Das verflixte siebte Jahr – Ursachen und Tipps, die Phase zu überstehen

An einem bestimmten Tag, stritten wir uns wieder wegen Nichtigkeiten. Manchmal endet so ein Streit in sehr verletzenden Worten und manchmal da hat mn nur den Gedanken, einfach endlich allein sein zu wollen. Doch dann dachte ich mir “Hey, was ist nur los? Wir haben 6 Jahre Beziehung hinter uns!” Und genau da ist das Problem: wir sind mitten im verflixten siebten Jahr. Und der Schrecken nimmt manchmal kein Ende mehr.

Was ist dran am Mythos?

Schon vor vielen Jahrhunderten in der Antike glaubte man an die magische Zahl 7. Auf den Menschen bezogen hieß es, dass der Mensch alle 7 Jahre eine wichtige Änderung seines Daseins vollführt und sich verändert. Wenn man sich den Lebenskreislauf anschaut, scheint es auf den ersten Blick zu stimmen: Geburt, mit 7 Jahren Beginn des Schulalters, mit 14 die Pubertät, mit 21 das Erwachsensein. Genauso soll die Beziehungen ticken. Nach 7 Jahren ändern wir unsere Einstellung und Denkweise. Da dies nicht von einem Tag auf den anderen Funktioniert, dürfte jedem Beuwsst sein. Daher wurde das ganze 7. Jahr (ab Vollendung von 6 Beziehungsjahren bis 7 Beziehungsjahren) als Kritische Phase gesehen. Da auch statistiken zufolge die meisten Beziehungen nach 3 bis 6 Jahren zu Ende gehen, scheint es fast so, als wären die anfänglichen Probleme mit dem 7. Jahrestag überstanden und die wahre Liebe tatsächlich gefestigt. Ob dies nun ein Mythos ist oder doch der Wahrheit entspricht, soll jeder für sich entscheiden. Tatsache ist jedoch, dass viele Paare diese Phase als problematisch empfinden. Und da auch wir mitten in diesem Fluch zu stecken scheinen, haben wir uns viele Gedanken um diesen Lebenabschnitt gemacht.

Woher kommt die Unsicherheit?

Da wir natürlich keinen Aberglauben hegen und auch nicht an den Fluch der Zahl 7 glauben, haben wir unsere Beziehung genau unter die Lupe genommen und einige Dinge festgestellt, die sich im Laufe der Zeit verändern:

Einschneidende Erlebnisse

In 6 Jahren Beziehung ist es klar, dass die Rosarote Brille irgendwann abgelegt werden muss. Der Alltag zieht das Paar wieder zu sich und die beiden Partner müssen gemeinsam durch schwierige Zeiten durch. Von finanziellen Sorgen, Umzügen und Todesfällen in der Familie verfolgen die schlechten Erfahrungen und Gedanken das Paar. Das lässt die Stimmung oft sinken und wir haben “andere” Probleme als am Anfang der Beziehung, um die oft stundenlang diskutiert werden können. Solche einschneidenden Erlebnisse stärken das Paar enorm, müssen jedoch erstmal zusammen gemeistert werden.

Übernahme von Verantwortung

Das Zusammenziehen oder Gründen der Familie sind ebenfalls wichtige Phasen einer Beziehung, die für Schwierigkeiten sorgen. Man schaut nicht mehr nach sich selbst sondern muss die Beziehung oder Ehe als Ganzes betrachten und lernen, Rücksicht auf alle zu nehmen. Dies fällt nicht allen Personen leicht und führt besonders zu Beginn der neuen Phase zu Spannungen.

Auch wenn das erste und dann jedes weitere Kind folgt, ändert sich die Lebensweise des Paares. Sie können die Zweisamkeit nicht mehr genießen, haben weniger Zeit füreinander und müssen den gesamten Tagesablauf an das neue Wesen anpassen. Vielleicht ist es bei uns besonders schwer, da das zweite Kind nun im 7. Jahr folgt und zwei kritische Faktoren zusammen hängen. Es ist auch nachgewiesen, dass Paare sich während der Schwangerschaft vermehrt streiten. Die beide müssen in diese neue Rolle hineinwachsen und einen gemeinsamen Weg finden.

Die verminderte Leidenschaft

Vom Beginn einer Beziehung kennt man die vielen Tage und Nächte, die man gemeinsam im Bett verbracht hat – und kaum dass man sichs versieht, scheinen diese zu einer Erinnerung zu verblassen. Der Sex wird weniger, die Nähe wird weniger und überhaupt scheint man weniger aneinander zu hängen. Das ist auch gut so, denn evolutionär wäre jedes Paar verloren, wenn der Zustand die gesamte Beziehung anhalten würde. Der Hormonüberschuss muss sich mit der Zeit verringern und die Paare müssen nach sich und ihrem Leben schauen, anstatt die ganze Ziet gierig übereinander her zu fallen. Auch hier spielt der Faktor Kind eine sehr wichtige Rolle. Besonders in der Anfangszeit benötigt das Kind mehr Aufmerksamkeit und überhaupt kann man nicht mehr zu jeder Zeit einfach “zur Sache” übergehen, da das Kind ja zuhause ist und etwas mitbekommen kann. Verschoben wird die Nähe somit auf Abends. Doch oft schläft das Kind nicht oder man ist nach einem aufreibenden Tag einfach zu müde… es gibt unzählige Gründe, weshalb Eltern-Sex kompliziert ist. Wichtig ist es hier, sich nicht komplett auseinander zu leben und ein gesundes Maß an Nähe zu finden, das beiden gut tut.

Die Langeweile

Genauso wie der Sex ist zu Beginn einer Beziehung alles spannend: was der Partner macht und wie er ist, die vielen neuen Facetten, die man jeden Tag an ihm kennen lernt. Aber mit de Jahren hat man das Gefühl, diese Person in und auswendig zu kennen. Es gibt kaum mehr, das einem mehr an dem anderen überraschen kann.

Außerdem ist da noch dieser Alltag. Diese immer wieder kehrenden Abläufe. Sehr schnell scheint sich das ganze Leben danach zu drehen, welches Reinigungsmittel man dieses Mal kauft und wer die Toilette sauber zu machen hat – was weder erotisch noch spannend ist! Jedes Paar muss die Phase der Langeweile überschreiten. Und dass der Alltag nach 6 Jahren Beziehung gefestigt ist, ist mehr als nur verständlich.

Aus ich wird wir

Auch ein großer Streitfaktor im 7. Jahr ist das Wir-Gefühl. Ja richtig! Denn viele Personen, die in einer Beziehung stecken, sehen die Ehe oder gar Familie als Ganzes und vergessen, dass sie selbst auch Menschen sind und eigene Bedürfnisse haben. So stellen sich mit der Zeit viele Unzufriedenheiten heraus. Wer jedoch zu lange in diesem “Nur wir zählen” feststeckt, der scheint sich selbst losgelassen zu haben und weiß mit sich selbst nichts mehr anzufangen. Und das kann zu großen Problemen führen, wenn einer der beiden versucht nach sich selbst zu schauen und der andere hinterher bleibt.

Die Selbstverständlichkeit

Ein weiteres Problem vieler Paare ist, dass es nach so vielen Jahren selbstverständlich geworden ist, dass der andere da ist. Während die Männer ihre neue Eroberungen zu Beginn mit Blumen und Schmuck überschütten und Frauen sich von ihrer schönsten und besten Seite zeigen, mutieren die beiden mit den Jahren zu Couch Potatoes, die den anderen immer für alles verantwortlich machen und nicht mehr auf ihre Wortwahl achten, der Respekt geht völlig verloren. Wieso auch, wenn der andere dich sowieso geheiratet hat und bei dir ist, du musst ihm auch nichts mehr beweisen? Diese Einstellung ist wahrschienlich der Größte Beziehungskiller!

So könnt ihr das 7. Jahr überstehen

Es gibt unzählige Beziehungsratgeber die uns aufzeigen wollen, die unsere Beziehung am Besten bis zum Lebensende hält. Die von uns erprobten (und eventuell missglückten) Tipps haben wir euch hier zusammen gestellt:

lass dich nicht gehen

Dieser Tipp mag sehr oberflächlich klingen, jedoch ist vieles dran. Nach jahrelangem Zusammensein geben wir uns weniger Mühe, unserem Partner zu gefallen. Das bedeutet nicht, dass wir Frauen immer Top Gestylt durch die Wohnung rennen. Aber Hand aufs Herz: wer von euch hat es aufgegeben, sich im Winter die Beine zu rasieren, wenn kein Schwimmbad Besuch auf dem Plan steht? Er weiß, ja, dass uns Haare wachsen! Und wer hat seine teuren Dessous gegen bequeme Oma-Schlüpper getauscht? Es sind manchmal Kleinigkeiten, die wir für die Beziehung tun können, die eine große Wirkung haben können!

Reden Reden Reden

Und ich möchte nochmal wiederholen: Reden! Viele von uns tendieren dazu, die Probleme in sich hinein zu fressen und erwarten dann, dass der Partner weiß was los ist. Genau das ist aber nicht der Fall! Sprecht eure Probleme direkt an und wartet nicht, bis aus einer Fliege ein Elefant wird.

Gemeinsame Interessen und Freunde

Zwar ziehen sich Gegensätze an, wer aber ständig jemanden an der Seite hat, der überhaupt gar kein Verständnis für das eigene Hobby hat und komplett andere Ansichten, dann wird er sich in einem ewigen Kampf verfangen.

Auch ein gemeinsamer Freundeskreis zum Beispiel in Form von Pärchen kann eine Beziehung aufrecht erhalten. Wir haben es selbst durch, Freunde zu haben, die den Partner überhaupt nicht ausstehen können oder andersherum. Und so war Stress immer vorprogrammiert.

Gemeinsame Ziele

Noch viel wichtiger als gemeinsame Interessen sind gemeinsame Ziele. Denn der Spruch “Es geht nicht darum sich anzusehen, sondern gemeinsam in eine Richtung zu blicken” wird von so vielen Unterschätzt. Und im Endeffekt bringt es nichts, seinen Seelenverwandten gefunden zu haben, der die selbe Musik liebt und immer auf dieselben Partys geht, wenn einer von beiden schon immer Kinder haben wollte und gerne ein Haus in der Prärie kaufen möchte und der zweite beschließt nach Malle auszuwandern und eine Disco aufzumachen (krasses Beispiel, aber ist doch so). Und sehr viele Paare stehen nach einigen Jahren vor dem Scheidepunkt, weil sie sich eben doch etwas ganz anderes vom Leben erhofft haben.

Freiraum

Dieser Begriff bereitet uns beiden oft Schwierigkeiten, denn wir stehen an einem Zwiespalt: zum einen sehen wir uns immer sehr wenig, denn wir arbeiten beide und besonders vor meinem Beschäftigungsverbot war ich abends oft erst sehr spät zuhause, weshalb wir die verlorene Zeit nachholen mussten. Auch jetzt, wenn ich daheim bin, sehen wir uns unter der Woche dennoch wenig und versuchen dies am Wochenende zu kompensieren. Andererseits hat ja jeder von uns auch andere Interessen und möchte Freiraum und Me-Time haben. Das unter einen Hut zu bringen kann sehr oft problematisch werden.

Bewusst Zeit miteinander verbringen

Wie schon bei der Problematik des Alltags angesprochen, hängen wir jeden Tag indirekt aufeinander rum. Es ist jedoch selten, dass Paare nach 6 Jahren Beziehung noch getrennt leben. Durch den gemeinsamen Haushalt gewöhnen wir es uns an, indirekt miteinander Zeit zu verbringen: beim Essen, abends vor dem Fernseher oder nachts im Bett schlafend. Aber das ist auch das Problem: wir nehmen uns diese Zeit nicht bewusst, nebenher läuft der Fernseher, wir chatten mit einer Freundin. Ab und zu sprechen wir gewisse Themen beim Partner an. Und dann gehen wir schlafen. Versucht euch zumindest einen Tag in der Woche einzubauen, an dem ihr die Zeit bewusst miteinander verbringt. Setzt euch mit einer Flasche Wein auf den Balkon und redet, bis sich etwas anderes ergibt…

Mann und Frau statt Mama und Papa

Zu diesem Thema habe ich letztes Jahr schon einen Beitrag geschrieben. Wenn ihr Kinder habt, solltet ihr nicht nur Eltern sein, sondern auch Paar bleiben können! Eure Welt darf sich nicht nur um Windeln, Kindergarten und den neuen Schulranzen drehen, sondern um das was euch beide betrifft! Und wenn ihr nur an einem Abend zwei Stunden rausgeht und kurz durchatmet, versucht in dieser kurzen Zeit einfach mal nicht Eltern zu sein!

Geht zusammen raus

Kennt ihr diese Paare, die immer zusammen zuhause sitzen und plötzlich verschwinden? Ja, manche bleiben sehr lange wie vom Erdboden verschluckt, bis sie sich plötzlich trennen und wieder raus gehen. Diese Paare trennen sich meist, weil sie zusammen vereinsamen! Deshalb geht raus, pfelgt Freundschaften und hockt bloß nicht aufeinander rum!

 

Wie habt ihr es geschafft, das 7. Jahr zu meistern? Oder habt ihr dieses gar nicht bemerkt? Oder kommt es vielleicht bald auf euch zu? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!

21 Antworten auf „Das verflixte siebte Jahr – Ursachen und Tipps, die Phase zu überstehen“

  1. Ein sehr interessanter Beitrag und ich bin gespannt wie es bei mir mal später sein wird. Ich bin auch nicht weiter abergläubisch aber ich denke das gerade alte Traditionen oft ihren Sinn haben (nicht umsonst schenkt man sich zum 6. Jahr Zucker und zum 7. Kupfer). Laut Tradition ja deswegen, weil man Kupfer eben aufpolieren und pflegen muss, genau wie die Beziehung zu dem Zeitpunkt. 🙂

  2. Liebe Sandra,
    besonders den Tipp zu gemeinsamen Zielen und Hobbys/Freunden finde ich sehr wichtig.
    Stimmt dies nicht überein, wird es sicher schwierig, auf Dauer glücklich zusammen zu sein.
    Daher danke ich dir für den Denkanstoß und wünsche euch weiterhin alles Liebe. <3

    Deine Amelie | https://amelieruna.com/

  3. Mein Freund und ich sind gerade im 7. Jahr unserer Beziehung 🙂
    Bisher trotzen wir dem Mythos ganz gut. Aber natürlich stimmt trotzdem sehr viel – wenn nicht alles – von dem was du schreibst. Umso länger eine Beziehung geht, desto mehr muss man auch arbeiten um sie am Leben zu erhalten. Das mag zwar anstrengend sein, im vergleich zu Beginn, wo alles noch problemlos wie geschnitten Brot läuft. Aber für meinen Kerl ist mir jede Anstrengung wert 😀 Da wir beide totale Sturköpfe sind, kann es bei uns schonmal krachen und für den Fall haben wir eine ganz wichtige Regel “Nie wütend ins Bett gehen, immer vorher aussprechen” Sonst nimmt man das einfach ewig mit und das ist einfach sinnlos 🙂

    Liebe Grüße Anni von https://hydrogenperoxid.net

    1. Liebe Anni,
      Ja das mit dem nicht wütend ins Bett gehen haben wir nicht so drauf um ehrlich zu sein. Ich brauche manchmal aber auch einfach “meine nacht um drüber zu schlafen”

  4. Wir sind noch ein paar Jährchen vom siebten Jahr entfernt, aber können zumindest schon mal Bergfest bis dahin feiern.

    Und ich finde, du hast in jedem einzelnen Punkt völlig Recht. Gemeinsame Qualitätszeit ist so wichtig! Handy weg, Computer weg, Fernseher weg. Irgendwas Schönes machen und dabei einfach mal gepflegt unterhalten. Über Wichtiges und Unwichtiges.

    Ich habe unsere gemeinsamen Picknicks dafür wirklich zu schätzen gelernt. An die erinnern wir uns auch immer gerne…

    Toastige Grüße
    Eden von Toastenstein

  5. Meiner Meinung nach wird in das “verflixte 7te Jahr” zu viel rein interpretiert. Ich bin mit meinem Freund jetzt schon 14 Jahre zusammen und man muss einfach immer an einer Beziehung arbeiten. Es gibt mal Höhen und mal Tiefen und der Trick liegt darin, einfach in den Tiefen nicht aufzugeben und alles hin zu schmeißen, sondern sie gemeinsam mit deinen Tips zu überstehen 🙂

    Liebe Grüße
    Fio

    1. Liebe Fiona,
      da hast Du natürlich völlig Recht!
      Den meisten fällt es jedoch am schwersten eben diese Tiefen durch zu stehen. Mit den Jahren denke ich, dass es einfacher wird, weil einen doch sehr viel zusammen hält und verbindet.

  6. Hey du.
    Für mich gibt es das verflixte siebte Jahr nicht und Streitereien kennen wir auch nicht. Also: Was ist bitte Streit? Wir haben relativ schnell geheiratet, Kinder zusammen bekommen und es ist das Beste was uns passieren konnte, auch wenn wir natürlich etwas von unserer Freizeit, miteinander aber auch getrennt einbüßen müssen. Klingt hart aber das beschreibt es am besten, für den uns gewählten Weg.

    Jedes (Ehe-)Paar ist da eben sehr individuell und das ist auch gut so. Was aber DIE Zweisamkeit angeht, klar das lässt nach aber dann wenn man wieder Zeit und Lust aufeinander hat ist es umso schöner. Und daran muss man einfach festhalten. Sex macht keine Beziehung aus, auch wenn dieser dazu gehört.

    Ich finde es zudem auch wichtig, wie du es in diesem Artikel schriebst, dass Respekt sehr wichtig ist und der Umgang miteinander.

    Ich lasse mich nicht gehen aber ich habe manchmal einfach keine Muse mich noch herauszuputzen, da ich mit vier Kindern nach paar Sekunden wieder so aussehe wie vorher. Das Schöne ist, dass ich mir nicht die Beine rasieren muss und auf meine bequeme Unterwäsche stehe ich total. Ich hatte noch nie das Bedürfnis einen Mann mit sexy Dessous gefallen zu müssen. Entweder er mag mich mit dem, was ich mag oder eben nicht. Ich glaube aus dem “Gefallen müssen – etwas für die Beziehung, in dem Falle für den Mann zutun”, Alter bin ich raus.

    Was mir auch auffällt ist, dass man wirklich diese Bewusstheit die man anfangs hatte, mit der Zeit nicht mehr hat. Wie du schon schriebst, ein Thema wird angesprochen und einer sitzt vor dem Handy und findet das natürlich viel spannender. Solche Momente mag ich auch nicht und doch tue ich das auch so manches Mal. Dessen muss man sich bewusst werden und es ändern.

    Liebste Grüße,
    Sandra.

    1. Liebe Sandra,

      herzlichen Dank für diesen ehrlichen Kommentar! Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass jemand meinen Beitrag wirklich gelesen und verstanden hat!
      Dass alles sehr schnell ging, war bei uns auch so 🙂 Nach drei Wochen sind wir zusammen gezogen, weil er nachdem wir uns kennenlernten sowieso nicht mehr gegangen ist und nach 4 Monaten war ich schon Schwanger. Die Hochzeit folgte nach 2 Jahren Beziehung. Alle meinten, es ginge viel zu schnell und halten würde . das ganze sowieso nicht. Und jetzt stehen wir hier im 7. Jahr und haben es mal besser, mal schlechter geschafft, aber lieben uns und halten zueinander. Und egal welchen Weg man wählt und welche Prioritäten man in der Beziehung setzt, mit Liebe und Respekt kann das alles halten.
      Ich wünsche euch beiden, dass ihr noch wahnsinnig viele Jahre zusammen verbringen werdet und so weiter macht wie bisher!

  7. Hihi – wir haben damals im verflixten siebten Jahr auch relativ viel gestritten… Mittlerweile sind wir aber schon im elften (oder zwölften?) und streiten immer noch 😀 Wobei wir draufgekommen sind, dass dieses “Streiten” bzw. Diskutieren für uns einfach dazugehört- wenn man nur weiß, wie man da wieder rauskommt 🙂

    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

  8. ich bin mir da nicht sicher, ob es zwangsweise das 7. Jahr sein muss 😉
    selber führe ich ja bisher keine Ehe, aber man sagt auch, dass eigtl. das erste Jahr das schwierigste sein soll?!

    wie auch immer, ich wünsche euch nur das Beste – schaut auf jeden Fall so aus, als würdet ihr das ganz gut meistern 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

  9. Also das verflixte 7te Jahr ist irgendwie total an uns vorbei gegangen! Gut, wir sind nach 6,5 Jahren zusammengezogen, ich glaube da hat man „im 7ten Jahr“ dann genügend neues und interessantes! Aktuell wohnen wir gut 7 Jahre zusammen und haben glücklichweise noch keinen SuperGAU erlebt.
    LG Ina

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