Wie Not-to-Do Listen dein Leben erleichtern können

Eine Sache, die im Zeitmanagement unverzichtbar geworden ist, ist die T-Do-Liste, auf der alle anfallenden Aufgaben gelistet werden. Schnell wirken diese jedoch überladen, wir halsen uns selbst zu viele Aufgaben auf und der Berg wird immer größer. Ich kenne es selbst nur zu gut, als ich noch mit Kind vollzeit gearbeitet habe, dass ich beinahe daran erstickt wäre, alles zu erledigen. Dann bin ich über den Begriff Not-To-Do-Liste gestolpert. Was sie genau ist und wie Du sie sowohl beruflich als auch privat nutzen kannst, um Dein Leben zu erleichtern, möchte ich Dir heute verraten.

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Positiv durch schwierige Tage mit High-Need Babys

Wir Erwachsenen kennen das nur zu gut: wir haben Tage, an den uns alles locker von der Hand läuft, wir wunderbar gelaunt sind und gerne unter Menschen gehen. Und wir haben Tage, an den unsere Laune sich einfach durch nichts bessern lässt. Bei Kindern und Babys ist das ganz genauso. Während sie an einem Tag fast ein Selbstläufer sind, können wir ihnen am nächsten Tag beinahe nichts recht machen. Wer da noch ein High Need Baby hat, welches den Rahmen an schlechter Laune und Geschrei sprengt, kommt schnell an seine Grenzen.

Letzte Woche habe ich euch in meinem ersten Beitrag zur High-Need Serie erklärt, wie ihr erkennen könnt, ob auch euer Baby zu der schwierigen Sorte gehört und welche Gründe es dafür haben könnte. Heute möchte ich euch dabei helfen, dieses Wissen anzuwenden, wenn euer Baby mal wieder einen besonders untröstlichen Tag hat.

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High Need Babys – Hochsensible Babys erkennen

Während der Schwangerschaft stellen wir uns oft vor, wie das Leben mit Baby so sein wird. Wer schonmal ein Kind hatte oder Babys in seiner direkten Umgebung, denkt an die immer trinkenden und schlafenden, friedlichen kleinen Wesen, die man den ganzen Tag fröhlich im Kinderwagen vor sich hin schiebt und die höchstens bei Bedarf kurz weinen. Besonders wer nur liebe Babys kennt, kann von einem High Need Baby völlig umgehauen werden.

10 % der Babys fallen nämlich doch aus dem Rahmen. Diese Kinder werden auch als Schreibabys, untröstliche Babys oder hochsensible Babys bezeichnet. Wie der Begriff es schon verrät: diese Babys schreien. Sie schreien, wenn sie Hunger haben, wenn sie satt sind, wenn sie müde sind und wenn sie fertig sind mit schlafen. Manchmal schreien sie auch einfach so. Auch uns hat es getroffen und unsere zwar anhängliche, doch eigentlich liebe Maus hat sich zu einem hochsensiblen Baby entwickelt. Ich habe in letzter Zeit viel gelesen und stehe nun mit einer Schreiberatung in Kontakt. Und weil ich weiß, dass es zwar wenige, aber dennoch genug Frauen gibt, die ebenfalls dieses Problem haben, möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. Dies ist der erste Beitrag meiner neuen Themenserie “High Need Babys”. In den folgenden Wochen werde ich mich am Blog mit Babys beschäftigen, die sich nicht trösten lassen und euch viele Tipps und Informationen sammeln. In diesem ersten Beitrag möchte ich euch erzählen, was “High Need Babys” sind und woher dieser Zustand kommen kann.

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Wasser ist manchmal dicker als Blut – über zerfallene Familien und verpasste Chancen

Ich habe in meinem Leben sehr oft das Gefühl, dass uns nichts in die Hände fällt. Wir sind definitiv Menschen, die um alles hart kämpfen müssen und sich alles erarbeiten. Es gibt nichts geschenkt – nicht einmal Menschen, die uns schätzen. Während ich viele Freunde habe, den Familie das wichtigste ist und die von allen Seiten Unterstützung und Liebe bekommen, sehe ich bei uns oft, dass es immer nur Stress und Probleme gibt. Bis Freitag habe ich diesen Umstand einfach so hingenommen. Doch als ich am Freitag abend auf mein Handy schaute, erschütterte es mein Leben und hat sehr viele Gedanken in mir zum Laufen gebracht. Nichts ist mehr, wie ich es mir zurecht gelegt hatte und es Jahre lang so akzeptierte. Denn am Freitag habe ich erfahren, dass meine Oma väterlicherseits im Sterben liegt. Das war auch der ganze Inhalt dieser Nachricht von meiner Tante. Dass sie bereits im September einen Hirnschlag erlitten hat, erfuhr ich erst, nachdem ich sie mit Fragen gebohrt habe. Ich war eine kurze Zeit wütend und habe meiner Familie Vorwürfe gemacht, dass mir nie jemand etwas erzählt hat. Aber mittlerweile weiß ich, diese Chance habe ich mir selbst für immer verspielt…

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Meine Kraftquellen – So schöpfe ich neue Energie

Schon oft war ich an dem Punkt angekommen, an dem mir einfach vieles über den Kopf gewachsen ist. Erst die Ausbildung, dann die vielen Überstunden nach der Übernahme, der gesundheitliche Zustand meiner Tochter während der Schwangerschaft und nun die harte Zeit mit dem zweiten Schreikind. Irgendwie hört das Rad sich nie auf zu drehen und ich laufe immer wieder in meinem Leben nur noch auf Reserve. Dennoch habe auch ich mir im Laufe der Jahre Möglichkeiten geschaffen, neu aufzutanken – auch wenn diese Momente oft auf der Strecke bleiben.

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Danke 2018: Du warst wunderbar!

Heute ist es soweit! 2018 verabschiedet sich und hinterlässt sehr viele Erinnerungen an ein sehr spannendes und aufregendes Jahr und es beginnt eine neue Zeitspanne. Zum Jahreswechsel möchte ich 2018 danken und noch einmal an die vielen tollen Ereignisse zurück denken, denn kaum ein Jahr hat uns so viel gebracht wie dieses. Ich möchte dankbar sein für diese tolle Zeit und alles, was wir in diesem Jahr erleben durften. Was genau, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

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Weshalb es völlig ok ist, sich als Mama helfen zu lassen – und wie

Das Mama-Sein ist schon seit Jahren zu einem Wettbewerb herangewachsen: wer leistet bessere Arbeit, unterimmt mehr Freizeitaktivitäten, steht nachts öfter auf, hat das anstrengendere Kind? Mehr und mehr scheinen wir nach unserer Leistung und Belastbarkeit beurteilt zu werden. Wir messen uns danach, wem es schlechter geht und wer besser mit einer schwierigen Situation umgeht – Hilfe einzufordern ist dabei ausgeschlossen. Ich finde, es ist nun an der Zeit, das umzukehren. Auch eine Mama darf ausgeschlafen, gut gelaunt und entspannt durch den Tag gehen. Oft schaffen wir das leider nicht alleine ohne Unterstützung. Ich möchte Dir heute deshalb erzählen, weshalb es völlig ok ist, Dir helfen zu lassen, ohne dass Dich jemand dafür verurteilen darf. Und weshalb es wichtig ist, auch mal nach Dir zu sehen und Dir Gutes zu tun, ohne als “schlechte Mutter” abgestempelt zu werden.

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Wie das Mama-Sein meine Ängste verändert hat

Wer noch keine Kinder hat, kennst dieses unbekümmerte Gefühl, einfach etwas zu tun oder zu lassen. Ich denke oft darüber nach, wie wir Nächte durchgemacht haben, in brenzlige Situationen gekommen sind, übermüdet Auto gefahren sind, einfach mal den Job gewechselt haben. Und wir haben uns insgesamt einfach nicht wirklich Gedanken um irgendwelche Kosequenzen gemacht sondern haben einfach so vor uns hin gelebt. Es kommt mir vor wie die Erinnerung an ein ganz anderes Leben, denn heute bin ich ein wahres Nervenbündel geworden. Welche Ängste ich entwickelt habe, seit ich Mama bin, möchte ich im Rahmen der Blogparade “Warum sind Mütter immer so ängstlich” von meiner Lieben Kollegin Denise, Bloggerin bei Mamschens Blog, aufzählen.

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Verwöhn Dein Baby nach Herzenslust – Rezession

Als Schwangere liest man natürlich alles, das darauf hindeutet, eine tolle Atmosphäre mit dem kommenden neuen Familienmitglied zu verbessern. So ist mir auch das neue Buch in meiner Sammlung sofort in die Hände gesprungen, als ich den Titel gesehen habe! Für meine Verhältnisse habe ich das Buch nun auch ziemlich schnell verschlungen und möchte meine Erfahrung mit euch teilen

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Ein Leben im Hier und Jetzt – deshalb solltest Du nicht in der Zukunft zu schwelgen

Ist es Dir auch schon aufgefallen, dass wir Menschen oft dazu neigen, die Zeit, in der wir leben nicht auszunutzen sondern immer auf andere Momente zu hoffen? Im Winter warten wir auf den Sommer. Als Jugendliche haben wir immer darauf gewartet, endlich erwachsen zu werden, nur um jetzt uns zu wünschen, wir wären wieder jung. Wenn wir kleine Kinder haben, wünschen wir uns, sie seien endlich größer und weniger anstrengend und später weinen wir der Zeit hinterher, weil sie nun unabhängig sind und auf Abstand gehen. Und irgendwie vermiesen wir uns das ganze Leben damit, auf einen anderen Augenblick in unserem Leben zu warten. Deshalb möchte ich Dir erklären, wie Du Deinen Fokus auf das Hier und Jetzt setzen kannst – und wieso Du noch heute damit beginnen solltest.

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