird”
Wie läuft der Eingriff ab?

Ich finde das ist eine sehr wichtige Frage und falls Du gerade an einem Punkt in Deinem Leben stehst, an dem Du auf diesen Eingriff wartest, solltest Du dir diese Antwort genau durchlesen! Ich habe Nächte lang nicht schlafen können weil ich eine panische Angst davor hatte, was passieren würde und mir das Schlimmste ausgemalt habe. Und ganz ehrlich? Der Eingriff selbst ist das allereinfachste an diesen schlimmen Tagen und überhaupt nicht gruselig oder schlimm!

Montag früh sollten wir in der Klinik sein, damit wir am Tag das ganze Zeitfenster haben, um den freien Raum für Kaiserschnitte nutzen zu können. Leider ist das ganze schon morgens etwas schief gegangen, da ich mich am Samstag auf einem Geburtstag mit einer Magen-Darm-Grippe angesteckt hatte (was ich erst später erfahren habe, dass andere die dann bekommen haben) und mich die ganze Fahrt übergeben habe (ist auf einer 70 km langen strecke wirklich nicht angenehm, vor allem weil man da nicht überall einfach halten kann und das neue Auto meines Mannes sehr viel abbekommen hat). Der Eingriff selbst war irgendwann am Mittag geplant und für den Fall dass mir schlecht werden würde, sollte ich nichts essen. Also saß ich mit einem leer gebrochenem Magen stundenlang rum. Morgens wurde nochmal der Blutfluss vom Baby bestimmt, der von 87 in der Vorwoche auf 97 gestiegen ist. der HB wurde auf ca 6 geschätzt. Um die Zeit zu überbrücken, habe ich eine Infusion mit einer Kochsalzlösung bekommen, um denen nicht weg zu kippen. Und weil noch ein paar Notfälle dazwischen kamen, waren wir im Endeffekt erst um 15 Uhr dran. Also haben wir 9 Stunden gewartet für eine Behandlung, die 15 Minuten gedauert hat!!

Als Sicherheitsmaßnahme musste ich das sexy OP Hämdchen anziehen und wurde im Bett in ein Behandlungszimmer geschoben. Dort wurde erst mein Bauch desinfiziert und dann habe ich einen Tropf mit Wehenblockern und Valium zur Beruhigung bekommen. Das Medikament hat sehr schnell eingeschlagen und ich erinnere mich an das meiste nicht und war wirklich sehr ruhig. Während der eine Prof per Ultraschall die Nabelschnur auf den Bildschirm projeziert hat, stach der andere mit einer langen aber sehr dünnen Nadel in meinen Bauch und plazierte diese in die Nabelschnur. Hier muss ich nochmal betonen, dass der Einstich am Bauch kleiner ist als der am Arm vom Blut abnehmen!  Dadurch wurde meinem Baby 60 ml sehr dickes Blut gegeben. Der Clou: da die genaue Blutgruppe nicht bekannt ist, hat es das Alternativblut 0- bekommen. Das ist auch meine BG, was bedeutet, dass ich nicht mehr so viele Antikörper auf das Baby schießen werde. Nach wenigen Minuten war das ganze vorbei, per Ultraschall wurde dann die neue Geschwindigkeit von 60 bestimmt und ich wurde wieder aufs Zimmer geschoben.

Quelle: https://www.agravidez.com/funicolocentese.html/funicolocentese

Generell kann man den Eingriff mit einer Fruchtwasseruntersuchung vergleichen. Es sieht ähnlich aus und hat auch etwa dieselben Risiken.

Merke ich etwas von der Behandlung? und wie ist mein Allgemeinbefinden bzw. das des Babys?

Ich muss zugeben, ich merke kaum noch etwas. Am schlimmsten war mein Zustand tatsächlich nach der Lungenreife. Nach der Transfusion selbst hatte ich kurzzeitig Probleme mit Wehen, die einfach davon ausgelöst werden, da die Gebärmutter gereizt ist. Dagegen habe ich nach der Behandlung Wehenblocker in Form von einem Tropf und zwei Tabletten bekommen und wir haben das recht gut wieder in den Griff bekommen. Seit ich zuhause bin, merke ich aber noch ab und zu, dass mein Bauch einfach gereizter ist als sonst und oft das Ziehen anfängt, wenn ich auch nur kurz die Küche aufräume. Außerdem spüre ich, wenn ich etwas hebe, einen leichten Schmerz am Einstich. Ich sollte jetzt also langsamer machen und mir mehr Pausen gönnen, um nicht tatsächlich echte Wehen aus zu lösen.

Die Maus scheint allerdings richtig auf zu blühen! Erst jetzt seit sie wieder richtig lebendig ist, merke ich, wie sehr sie sich tatsächlich in letzter Zeit zurück gezogen hat.

Wie geht es jetzt mit der Schwangerschaft weiter?

Natürlich muss man hier sagen, eine Geburt kann man nie planen. Es kommt ja meistens ganz anders, als man es sich vorgestellt hat. Aber es ist auch so, dass die Ärzte einen Plan haben:

Natürlich wird der Zustand des Babys nun noch mehr überwacht und die Überwachung findet komplett durch die Klinik und nicht mehr im Wechsel mit dem Frauenarzt statt. Nächste Woche (34. SSW) reise ich also zur Kontrolle an. Sollte da alles gut sein, wird übernächste Woche (35. SSW) erneut zur Sicherheit Blut durchgegeben, da das Baby das Fremde Alternativblut schneller wieder abbaut als das eigene. In der 36. SSW soll dann wieder eine Kontrolle stattfinden, in der 37. SSW eine Transfusion und in der 38. SSW wird letztendlich eingeleitet. Natürlich besteht aber immer die Gefahr, dass etwas schief geht und ein Kaiserschnitt durchgeführt wird oder dass die Behandlung selbst so starke Wehen auslöst, dass sie dann kommt. Aber mit jeder Woche, die wir weiter sind, haben wir ja Zeit gewonnen und es wird ihr besser gehen. Zudem dürfen wir auch nicht vergessen, dass die große Schwester genauso ein Sturkopf war wie die kleine und in der 36. SSW einfach selbst beschlossen hat, dass sie kommt. Aber dann wäre es halt so.

Ich glaube das wichtigste ist, einfach weiter zu machen und auf keinen Fall drauf zu warten, dass etwas passiert. Denn ich habe in den letzten Tagen gelernt, dass das Warten das Schlimmste war und die meiste Angst geschürt hat.

 

18 Antworten auf „Fetale Anämie – Wenn das Baby Fremdblut benötigt“

  1. Oh, das klingt echt dramatisch. Ich habe selber keine Kinder, aber sp langsam mache ich mir schon Gedanken. Um mich herum sind derzeit einige werdende Mamas, da bekomme ich langsam etwas mehr mit. Ich drücke die Daumen, dass bis zum Ende alles gut geht!

  2. Schön dass alles gut gegangen ist meine Liebe <3! Das ist die Hauptsache. Ich bin froh dass mir das in meiner Schwangerschaft erspart geblieben ist … alleine schon die Aufregung ist der Hammer. Aber gut dass die Ärzte mittlerweile solche Dinge so gut handeln können … Wahnsinn was unsere Medizin alles kann. Alles Gute weiterhin!

    Liebe Grüße
    Verena

    1. Ja das ist wirklich erstaunlich, was wir heutzutage alles retten können. Früher hätte man solche Schwangerschaften einfach verloren. Wobei es mir manchmal lieber wäre, ich wüsste von nichts

  3. Schön, dass ihr wieder Zuhause seid. Ich habe ja schon von so einigen gesundheitlichen Problemen in der Schwangerschaft gehört, aber noch nichts von fetaler Anämie. Dein Beitrag ist sehr ausführlich und informativ. Ich drück euch auf jeden Fall auch die Daumen, dass die restliche Schwangerschaft noch gut verläuft <3

  4. Liebe Violetta!

    Ach Gott, das hab ich gar nicht mitbekommen! Zum Glück seid ihr wohlbehalten aus dem Krankenhaus zurück! Ich muss zugeben, dass ich von sowas zum ersten Mal höre. Aber ich selbst habe auch noch keine Kinder.

    Jedenfalls ein sehr informativer, und doch auch persönlicher Beitrag!

    Alles Liebe für dich und das Baby weiterhin <3

    Lieben Gruß,
    ❤ Alice von https://alicechristina.com

    1. Damit bist du nicht alleine Liebe Alice! Wenn wir nicht den Spezialfall hätten, wüsste ich auch nichts davon, es ist ja nicht sehr gängig.
      Vielen Dank, wir machen einfach das Beste draus!

  5. Hallo,

    Sehr informativ und gut geschrieben. Das hilft einigen bestimmt und man muss nicht in panik verfallen.
    Danke für den guten Beitrag.wünsche dir alles gut für dich und dein baby.

    Liebe Grüße
    Julia

  6. Sehr informativer Beitrag, der sicher vielen in der Situation helfen kann. HIer wurde in der letzten von 4 Schwangerschaften um die 30 SSW festgestellt das die kleine Bauchmaus viel,viel zu klein und leicht war. Wo niemand den Grund weiss, es wurde dann in der 36.SSW eingeleitet, da ich eine Präeklamsie bekam, nachdem ich da schon 5 Tage zur Beobachtung im Krankenhaus lag. Sie kam dann mit nicht mal 2kg zur Welt, aber putzmunter und immer alles soweit ok. Sie ist immer noch klein und fällt gerne mal immer noch mit dem Gewicht ab, aber bisher hat sies dann immer wieder aufgeholt und ist ein kleiner absoluter Springinsfeld ohne je den Mund zu halten. Dann wünsche ich euch noch ein paar Wochen mit der kleinen Maus im Bauch, denn nichts ist besser wie jeder Tag den sie noch im Bauch bleiben kann.

    LG aus Norwegen
    Ina

    1. Liebe Ina,
      Ich bekomme jedes Mal vor Stolz pipi in den Augen, wenn ich höre wie stark und mutig diese kleinen Babys sind und wie toll sie sich immer machen! Toll, wie ihr das durchgestanden habt!

  7. eine sehr detailierte Darstellung dieses Problems in der Schwangerschaft! in meiner Zeit in der Gyn haben wir leider auch häufiger Schwangere gehabt, die wegen der Fetaen Anämie in stationärer Behandlung waren … eine bange Zeit für die werdenden Mamas! daher alles Gute für euch 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    1. Liebe Tina,
      Du überrascht mich immer wieder aufs neue 🙂 ich wusste dass du aus der Medizin kommst, hatte aber keine Ahnung dass du auch in der Richtung zu tun hattest.
      Ja bei euch in der Großstadt ist sowas sicher eher üblich gewesen. Im ländlichen bawü ist der Zustand aber sehr unbekannt und überfordert viele. Im örtlichen Krankenhaus haben die zB keinen Plan und wollten mir nicht mal die Lungenreife geben, weil die Krankheit hier einfach nicht bekannt ist 🤷‍♀️

      1. hihi und ich denke immer ich bin ein offenes Buch 😉
        ja ich studiere ja z.Z. noch Medizin und habe auch vorher schon eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht, in der ich u.a. in der Gynäkologie tätig war 😉

        finde ich übrigens immer etwas bitter, dass gerade auf dem Land dann so viel Unwissen herrscht und man als Betroffene oft zwangsweise ewig weit fahren muss, um sich behandeln zu lassen!

        liebste Grüße auch,
        ❤ Tina

        1. Das ist ja mega interessant! Habe dein studienfach eher in Richtung Psychologie oder Wirtschaft getippt.
          Ja das stimmt, das ist total anstrengend! Ich muss in eine Klinik zum Doppler und jetzt zur Behandlung fahren, die 70 km entfernt bin. Freue mich schon drauf wenn meine wehen einsetzen und mein Mann mich die Strecke fahren darf 🙄

  8. Ich bin so froh, dass es euch gut geht! Das ist bestimmt ein Schockmoment und zum Glück geht es dem Baby und dir wieder besser. Ich kann mich noch gut an meine Schwangerschaft erinnern, in der zum Glück alles gut verlief. Aber man macht sie so viele Gedanken und hofft, dass mit dem Baby alles in Ordnung ist. Wenn dann tatsächlich mal etwas passiert, kann das einem den Boden unter den Füßen wegziehen. Ich drücke die Daumen, dass die restliche Schwangerschaft gut verläuft.

    Liebe Grüße,
    Diana

    1. Ja da hast du recht! Wir waren zwar schon darauf vorbereitet, dass es irgendwann so kommen kann, aber wenn es dann soweit ist, dann trifft es einen doch mehr als erwartet

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