Weshalb es völlig ok ist, sich als Mama helfen zu lassen – und wie

Das Mama-Sein ist schon seit Jahren zu einem Wettbewerb herangewachsen: wer leistet bessere Arbeit, unterimmt mehr Freizeitaktivitäten, steht nachts öfter auf, hat das anstrengendere Kind? Mehr und mehr scheinen wir nach unserer Leistung und Belastbarkeit beurteilt zu werden. Wir messen uns danach, wem es schlechter geht und wer besser mit einer schwierigen Situation umgeht – Hilfe einzufordern ist dabei ausgeschlossen. Ich finde, es ist nun an der Zeit, das umzukehren. Auch eine Mama darf ausgeschlafen, gut gelaunt und entspannt durch den Tag gehen. Oft schaffen wir das leider nicht alleine ohne Unterstützung. Ich möchte Dir heute deshalb erzählen, weshalb es völlig ok ist, Dir helfen zu lassen, ohne dass Dich jemand dafür verurteilen darf. Und weshalb es wichtig ist, auch mal nach Dir zu sehen und Dir Gutes zu tun, ohne als “schlechte Mutter” abgestempelt zu werden.

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Unterstützung zuhause -wie viel darf ich als Hausfrau von meinem Mann erwarten?

Letzte Woche habe ich über das Thema Beziehungsprobleme bei arbeitenden Müttern geschrieben und festgestellt, dass diese Beziehungen meist an der mangelnden oder gar fehlenden Unterstützung seinerseits leiden. Wie auch in dem Artikel beschrieben ist Reden das A und O aller Harmonie bei uns zuhause. Seit ich im Beschäftigungsverbot bin, hat sich diese Situation völlig geändert, da ich nicht mehr den ganzen Tag im Büro bin und mir meine Zeit ganz anders aufteilen kann. Auch über dieses Thema haben wir gesprochen und sind froh dass wir uns einig sind – was in den meisten Beziehungen nicht der Fall zu sein scheint. In welchen Punkten ich welche Unterstützung von meinem Mann erwarten darf, der den ganzen Tag arbeitet, während ich es nicht tue und wie wir zu der Einstellung vieler Frauen stehen erzähle ich euch aus Sicht einer berufstätigen Mama, die in den Haushalt zurückgekehrt ist.

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Rauchverbot auf Spielplätzen – wieso Selbstverständliches nötig wird

In den letzten Tagen bin ich über eine Anzeige gestolpert, von der ich mir nicht sicher war, ob ich mich freuen oder aufregen sollte: Berlin hat als erstes Bundesland Deutschlands offiziell das Rauchen auf Spielplätzen verboten und ein Verstoß wird mit einer Geldstrafe bestraft. Ansich ist das natürlich eine super Sache und kommt aus vielen Gründen den Kindern zugute. Ich habe mich jedoch gefragt, inwiefern so ein Verbot tatsächlich nötig sein sollte…

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Deshalb leiden Beziehungen arbeitender Mütter – was ihr als Paar dagegen tun könnt

Bis vor zwei Monaten gehörte ich noch zu den Working Moms – nicht nur nebenher, sondern komplett auf Vollzeit. Dass es eben nicht immer möglich ist, alles unter einen Hut zu bekommen ist klar. Schließlich müssen wir Frauen als Arbeitskraft, Mama, Hausfrau und Ehefrau funktionieren und irgend ein Bereich wird sicherlich immer leiden. Dennoch habe ich letztens einen auffälligen Trend entdeckt: ganz gleich ob im Bekanntenkreis oder in Internet-Foren, immer mehr arbeitende Mütter klagen darüber, dass die Beziehung zu ihrem Partner und auch ihr Sexleben extrem leidet, seit sie arbeiten. Was mich im ersten Moment erstaunt hat, da arbeitende Frauen weit unabhängiger und somit selbstbewusster sein sollten. Ich habe an meine Berufszeit zurück gedacht, daran wie wir das Ganze gelöst haben und auch an unsere Problemfelder und habe tatsächlich Paralellen zu den genannten Auseinandersetzungen gefunden. Deshalb möchte ich mit euch unsere damaligen Pobleme und auch Lösungen vorstellen und wie wir diese Zeit gut gemeistert haben.

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Das musst Du bei wütenden Kindern beachten – Tipps für ein entspannteres Zusammensein

Wie auch wir Erwachsene sind auch Kinder ganz eigenen Individuen und entwickeln bereits jetzt ihre eigene Persönlichkeit. Kein Wunder, dass es jetzt schon große Unterschiede des Charakters gibt und jedes Kind anders tickt. Es gibt Kinder, die sind die Ruhe selbst: geduldig gehen sie an gewisse Aufgaben heran, strahlen immer sehr viel Lebensfreude aus und sind immer für gemütliche Zeiten zu haben. Und es gibt Kinder, die in der Trotzphase hängen bleiben und diese bis in die Pubertät ziehen. Sie haben ihren völlig eigenen Kopf und setzen diesen durch, komme was wolle. Sie scheinen eine gewisse Energie aufzusaugen und diese zu versprühen. Und sie gehen öfters mal durch die Decke. Und natürlich gibt es viele Kinder, die irgendwo dazwischen hängen.

Doch auch genauso wie wir, haben die wütenden Kinder meist ihre Gründe, weshalb sie so hoch fahren. Es gibt immer irgendwas, was ihre Laune auf den Tiefpunkt zieht. Und ganz oft färbt sich das auch auf uns Eltern aus. Ich habe letztens sehr viele verzweifelte Momente, an den ich einfach nicht mehr weiß, wie ich zu meiner Tochter durchdringen soll. Und ich merke immer mehr, dass das auch meine Laune nach unten zieht und wir am Ende in einem Kreislauf aus Wut aufeinander dastehen und nicht mehr weiter können. Deshalb habe ich mich nun tiefer damit beschäftigt, was mein Kind so wütend macht und habe mir Regeln erstellt, um das Miteinander entspannender zu gestalten.

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Anforderungen an Mütter der modernen Welt – der 24/7 Job

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Überstunden, schnell zur Kita hetzen, ein möglichst gesundes Essen auf den Tisch zaubern, die Wäsche waschen… Der Job einer Mom gleicht einem 24/7 Job. Auch wenn man glaubt, sich längst von alten Rollenbildern losgerissen zu haben, so scheint sich in der Realität oft nicht allzu viel getan zu haben. Laut dem Müttergenesungswerk tragen Mütter meist die Hauptverantwortung für Familie und Erziehungsarbeit und übernehmen 80% des Haushalts. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und viele von euch haben bestimmt einen tollen Partner, der euch unterstützt. Dennoch – es wird SEHR viel von uns Müttern erwartet.

Es scheint so, als müsse in der “Rushhour“ des Lebens alles erreicht werden. In der Regel möchten Frauen zwischen 25 und 40 Jahren die größten Karrieresprünge wagen. Auf der anderen Seite macht die biologische Uhr vor niemandem halt. Gefangen in der “Teilzeitfalle“ bleibt es vielen Frauen verwehrt, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Doch auch wenn beide Partner eine Vollzeitstelle haben, erledigen Mütter im Durchschnitt mehr Aufgaben im Haushalt, laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung(DIW). Bei einigen kommt noch die Pflege der eigenen Eltern oder anderer Angehöriger hinzu. Diese Mehrfachbelastung und das Gefühl alles gleichzeitig erledigen zu müssen hat Folgen. Mütter werden öfter krank als beispielsweise noch vor zehn Jahren. Jährlich melden sich rund 50.000 Frauen beim Müttergenesungswerk in Kurmaßnahmen, Tendenz steigend. Von Erschöpfungszuständen bis hin zum Burn-out, sowie Angstzustände, Schlafstörungen oder Depressionen, alles ist dabei.

— Muss es mal schnell gehen? Schaue nach in meinen Lifehacks im Kinderalltag

Aber wieso ist das so? Sollte es Müttern heutzutage nicht bessergehen? Haben wir heute nicht mehr Freiheiten als früher?
Das mag sein, jedoch sind die Belastungen anders. Das Hauptproblem ist der Drang alles gleichzeitig erledigen zu müssen, gepaart mit dem Perfektionismus als Mutter bloß nichts falsch zu machen.

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Aufmerksame Erziehung- So stärkst Du die Beziehung zu Deinem Kind im Hier und Jetzt

Kennst Du das auch? Dein Kind erzählt Dir etwas, Du hörst es reden, aber irgendwie dringen die Worte nicht wirklich zu Dir durch. Schnell sagst Du mal “hmm” oder “ja”, obwohl Du gar nicht wirklich weißt, worum es geht. Und vielleicht bekommst Du selbst diese Unaufmerksamkeit gar nicht wirklich mit, bis Dein Kind alt genug ist und fragt “Mama, hast Du mir überhaupt zugehört??”

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Das verflixte siebte Jahr – Ursachen und Tipps, die Phase zu überstehen

An einem bestimmten Tag, stritten wir uns wieder wegen Nichtigkeiten. Manchmal endet so ein Streit in sehr verletzenden Worten und manchmal da hat mn nur den Gedanken, einfach endlich allein sein zu wollen. Doch dann dachte ich mir “Hey, was ist nur los? Wir haben 6 Jahre Beziehung hinter uns!” Und genau da ist das Problem: wir sind mitten im verflixten siebten Jahr. Und der Schrecken nimmt manchmal kein Ende mehr.

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Das große Kind auf sein Geschwisterchen vorbereiten – unsere Tipps

Manchmal staune ich selbst darüber, welche Wunder die Welt über uns Menschen bringt. Vor ganzen fünf Jahren kam meine große Tochter zu Welt. Ich hatte mit ihr eine wunderschöne Schwangerschaft, anfangs komplett ohne Komplikationen oder Übelkeit und konnte sie in vollen Zügen genießen. Beim zweiten Kind habe ich dieses Glück leider nicht. In der 16. Schwangerschaftswoche angekommen bin ich immer noch tierisch müde, mit allem überfordert und habe nur noch Schmerzen. Und ich habe eine große Tochter, die nach einem langen Arbeitstag Aufmerksamkeit braucht und eigentich die Zeit genießen will, in der sie ihre Mama noch nicht teilen muss. Damit sie sich nicht benachteilig fühlt und auch später keinen Groll gegen das neue Familienmitglied hegen kann, setzen wir nun alles daran, um sie auf die Zeit mit dem Baby vorzubereiten und versuchen ihr beizubringen, dass es jetzt schon ein Mensch ist und Gefühle und Bedürfnisse hat. Sie darf die ganze Schwangerschaft voll und ganz miterleben. In diesem Beitrag möchte ich euch erklären, wie genau wir unsere Tochter auf die große Veränderung vorbereiten.

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Der Vater meiner Kinder – ich möchte Dir DANKE sagen

Wir alle haben diesen einen Menschen in unserem Leben, der unseren Anker bildet. Und wenn die Beziehung sich festigt, dann beschließt man eine Familie zu gründen und ist plötzlich zu dritt, dann zu viert. Und du merkst, dass der Mensch, der immer Alles für Dich war, plötzlich noch viel mehr ist.Er ist nicht nur gut für Dich, er ist der Beste für uns alle. Der beste Papa der Welt!

Ich möchte Dir danke sagen…

… dafür dass Du immer für uns da bist

… dafür dass ich auch mal krank im Bett liegen darf und Du dir die große schnappst und etwas schönes mit ihr unternimmst

… dafür dass Du so viel Motivation ausstrahlst und sie zu so vielen Dingen ermutigst, die ich niemals schaffen würde

… dafür dass Du der Ruhepol in unserer Familie bist

… dafür dass Du mich manchmal besser kennst als ich selbst

… dafür dass Du immer daran glaubst, dass wir gute Eltern sind

… dafür dass Du für jedes Problem eine Lösung hast

… dafür dass Du alles reparieren kannst

… dafür dass Du mir Pausen ermöglichst

… dafür dass Du jeden Sonntag früh aufstehst und Deiner Tochter ihr Lieblingsfrühstück zauberst

… dafür, dass Du mich auch jetzt noch wunderschön findest

Danke, dass Du der beste Papa der Welt bist!!