Besser organisiert mit dem My Lovely Planner

Als Chefassistentin sollte es mir eigentlich im Blut liegen, mich zu organisieren und keine Termine zu vergessen. So ganz wurde mir das leider nicht in die Wiege gelegt und ich brauche hier und da eine kleine Gedächtnisstütze. Daher war ein Planner für mich schon immer wichtig. Ausgerechnet den My Lovely Planner habe ich mir lange gewünscht und habe mich daher sehr darüber gefreut, ihn für euch testen zu dürfen. In diesem Beitrag möchte ich Dir diesen super süßen Terminkalender vorstellen:

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Wiedereinstieg in den Beruf – woher weiß ich, wann es soweit ist?

Mit immer größer werdenden Schritten neigt sich meine Elternzeit dem Ende zu. Und immer mehr stellt sich mir die Frage: bin ich schon bereit, in den Beruf zurück zu kehren? Immerhin wählen wir die Dauer unserer Elternzeit bereits kurz nachdem unser Baby zur Welt kommt. Zu diesem Zeitpunkt können wir noch gar nicht wissen, wie unser Baby sein wird und ob uns ein gemeinsames Jahr schon reicht. Außerdem kommen finanzielle Faktoren zusammen. Welche Gedanken ich mir zur Zeit mache und wie ich das Dilemma der Verlängerung lösen will, habe ich euch deshalb in diesem Beitrag zusammen gefasst.

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Tipps für mehr Motivation

Wahrscheinlich kennst auch Du dieses Problem nur zu gut: Du hast so viel zu tun, aber Du bekommst Deinen Hintern nicht hoch. Es gibt da etwas, das Dich hindert und festhält. Das kann in unterschiedlichen Lebensbereichen passieren, dass Dich nichts mehr antreibt oder voranbringt. Sei es die Beförderung, die Dir winkt, ein Trip, den Du unbedingt anschlagen möchtest oder auch nur der Haushalt, der vergebens auf Dich wartet. Du schaffst es nicht so richtig, diese Sachen anzupacken und lässt sie schleifen. Das Problem ist: Dir fehlt die nötige Motivation! Das ist jedoch kein unlösbares Hindernis, denn diese kannst Du dir ganz einfach wieder zurück gewinnen 🙂 Meine ultimativen 5 Tipps für mehr Motivation möchte ich heute mit Dir teilen!

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Die 5 Minuten Regel

Heute habe ich mal wieder einen tollen Trick für Dich, wie Du unheimlich Zeit sparen kannst und dabei ganz schnell Dinge von Deiner To Do Liste abarbeitest. Toll, oder? Denn wenn ich ein Problem in meinem Zeitmanagement hatte, dann war dieser das Verschieben von Dingen auf Später. Die 5 Minuten Regel ist ein kleiner Anhaltspunkt, wie Du die Hierarchie der zu erledigenden Dinge bestimmen kannst:

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Wie Not-to-Do Listen dein Leben erleichtern können

Eine Sache, die im Zeitmanagement unverzichtbar geworden ist, ist die T-Do-Liste, auf der alle anfallenden Aufgaben gelistet werden. Schnell wirken diese jedoch überladen, wir halsen uns selbst zu viele Aufgaben auf und der Berg wird immer größer. Ich kenne es selbst nur zu gut, als ich noch mit Kind vollzeit gearbeitet habe, dass ich beinahe daran erstickt wäre, alles zu erledigen. Dann bin ich über den Begriff Not-To-Do-Liste gestolpert. Was sie genau ist und wie Du sie sowohl beruflich als auch privat nutzen kannst, um Dein Leben zu erleichtern, möchte ich Dir heute verraten.

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5 Tipps gegen Zeitfresser

Heute war mal wieder so ein Tag.. Ich habe mir viel vorgenommen, doch rückblickend betrachtet habe ich nichts davon erreicht. Wieso? Weil ich meine Zeit mit sinnlosen Zeitfressern verschwendet habe. Das passiert mir ganz oft: aus einem Blick auf die neuesten Nachrichten am Handy wird eine Stunde, die man sinnfrei in sozialen Medien herumscrollt. Und anstatt uns sinnvoll auf unsere Arbeit zu konzentrieren, halten wir ein Schwätzchen hier und es ergeben sich wieder ganz andere Aufgaben, die wir eigentlich nicht machen wollten und die uns auch nicht weiter bringen.

Welches typische Zeitfresser sind und was ihr tun könnt, um effizienter zu werden, möchte ich euch heute verraten.

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Familienplanung und Karierre? – So kannst Du beides abschließen

Bisher gab es meist ein bestimmtes Muster an Eltern: diejenigen, die schnell Kinder bekommen haben und in irgendwelchen Jobs arbeiteten und auf eine weitere Karierre verzichteten und diejenigen, die erst Jahrelang ihre Karierre sorgfältig aufgebaut haben und sich erst Mitte 30 für das Thema Familie öffnen konnten. Zu den beiden Modellen gehörten wir beide von Anfang an nicht. Und während wir bei unserem ersten Kind noch wie Exoten betrachtet wurden, die den Mut und die Kraft hatten, gleichzeitig Kinder zu zeugen und Berufe zu erlernen und sich um die Karierre zu kümmern, nimmt dieser Trend immer mehr Fahrt auf. Die Firmen scheinen hier moderner geworden zu sein, man sieht immer mehr Studi-Mamas, Auszubildende mit Kindern, Väter, die den Meistertitel abschließen. Dieses Jahr noch wird mein Mann 30, ist Umschüler und unsere zweite Tochter, die jederzeit zur Welt kommen kann, wird unsere Familienplanung abschließen. Und auch ich habe zum Ende meiner Zwanziger Pläne für die Zukunft, sowohl familiärer als auch beruflicher Hinsicht. Wie wir das ganze finanziell und persönlich meistern, möchte ich euch im heutigen Beitrag erklären und den vielen Mamas und Papas, die berufliche Perspektiven haben, Mut machen, um sich auch mit Kind fortzubilden und die eigene Zukunft anzupacken!

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Teilzeit oder Vollzeit – Warum das bei mir nicht die relevante Frage war

Als Mama muss man so einiges neu umkrempeln. Wichtig ist auch immer die Entscheidung über den Wiedereinstieg in den Beruf. Wann ist der richtige Zeitpunkt und wie viele Stunden am Tag sollen es werden? Auch Nadine, 2-fache Mama und Bloggerin bei Dresdenmutti stand vor dieser Entscheidung und hat eine getroffen, die nicht ganz typisch ausfällt…

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Selbständig und alleinerziehend mit Kind – Organisation ist alles

In meinem Blogger Dasein habe ich viele interessante Personen kennen lernen dürfen! Manchmal staune ich selbst, wie einfach das im www manchmal funktioniert und wie gut wir uns vernetzen können. Eine dieser Frauen ist Melanie, Lifestyle- und Beaty Bloggerin bei Lovingcarli und selbstständige Kosmetikerin. In meinem neuen Beitrag erzählt sie, wie sie den Alltag als Selbständige und alleinerziehende Mama gemeistert hat und wieso sie diesen Weg immer wieder wählen würde:

“In meinem Umfeld gibt es zwei Arten von Müttern. Ich gehöre zu keiner von beiden. Es gibt die, die es sich leisten können 1-3 Jahre Zuhause zu bleiben und sich nur um Kind und Haushalt kümmern. Ich sage bewusst ,,nur”. Denn dann gibt es noch die andere Art Mütter, die zusätzlich zu Kind und Haushalt arbeiten gehen. Und zu guter Letzt gibt es noch die Selbständigen Mütter, wie mich.

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Anforderungen an Mütter der modernen Welt – der 24/7 Job

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Überstunden, schnell zur Kita hetzen, ein möglichst gesundes Essen auf den Tisch zaubern, die Wäsche waschen… Der Job einer Mom gleicht einem 24/7 Job. Auch wenn man glaubt, sich längst von alten Rollenbildern losgerissen zu haben, so scheint sich in der Realität oft nicht allzu viel getan zu haben. Laut dem Müttergenesungswerk tragen Mütter meist die Hauptverantwortung für Familie und Erziehungsarbeit und übernehmen 80% des Haushalts. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und viele von euch haben bestimmt einen tollen Partner, der euch unterstützt. Dennoch – es wird SEHR viel von uns Müttern erwartet.

Es scheint so, als müsse in der “Rushhour“ des Lebens alles erreicht werden. In der Regel möchten Frauen zwischen 25 und 40 Jahren die größten Karrieresprünge wagen. Auf der anderen Seite macht die biologische Uhr vor niemandem halt. Gefangen in der “Teilzeitfalle“ bleibt es vielen Frauen verwehrt, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Doch auch wenn beide Partner eine Vollzeitstelle haben, erledigen Mütter im Durchschnitt mehr Aufgaben im Haushalt, laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung(DIW). Bei einigen kommt noch die Pflege der eigenen Eltern oder anderer Angehöriger hinzu. Diese Mehrfachbelastung und das Gefühl alles gleichzeitig erledigen zu müssen hat Folgen. Mütter werden öfter krank als beispielsweise noch vor zehn Jahren. Jährlich melden sich rund 50.000 Frauen beim Müttergenesungswerk in Kurmaßnahmen, Tendenz steigend. Von Erschöpfungszuständen bis hin zum Burn-out, sowie Angstzustände, Schlafstörungen oder Depressionen, alles ist dabei.

— Muss es mal schnell gehen? Schaue nach in meinen Lifehacks im Kinderalltag

Aber wieso ist das so? Sollte es Müttern heutzutage nicht bessergehen? Haben wir heute nicht mehr Freiheiten als früher?
Das mag sein, jedoch sind die Belastungen anders. Das Hauptproblem ist der Drang alles gleichzeitig erledigen zu müssen, gepaart mit dem Perfektionismus als Mutter bloß nichts falsch zu machen.

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