Das Geheimnis glücklicher Kinder – Rezension

Eltern wünschen sich für ihre Kinder hauptsächlich eins: dass sie glücklich sind. Doch wie genau definiert man eigentlich glückliche Kinder? Und wie können wir als Eltern da Einfluss darauf nehmen? Der australische Psychologe Steve Biddulph geht eben dieser Frage auf den Grund und hat in diesem Buch „Geheimnisse“ zusammen gestellt, wie unsere Kinder glücklich werden – und bleiben. Hier gehts zur Rezension:

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Wie eine positive Einstellung Dein Familienleben beeinflusst

„Heute bin ich so müde, ich kann mich gar nicht motivieren“ ,“Mensch, sind die Kinder heute wieder Asntrengend!“. Dies sind zwei typische Sätze, die fast jede Mama mindestens ein Mal die Woche sagt. Auch ich gehörte lange zu der Sorte, die alles immer schlecht sehen. Erst in letzter Zeit, als ich begonnen habe, an meiner Einstellung zu arbeiten, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: nicht meine Kinder sind das Problem. Die einzige, die diese schlechten Schwingungen verbreitet, bin ich selbst. Deshalb liegt es mir sehr am Herzen Dir in diesem Beitrag zu erklären, wie eine positive Einstellung euer Familienleben beeinflusst.

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Kleinkind stillen – diese Fragen hören wir am Häufigsten

Kleinkind stillen – ein sehr gespaltenes Thema! Kennst Du das, wenn etwas gar nicht geplant war und dann plötzlich ganz lange anhält? So erging es mir mit der Stillbeziehung zu meiner kleinen Tochter. Da ich meine Große nie gestillt hatte, ging ich beinahe ohne Erwartungen an die Sache heran. Tatsächlich hatten wir von Beginn an so viele Komplikationen, dass ich gar nicht damit gerechnet habe, auch nur 4 Wochen das Stillen durch zu halten. Und hier stehen wir nun zwei Monate nach ihrem ersten Geburtstag. Die Menschen in meiner Umgebung reagieren da sehr gespalten: von den totalen Befürwortern bis zu zu den Verständnislosen sind alle dabei. Und doch begegnen mir immer wieder dieselben Fragen. Und genau diese möchte ich euch in dem heutigen Beitrag beantworten.

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Kindern auf Augenhöhe begegnen – ein kleines Mindset zur besseren Kommunikation

Hast Du manchmal das Gefühl, dass die Worte, die Du Deinem Kind gegenüber sagst, an ihm abprallen? Ich fühle mich oft wie eine alte Schallplatte, die an derselben Stelle stecken geblieben ist und stundenlang immer dasselbe wiederholt. Sehr lange habe ich mich darüber aufgeregt und mich gefragt: wieso hört mir hier denn keiner zu? Erst viel zu spät ist mir bewusst geworden, dass die Art, wie ich Dinge sage, einfach nicht ankommt. In diesem Beitrag erkläre ich Dir deshalb, warum Dein Kind Dir nicht zuhört und wie Du ganz alltägliche Sätze gegen bessere austauschen kannst. Das ganze funktioniert jedoch nur, wenn Du diese auch selbst verinnerlichst…

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Wie viel Attachment Parenting ist noch gesund für uns?

Mittlerweile dürfte die neue Erziehungsmethode, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert, den meisten Eltern ein Begriff sein. Auch ich praktiziere viele ihrer Ideen sehr gerne und schaue in erster Linie danach, was meine Kinder brauchen. Doch auch mir ist es zunehmend passiert, dass ich in die Falle des Attachment Parentings geraten bin. Ich bin Muttiert. Was genau ich damit meine und wieso auch das Attachment Partenting seine Grenzen haben sollte, möchte ich Dir im heutigen Beitrag erklären.

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Bedürfnisorientiert erziehen und trotzdem Grenzen setzen – so geht’s

Sicherlich hast auch Du in letzter Zeit von der bedürfnisorientierten Erziehung bzw. dem Attachment Parenting gehört. Viele verbinden damit unerzogene Kinder, die immer ihren Willen durchgesetzt bekommen und Helikopter Eltern, die sich nur nach ihren Kindern richten. Schließlich sagt genau das der Begriff: Orientierung nach den Bedürfnissen der Kinder. Ich möchte Dir heute zeigen, dass Du beides sein kannst: eine Mama, die sich danach richtet, was ihr Kind braucht und trotzdem Regeln aufstellen und Grenzen setzen kann.

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Vorverlegung des Stichtags zur Einschulung – weshalb ich die Petition so nicht unterschreibe

Unter den diesjährigen Vorschülern gibt es Bundesweit eine große Debatte um das richtige Alter zur Einschulung. Derzeit liegt der Stichpunkt am 30. September, was bedeutet, dass alle Kinder, die bis dahin 6 Jahre alt werden, dieses Jahr eingeschult werden sollen. Aktuell werden Unterschriften für eine Petition gesammelt, um den Stichtag auf den 30. Juni vorzuverlegen. Somit würden einige Kinder ein Jahr länger im Kindergarten bleiben. Insbesondere in Baden-Württemberg fehlen um die 10.000 Unterschriften und obwohl meine Tochter dieses Jahr ebenfalls eingeschult wird, habe ich zu diesem Thema bisher Abstand gehalten und die Petition nicht unterschrieben. Was meine Gründe sind und welche Lösung ich stattdessen vorschlage möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

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High Need Babys – Hochsensible Babys erkennen

Während der Schwangerschaft stellen wir uns oft vor, wie das Leben mit Baby so sein wird. Wer schonmal ein Kind hatte oder Babys in seiner direkten Umgebung, denkt an die immer trinkenden und schlafenden, friedlichen kleinen Wesen, die man den ganzen Tag fröhlich im Kinderwagen vor sich hin schiebt und die höchstens bei Bedarf kurz weinen. Besonders wer nur liebe Babys kennt, kann von einem High Need Baby völlig umgehauen werden.

10 % der Babys fallen nämlich doch aus dem Rahmen. Diese Kinder werden auch als Schreibabys, untröstliche Babys oder hochsensible Babys bezeichnet. Wie der Begriff es schon verrät: diese Babys schreien. Sie schreien, wenn sie Hunger haben, wenn sie satt sind, wenn sie müde sind und wenn sie fertig sind mit schlafen. Manchmal schreien sie auch einfach so. Auch uns hat es getroffen und unsere zwar anhängliche, doch eigentlich liebe Maus hat sich zu einem hochsensiblen Baby entwickelt. Ich habe in letzter Zeit viel gelesen und stehe nun mit einer Schreiberatung in Kontakt. Und weil ich weiß, dass es zwar wenige, aber dennoch genug Frauen gibt, die ebenfalls dieses Problem haben, möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. Dies ist der erste Beitrag meiner neuen Themenserie „High Need Babys“. In den folgenden Wochen werde ich mich am Blog mit Babys beschäftigen, die sich nicht trösten lassen und euch viele Tipps und Informationen sammeln. In diesem ersten Beitrag möchte ich euch erzählen, was „High Need Babys“ sind und woher dieser Zustand kommen kann.

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Manche Babys brauchen mehr Nähe – und weshalb das völlig ok ist

In den Sozialen Medien haben wir es schon bekannt gegeben: Ende November kam unsere zweite Tochter endlich zur Welt! Wie ihr schon mitbekommen habt, hatten wir in der Schwangerschaft viele Probleme und Anfang der 38. Woche wurde ich eingeleitet – was irgendwie sehr früh war. Umso verständlicher, dass wir ein sehr anhängliches Baby haben, welches sehr viel Nähe braucht. Denn zum Team Schreien Lassen gehören wir definitiv nicht. Über unser intensives Kuscheln, unser neues Familienbett und wie wir uns einleben, möchte ich euch heute berichten.

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Weshalb es völlig ok ist, sich als Mama helfen zu lassen – und wie

Das Mama-Sein ist schon seit Jahren zu einem Wettbewerb herangewachsen: wer leistet bessere Arbeit, unterimmt mehr Freizeitaktivitäten, steht nachts öfter auf, hat das anstrengendere Kind? Mehr und mehr scheinen wir nach unserer Leistung und Belastbarkeit beurteilt zu werden. Wir messen uns danach, wem es schlechter geht und wer besser mit einer schwierigen Situation umgeht – Hilfe einzufordern ist dabei ausgeschlossen. Ich finde, es ist nun an der Zeit, das umzukehren. Auch eine Mama darf ausgeschlafen, gut gelaunt und entspannt durch den Tag gehen. Oft schaffen wir das leider nicht alleine ohne Unterstützung. Ich möchte Dir heute deshalb erzählen, weshalb es völlig ok ist, Dir helfen zu lassen, ohne dass Dich jemand dafür verurteilen darf. Und weshalb es wichtig ist, auch mal nach Dir zu sehen und Dir Gutes zu tun, ohne als „schlechte Mutter“ abgestempelt zu werden.

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