Kinderleicht Schlafen – 5 Tipps für bessere Nächte in jedem Alter

Heute möchte ich ein sensibles Thema ansprechen, eines, was mich während meine Große noch klein war, jahrelang beschäftigt hat. Und ich denke, dass viele von euch dasselbe Problem haben: Dein Kind möchte einfach nicht (durch)schlafen. Ich kann die Nächte gar nicht zählen, in den ich sie getragen habe, damit sie endlich einschläft. Und so viele Abende sind vergangen, an den ich gefühlte 1000 Mal ins Kinderzimmer gestiefelt bin, um mir anzuhören, sie habe Durst, Hunger, fühlt sich alleine oder ist einfach nicht müde. Heute weiß ich um viele Fehler, die ich damals gemacht habe und meine Kleine ist eine wunderbare Schläferin. Etwa drei Nächte die Woche schläft sie mit ihren 4 Monaten durch, die restlichen wacht sie kurz auf, trinkt ein paar Schlucke und schläft weiter. Auch meine Große ist eine kleine Schlafmütze geworden. Deshalb möchte ich Dir meine Top 5 Tipps verraten, wie eure Kinder besser in den Schlaf finden und auch durchschlafen. Und das Beste? Ihr könnt sie in jedem Alter anwenden!

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Ein gesunder Beikost Start mit dem Nutribaby+ von Babymoov

Der Beginn mit der Beikost ist meist ein großer Meilenstein in der Entwicklung des Kindes. Der kleine Säugling wurde bisher nur mit Muttermilch oder Pulvermilch gefüttert und beginnt plötzlich, Interesse an normalem Essen zu entwickeln. Wir merken es den Babys schnell an, dass sie größer und reifer werden und irgendwie macht mich das ganze ein bisschen sentimental. Während ich mit dem Stillen ganz von allein meinem Kind das Beste gegeben habe, stellt mich die Frage um den richtigen Start vor eine große Herausforderung. Denn woher weiß ich, welche Lebensmittel meinem Kind gut tun und wie fange ich am besten damit an, richtige Nahrung zu verabreichen? Und welche sollen es werden? Für uns steht fest dass wir keine fertige Nahrung aus Gläschen verabreichen wollen. Zur Unterstützung und Herstellung haben wir uns daher in Zusammenarbeit mit Babymoov den Nutribaby+ zugelegt. Was ihr bei dem Beikost Start beachten müsst und wie euch dieses Küchengerät dabei unterstützen kann, möchte ich euch daher heute erzählen.

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Morgenroutine mit langsamen Kindern

Meine große Tochter hat ein Talent: sie kann sich bei allem, was sie tut ausgiebig viel Zeit lassen. Besonders jeden Morgen steht uns dieses Verhalten sehr im Weg. Ganz gleich ob es noch zu meiner Zeit im Beruf war oder jetzt in Elternzeit mit dem zusätzlichen Baby, wir hadern immer damit, kaum oder nicht rechtzeitig aus dem Haus zu kommen. Dies kann insbesondere für berufstätige Mütter große Konsequenzen haben, immer zu spät zu kommen, aber auch in der Zeit als “Hausfrau” wünsche ich mir oft einen entspannteren Start in den Tag.

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch deshalb erzählen, was wir dafür tun, um morgens effektiv aus dem Haus zu kommen und auch, was bei uns besser laufen könnte.

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Positiv durch schwierige Tage mit High-Need Babys

Wir Erwachsenen kennen das nur zu gut: wir haben Tage, an den uns alles locker von der Hand läuft, wir wunderbar gelaunt sind und gerne unter Menschen gehen. Und wir haben Tage, an den unsere Laune sich einfach durch nichts bessern lässt. Bei Kindern und Babys ist das ganz genauso. Während sie an einem Tag fast ein Selbstläufer sind, können wir ihnen am nächsten Tag beinahe nichts recht machen. Wer da noch ein High Need Baby hat, welches den Rahmen an schlechter Laune und Geschrei sprengt, kommt schnell an seine Grenzen.

Letzte Woche habe ich euch in meinem ersten Beitrag zur High-Need Serie erklärt, wie ihr erkennen könnt, ob auch euer Baby zu der schwierigen Sorte gehört und welche Gründe es dafür haben könnte. Heute möchte ich euch dabei helfen, dieses Wissen anzuwenden, wenn euer Baby mal wieder einen besonders untröstlichen Tag hat.

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High Need Babys – Hochsensible Babys erkennen

Während der Schwangerschaft stellen wir uns oft vor, wie das Leben mit Baby so sein wird. Wer schonmal ein Kind hatte oder Babys in seiner direkten Umgebung, denkt an die immer trinkenden und schlafenden, friedlichen kleinen Wesen, die man den ganzen Tag fröhlich im Kinderwagen vor sich hin schiebt und die höchstens bei Bedarf kurz weinen. Besonders wer nur liebe Babys kennt, kann von einem High Need Baby völlig umgehauen werden.

10 % der Babys fallen nämlich doch aus dem Rahmen. Diese Kinder werden auch als Schreibabys, untröstliche Babys oder hochsensible Babys bezeichnet. Wie der Begriff es schon verrät: diese Babys schreien. Sie schreien, wenn sie Hunger haben, wenn sie satt sind, wenn sie müde sind und wenn sie fertig sind mit schlafen. Manchmal schreien sie auch einfach so. Auch uns hat es getroffen und unsere zwar anhängliche, doch eigentlich liebe Maus hat sich zu einem hochsensiblen Baby entwickelt. Ich habe in letzter Zeit viel gelesen und stehe nun mit einer Schreiberatung in Kontakt. Und weil ich weiß, dass es zwar wenige, aber dennoch genug Frauen gibt, die ebenfalls dieses Problem haben, möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. Dies ist der erste Beitrag meiner neuen Themenserie “High Need Babys”. In den folgenden Wochen werde ich mich am Blog mit Babys beschäftigen, die sich nicht trösten lassen und euch viele Tipps und Informationen sammeln. In diesem ersten Beitrag möchte ich euch erzählen, was “High Need Babys” sind und woher dieser Zustand kommen kann.

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Alternativen zur klassischen Geburtstagsfeier

Diesen Monat ist es wieder soweit: ich werde ein Jahr älter und bewege mich einen Schritt weiter auf die 30 zu. Früher war mein Geburtstag immer etwas besonderes. Wenn man jung ist, möchte man oft feiern, mit Freunden weggehen, Menschen um sich herum haben. Deshalb haben wir meist in Bars und Clubs die Sau rausgelassen. Mit den Jahren als Mama ändert sich das. Aus Partys mit Freunden werden Feiern mit der Familie, die im Endeffekt nur für die Eingeladenen entspannend sind. Das Geburtstagskind selbst fällt meist in Stress und steht zwei Tage in der Küche. Aus dem Grund feier ich meinen Geburtstag ungern klassisch, mache jedoch jedes Jahr etwas besonderes draus. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen unvergesslichen Tag mit euren Lieben vernab von Stress und Vorbereitung zu erleben. 5 davon möchte ich euch heute vorstellen:

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Meine Kraftquellen – So schöpfe ich neue Energie

Schon oft war ich an dem Punkt angekommen, an dem mir einfach vieles über den Kopf gewachsen ist. Erst die Ausbildung, dann die vielen Überstunden nach der Übernahme, der gesundheitliche Zustand meiner Tochter während der Schwangerschaft und nun die harte Zeit mit dem zweiten Schreikind. Irgendwie hört das Rad sich nie auf zu drehen und ich laufe immer wieder in meinem Leben nur noch auf Reserve. Dennoch habe auch ich mir im Laufe der Jahre Möglichkeiten geschaffen, neu aufzutanken – auch wenn diese Momente oft auf der Strecke bleiben.

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5 Tipps gegen Zeitfresser

Heute war mal wieder so ein Tag.. Ich habe mir viel vorgenommen, doch rückblickend betrachtet habe ich nichts davon erreicht. Wieso? Weil ich meine Zeit mit sinnlosen Zeitfressern verschwendet habe. Das passiert mir ganz oft: aus einem Blick auf die neuesten Nachrichten am Handy wird eine Stunde, die man sinnfrei in sozialen Medien herumscrollt. Und anstatt uns sinnvoll auf unsere Arbeit zu konzentrieren, halten wir ein Schwätzchen hier und es ergeben sich wieder ganz andere Aufgaben, die wir eigentlich nicht machen wollten und die uns auch nicht weiter bringen.

Welches typische Zeitfresser sind und was ihr tun könnt, um effizienter zu werden, möchte ich euch heute verraten.

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Danke 2018: Du warst wunderbar!

Heute ist es soweit! 2018 verabschiedet sich und hinterlässt sehr viele Erinnerungen an ein sehr spannendes und aufregendes Jahr und es beginnt eine neue Zeitspanne. Zum Jahreswechsel möchte ich 2018 danken und noch einmal an die vielen tollen Ereignisse zurück denken, denn kaum ein Jahr hat uns so viel gebracht wie dieses. Ich möchte dankbar sein für diese tolle Zeit und alles, was wir in diesem Jahr erleben durften. Was genau, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

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10 Dinge, die sich beim Baby-Besuch nicht gehören

Das Wochenbett ist für jede Frau eine sehr empfindliche Phase, in sehr vielen Hinsichten. Die Familie muss sich an die neue Situation gewöhnen, Eltern, Geschwister und Baby lernen sich kennen und der Alltag spielt sich ganz langsam ein (oder auch nicht). Und dennoch ist die Geburt eines Babys für viele Personen ein Anlass, möglichst noch in der ersten Woche die junge Familie zu besuchen. Generell ist das auch nicht schlecht und besonders die Mama freut sich über Gespräche, die über das Wechseln von Windeln hinausgehen und sie wieder Dinge mitbekommt, die außerhalb ihrer vier Wände stattfinden. Dennoch gibt es ein paar ungeschriebene Regeln, an die sich der Besuch halten sollte. Nach vier Wochen mit der Kleinen und einigen Besuchen, die wir hinter uns und weiteren, die wir noch vor uns haben, möchte ich genau diese “Regeln” festhalten und euch ans Herz legen.

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