Ist die traditionelle Familie nicht mehr “im Trend”?

“Was Dir nicht gefällt, mach neu” scheint das Motto der heutigen Gesellschaft zu sein. Immerhin werden wir alle auf Konsum getrimmt, es gibt immer Innovationen, Erfindungen, Techniken. Alles scheint sich zu entwickeln und drauf aus zu sein, dass Menschen investieren. Und immer mehr ist mir in letzter Zeit bewusst geworden, dass auch zwischenmenschliche Beziehungen und Familien zu einem Wegwerfprodukt geworden sind, an den die Wirtschaft großes Geld verdient. Doch ist eine traditionelle Familie, wie wir sie kennen wirklich “out”? Und wie schwer haben es Familien in der heutigen Zeit? Dem allem bin ich heute auf den Grund gegangen.

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Tipps für mehr Motivation

Wahrscheinlich kennst auch Du dieses Problem nur zu gut: Du hast so viel zu tun, aber Du bekommst Deinen Hintern nicht hoch. Es gibt da etwas, das Dich hindert und festhält. Das kann in unterschiedlichen Lebensbereichen passieren, dass Dich nichts mehr antreibt oder voranbringt. Sei es die Beförderung, die Dir winkt, ein Trip, den Du unbedingt anschlagen möchtest oder auch nur der Haushalt, der vergebens auf Dich wartet. Du schaffst es nicht so richtig, diese Sachen anzupacken und lässt sie schleifen. Das Problem ist: Dir fehlt die nötige Motivation! Das ist jedoch kein unlösbares Hindernis, denn diese kannst Du dir ganz einfach wieder zurück gewinnen 🙂 Meine ultimativen 5 Tipps für mehr Motivation möchte ich heute mit Dir teilen!

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Bedürfnisorientiert erziehen und trotzdem Grenzen setzen – so geht’s

Sicherlich hast auch Du in letzter Zeit von der bedürfnisorientierten Erziehung bzw. dem Attachment Parenting gehört. Viele verbinden damit unerzogene Kinder, die immer ihren Willen durchgesetzt bekommen und Helikopter Eltern, die sich nur nach ihren Kindern richten. Schließlich sagt genau das der Begriff: Orientierung nach den Bedürfnissen der Kinder. Ich möchte Dir heute zeigen, dass Du beides sein kannst: eine Mama, die sich danach richtet, was ihr Kind braucht und trotzdem Regeln aufstellen und Grenzen setzen kann.

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Von der Einsamkeit der HN-Mamas

Die letzten Tage haben mir wieder einmal sehr zugesetzt. Ich fühle mich in letzter Zeit sehr einsam. Ich weiß, dass es viele Mamas gibt, den es genauso geht, doch keiner spricht darüber. Schließlich wollten wir alle ein Baby und haben irgendeine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, uns über dieses kleine Wunder zu freuen, das wir doch so sehr lieben. Wir müssen nach Außen hin die glückliche Mama abgeben, die alle in uns sehen wollen. Deshalb spreche ich darüber, und vielleicht durchbreche ich so den Kreis, nicht mehr einsam zu sein. Vielleicht gibt es die ein oder andere dort draußen, der es genauso geht und sie gibt sich zu erkennen. Und wenn nicht, dann weiß sie zumindest, dass sie damit nicht alleine ist…

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Wie Not-to-Do Listen dein Leben erleichtern können

Eine Sache, die im Zeitmanagement unverzichtbar geworden ist, ist die T-Do-Liste, auf der alle anfallenden Aufgaben gelistet werden. Schnell wirken diese jedoch überladen, wir halsen uns selbst zu viele Aufgaben auf und der Berg wird immer größer. Ich kenne es selbst nur zu gut, als ich noch mit Kind vollzeit gearbeitet habe, dass ich beinahe daran erstickt wäre, alles zu erledigen. Dann bin ich über den Begriff Not-To-Do-Liste gestolpert. Was sie genau ist und wie Du sie sowohl beruflich als auch privat nutzen kannst, um Dein Leben zu erleichtern, möchte ich Dir heute verraten.

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Positiv durch schwierige Tage mit High-Need Babys

Wir Erwachsenen kennen das nur zu gut: wir haben Tage, an den uns alles locker von der Hand läuft, wir wunderbar gelaunt sind und gerne unter Menschen gehen. Und wir haben Tage, an den unsere Laune sich einfach durch nichts bessern lässt. Bei Kindern und Babys ist das ganz genauso. Während sie an einem Tag fast ein Selbstläufer sind, können wir ihnen am nächsten Tag beinahe nichts recht machen. Wer da noch ein High Need Baby hat, welches den Rahmen an schlechter Laune und Geschrei sprengt, kommt schnell an seine Grenzen.

Letzte Woche habe ich euch in meinem ersten Beitrag zur High-Need Serie erklärt, wie ihr erkennen könnt, ob auch euer Baby zu der schwierigen Sorte gehört und welche Gründe es dafür haben könnte. Heute möchte ich euch dabei helfen, dieses Wissen anzuwenden, wenn euer Baby mal wieder einen besonders untröstlichen Tag hat.

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High Need Babys – Hochsensible Babys erkennen

Während der Schwangerschaft stellen wir uns oft vor, wie das Leben mit Baby so sein wird. Wer schonmal ein Kind hatte oder Babys in seiner direkten Umgebung, denkt an die immer trinkenden und schlafenden, friedlichen kleinen Wesen, die man den ganzen Tag fröhlich im Kinderwagen vor sich hin schiebt und die höchstens bei Bedarf kurz weinen. Besonders wer nur liebe Babys kennt, kann von einem High Need Baby völlig umgehauen werden.

10 % der Babys fallen nämlich doch aus dem Rahmen. Diese Kinder werden auch als Schreibabys, untröstliche Babys oder hochsensible Babys bezeichnet. Wie der Begriff es schon verrät: diese Babys schreien. Sie schreien, wenn sie Hunger haben, wenn sie satt sind, wenn sie müde sind und wenn sie fertig sind mit schlafen. Manchmal schreien sie auch einfach so. Auch uns hat es getroffen und unsere zwar anhängliche, doch eigentlich liebe Maus hat sich zu einem hochsensiblen Baby entwickelt. Ich habe in letzter Zeit viel gelesen und stehe nun mit einer Schreiberatung in Kontakt. Und weil ich weiß, dass es zwar wenige, aber dennoch genug Frauen gibt, die ebenfalls dieses Problem haben, möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. Dies ist der erste Beitrag meiner neuen Themenserie “High Need Babys”. In den folgenden Wochen werde ich mich am Blog mit Babys beschäftigen, die sich nicht trösten lassen und euch viele Tipps und Informationen sammeln. In diesem ersten Beitrag möchte ich euch erzählen, was “High Need Babys” sind und woher dieser Zustand kommen kann.

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Wasser ist manchmal dicker als Blut – über zerfallene Familien und verpasste Chancen

Ich habe in meinem Leben sehr oft das Gefühl, dass uns nichts in die Hände fällt. Wir sind definitiv Menschen, die um alles hart kämpfen müssen und sich alles erarbeiten. Es gibt nichts geschenkt – nicht einmal Menschen, die uns schätzen. Während ich viele Freunde habe, den Familie das wichtigste ist und die von allen Seiten Unterstützung und Liebe bekommen, sehe ich bei uns oft, dass es immer nur Stress und Probleme gibt. Bis Freitag habe ich diesen Umstand einfach so hingenommen. Doch als ich am Freitag abend auf mein Handy schaute, erschütterte es mein Leben und hat sehr viele Gedanken in mir zum Laufen gebracht. Nichts ist mehr, wie ich es mir zurecht gelegt hatte und es Jahre lang so akzeptierte. Denn am Freitag habe ich erfahren, dass meine Oma väterlicherseits im Sterben liegt. Das war auch der ganze Inhalt dieser Nachricht von meiner Tante. Dass sie bereits im September einen Hirnschlag erlitten hat, erfuhr ich erst, nachdem ich sie mit Fragen gebohrt habe. Ich war eine kurze Zeit wütend und habe meiner Familie Vorwürfe gemacht, dass mir nie jemand etwas erzählt hat. Aber mittlerweile weiß ich, diese Chance habe ich mir selbst für immer verspielt…

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Meine Kraftquellen – So schöpfe ich neue Energie

Schon oft war ich an dem Punkt angekommen, an dem mir einfach vieles über den Kopf gewachsen ist. Erst die Ausbildung, dann die vielen Überstunden nach der Übernahme, der gesundheitliche Zustand meiner Tochter während der Schwangerschaft und nun die harte Zeit mit dem zweiten Schreikind. Irgendwie hört das Rad sich nie auf zu drehen und ich laufe immer wieder in meinem Leben nur noch auf Reserve. Dennoch habe auch ich mir im Laufe der Jahre Möglichkeiten geschaffen, neu aufzutanken – auch wenn diese Momente oft auf der Strecke bleiben.

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Danke 2018: Du warst wunderbar!

Heute ist es soweit! 2018 verabschiedet sich und hinterlässt sehr viele Erinnerungen an ein sehr spannendes und aufregendes Jahr und es beginnt eine neue Zeitspanne. Zum Jahreswechsel möchte ich 2018 danken und noch einmal an die vielen tollen Ereignisse zurück denken, denn kaum ein Jahr hat uns so viel gebracht wie dieses. Ich möchte dankbar sein für diese tolle Zeit und alles, was wir in diesem Jahr erleben durften. Was genau, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

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