Wie Not-to-Do Listen dein Leben erleichtern können

Eine Sache, die im Zeitmanagement unverzichtbar geworden ist, ist die T-Do-Liste, auf der alle anfallenden Aufgaben gelistet werden. Schnell wirken diese jedoch überladen, wir halsen uns selbst zu viele Aufgaben auf und der Berg wird immer größer. Ich kenne es selbst nur zu gut, als ich noch mit Kind vollzeit gearbeitet habe, dass ich beinahe daran erstickt wäre, alles zu erledigen. Dann bin ich über den Begriff Not-To-Do-Liste gestolpert. Was sie genau ist und wie Du sie sowohl beruflich als auch privat nutzen kannst, um Dein Leben zu erleichtern, möchte ich Dir heute verraten.

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5 Tipps gegen Zeitfresser

Heute war mal wieder so ein Tag.. Ich habe mir viel vorgenommen, doch rückblickend betrachtet habe ich nichts davon erreicht. Wieso? Weil ich meine Zeit mit sinnlosen Zeitfressern verschwendet habe. Das passiert mir ganz oft: aus einem Blick auf die neuesten Nachrichten am Handy wird eine Stunde, die man sinnfrei in sozialen Medien herumscrollt. Und anstatt uns sinnvoll auf unsere Arbeit zu konzentrieren, halten wir ein Schwätzchen hier und es ergeben sich wieder ganz andere Aufgaben, die wir eigentlich nicht machen wollten und die uns auch nicht weiter bringen.

Welches typische Zeitfresser sind und was ihr tun könnt, um effizienter zu werden, möchte ich euch heute verraten.

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Familienplanung und Karierre? – So kannst Du beides abschließen

Bisher gab es meist ein bestimmtes Muster an Eltern: diejenigen, die schnell Kinder bekommen haben und in irgendwelchen Jobs arbeiteten und auf eine weitere Karierre verzichteten und diejenigen, die erst Jahrelang ihre Karierre sorgfältig aufgebaut haben und sich erst Mitte 30 für das Thema Familie öffnen konnten. Zu den beiden Modellen gehörten wir beide von Anfang an nicht. Und während wir bei unserem ersten Kind noch wie Exoten betrachtet wurden, die den Mut und die Kraft hatten, gleichzeitig Kinder zu zeugen und Berufe zu erlernen und sich um die Karierre zu kümmern, nimmt dieser Trend immer mehr Fahrt auf. Die Firmen scheinen hier moderner geworden zu sein, man sieht immer mehr Studi-Mamas, Auszubildende mit Kindern, Väter, die den Meistertitel abschließen. Dieses Jahr noch wird mein Mann 30, ist Umschüler und unsere zweite Tochter, die jederzeit zur Welt kommen kann, wird unsere Familienplanung abschließen. Und auch ich habe zum Ende meiner Zwanziger Pläne für die Zukunft, sowohl familiärer als auch beruflicher Hinsicht. Wie wir das ganze finanziell und persönlich meistern, möchte ich euch im heutigen Beitrag erklären und den vielen Mamas und Papas, die berufliche Perspektiven haben, Mut machen, um sich auch mit Kind fortzubilden und die eigene Zukunft anzupacken!

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Teilzeit oder Vollzeit – Warum das bei mir nicht die relevante Frage war

Als Mama muss man so einiges neu umkrempeln. Wichtig ist auch immer die Entscheidung über den Wiedereinstieg in den Beruf. Wann ist der richtige Zeitpunkt und wie viele Stunden am Tag sollen es werden? Auch Nadine, 2-fache Mama und Bloggerin bei Dresdenmutti stand vor dieser Entscheidung und hat eine getroffen, die nicht ganz typisch ausfällt…

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Selbständig und alleinerziehend mit Kind – Organisation ist alles

In meinem Blogger Dasein habe ich viele interessante Personen kennen lernen dürfen! Manchmal staune ich selbst, wie einfach das im www manchmal funktioniert und wie gut wir uns vernetzen können. Eine dieser Frauen ist Melanie, Lifestyle- und Beaty Bloggerin bei Lovingcarli und selbstständige Kosmetikerin. In meinem neuen Beitrag erzählt sie, wie sie den Alltag als Selbständige und alleinerziehende Mama gemeistert hat und wieso sie diesen Weg immer wieder wählen würde:

“In meinem Umfeld gibt es zwei Arten von Müttern. Ich gehöre zu keiner von beiden. Es gibt die, die es sich leisten können 1-3 Jahre Zuhause zu bleiben und sich nur um Kind und Haushalt kümmern. Ich sage bewusst ,,nur”. Denn dann gibt es noch die andere Art Mütter, die zusätzlich zu Kind und Haushalt arbeiten gehen. Und zu guter Letzt gibt es noch die Selbständigen Mütter, wie mich.

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Anforderungen an Mütter der modernen Welt – der 24/7 Job

unbezahlte WERBUNG – Markennennung

Überstunden, schnell zur Kita hetzen, ein möglichst gesundes Essen auf den Tisch zaubern, die Wäsche waschen… Der Job einer Mom gleicht einem 24/7 Job. Auch wenn man glaubt, sich längst von alten Rollenbildern losgerissen zu haben, so scheint sich in der Realität oft nicht allzu viel getan zu haben. Laut dem Müttergenesungswerk tragen Mütter meist die Hauptverantwortung für Familie und Erziehungsarbeit und übernehmen 80% des Haushalts. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und viele von euch haben bestimmt einen tollen Partner, der euch unterstützt. Dennoch – es wird SEHR viel von uns Müttern erwartet.

Es scheint so, als müsse in der “Rushhour“ des Lebens alles erreicht werden. In der Regel möchten Frauen zwischen 25 und 40 Jahren die größten Karrieresprünge wagen. Auf der anderen Seite macht die biologische Uhr vor niemandem halt. Gefangen in der “Teilzeitfalle“ bleibt es vielen Frauen verwehrt, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Doch auch wenn beide Partner eine Vollzeitstelle haben, erledigen Mütter im Durchschnitt mehr Aufgaben im Haushalt, laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung(DIW). Bei einigen kommt noch die Pflege der eigenen Eltern oder anderer Angehöriger hinzu. Diese Mehrfachbelastung und das Gefühl alles gleichzeitig erledigen zu müssen hat Folgen. Mütter werden öfter krank als beispielsweise noch vor zehn Jahren. Jährlich melden sich rund 50.000 Frauen beim Müttergenesungswerk in Kurmaßnahmen, Tendenz steigend. Von Erschöpfungszuständen bis hin zum Burn-out, sowie Angstzustände, Schlafstörungen oder Depressionen, alles ist dabei.

— Muss es mal schnell gehen? Schaue nach in meinen Lifehacks im Kinderalltag

Aber wieso ist das so? Sollte es Müttern heutzutage nicht bessergehen? Haben wir heute nicht mehr Freiheiten als früher?
Das mag sein, jedoch sind die Belastungen anders. Das Hauptproblem ist der Drang alles gleichzeitig erledigen zu müssen, gepaart mit dem Perfektionismus als Mutter bloß nichts falsch zu machen.

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Das Beschäftigungsverbot – alles was ihr wissen müsst

Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit – diesen Satz hört man oft von unbeteiligten, die sich nicht in die Situation hereinfühlen können. Doch so sehr man seinen Job mag, ist es oft der Fall, dass eine Schwangere ihn nicht mehr ausführen kann oder darf. Viele von uns quälen sich durch diese Monate durch und stellen sich oft die Frage “habe ich ein Recht auf ein Beschäftigungsverbot?”. Und wer finanziert das Ganze? Schließlich dient dieser Absatz des Mutterschutzgesetzes zum Schutz der Schwangeren.

Ich habe in diesem Beitrag viele wichtige Tipps und Informationen aus den Artikeln im Netz gesammelt und sie gekürzt formuliert.

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Die große Empörung um die neuen nicht einheitlichen Kita Gebühren

Fast ein Jahr ist es her, als die großen Parteien vorgestellt wurden und wir unsere Regierung in den Bundestag gewählt haben. Bereits damals habe ich einen Beitrag verfasst über das Wahlangebot der großen Parteien,  welche sehr viel für Familien versprochen haben. Nach den Wahlen ist sehr lange nicht viel passiert, außer der großen Skandale. Erst schoss die AfD daneben, dann konnten wir einfach keine Koalition finden und alles drehte sich um die Mögliche GroKo. Nachdem diese Hürde geschafft war, drehte sich der Fokus auf die Flüchtlingssituation und den Skandal um Herrn Seehofer. Aber das wisst ihr ja alles selber. Nun nach fast einem Jahr kamen dann endlich die Änderungen rund um das Familienangebot in Deutschland…

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Brauche ich wirklich Umstandskleidung? – gut angezogen durch die Schwangerschaft

Achtung: Werbung durch Markennennung! Alles unbezahlt und von Herzen empfohlen! 🙂

Durch den Rausch der Hormone und meines tatsächlich immer sichtbarer werdenden Bauchumfangs bin ich in letzter Zeit in einen wahren Shopping Rausch geraten. Dabei ist es mir oft egal, ob ich Sachen für meine Tochter oder meinen Mann hole, für mich, aufgrund meiner schnell steigenden Kleidergröße, oder bereits neutrale Kleidung für unser Baby, dessen Geschlecht wir noch nicht einmal wissen. Was auch immer hier der Grund ist, ich kann damit zur Zeit nicht aufhören. Und gefühlt passt mir nach wenigen Wochen schon die neue Kleidung bereits nicht mehr.

Da stelle ich mir also vermehrt die Frage, wie ich gut angezogen durch die Schwangerschaft komme UND Geld spare, denn als eugschmäckter Schwob bin ich, was das Thema Geld für so einen kurzen Zeitraum ausgeben geht, wirklich ziemlich knausrig. Andererseits möchte ich nicht in Leggings und T-Shirt auf Arbeit auftauchen (auch nicht in der Stadt oder an einem anderen Ort). Deshalb möchte ich euch in diesem Beitrag meine Shoppingtricks verraten und die Frage beantworten, ob ich Umstandskleidung als solche tatsächich als Sinnvoll erachte. Viel Spaß!

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Life Hacks: schwanger im Büro

Ich habe euch in den letzten Monaten viel daran teilhaben lassen, dass wir uns ein zweites Kind gewünscht haben. Es hat sich etwas Zeit gelassen, doch aktuell habe ich einen putzmunteren 11 Wochen alten Fötus in meinem Bauch 🙂 Das wollte ich euch zum Ende des 1. Trimesters noch unbedingt mitteilen!

Selbstverständlich möchte ich daher in naher Zeit meine Terminserie Rhesuskonflikte wieder aufbauen, denn auch hierzu habe ich gute Nachrichten: mein Körper hat das Baby akzeptiert und baut zum ersten Mal nach 5 Jahren Antikörper wieder ab!

Dadurch wurde meine Schwangerschaft auch nicht in eine Risikoschwangerschaft eingestuft. Mir stehen jetzt leider nicht die zusätzlichen Untersuchungen zu, auf die ich sehr vertraut habe, jedoch habe ich dennoch ein sehr gutes Gefühl bei dieser Schwangerschaft. Und: je mehr Überlkeit eine Frau während der ersten Monate anscheinend hat, umso besser geht es laut Spekulationen dem Kind. Und von dieser habe ich wahrlich genug…

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