Auswirkungen von Stress auf Dein Ungeborenes – wie Du Stress in der Schwangerschaft mit dem Einsatz ätherischer Öle reduzierst

*In Zusammenarbeit mit “Bewegte Mama” *unbezahlte Empfehlung *Erfahrungsbericht

Nicht die Menge der Arbeit verursacht den alltäglichen Streß, sondern der Mensch, der dich ihretwegen kritisiert und unter Druck setzt. Zugegeben: Manchmal bist du selbst dieser Mensch.

Eine wichtige Erkenntnis, die man an den Tag legen muss ist, dass der Stress, den wir haben, meist von uns selbst verursacht wird. Wir wollen einfach immer sehr viel. Der Beste im Job sein, die sauberste Wohnung, Zeit mit der Familie, all das versuchen wir an einem Tag, der uns nur 24 Stunden zur Verfügung stellt, zu erreichen. Oft leben wir jahrelang in diesem Trott, bis unser Körper genug schreit – dann ist es allerdings meist zu spät. Auch ich kam an diese Grenze und das zu einem sehr kritischen Zeitpunkt: denn zur selben Zeit habe ich erfahren, dass ich schwanger bin. Es musste eine Lösung her, denn mein Körper brach nach jedem stressigen Tag einfach zusammen und ich büßte dies mit Ohnmachten und psychischen Problemen. Hinzu kam noch meine Risikoschwangerschaft und das Chaos war perfekt. In meinem Beschäftigungsverbot angekommen habe ich jedoch bemerkt, dass mein Körper immer noch nicht zur Ruhe kommt, da er diese ständigen Adrenalinschübe vermisst – fast wie eine Sucht. Dass Stress und schlechte Gedanken schädlich für das Ungeborene sind, dürfte allen klar sein. Welche Folgen es genau hat, nicht unbedingt.

Ich habe sehr lange nach einer Lösung gesucht, wie ich endlich runter kommen, meine Gedankengänge zum positiven wenden und trotz all der Sorgen aktiv entspannen kann und bin über die Seite Bewegte Mama gestolpert. Claudia unterstützt Schwangere und stillende Mütter dabei, sich mithilfe von mentaler Begleitung und ätherischen Ölen positiv auf das Baby einzustimmen. Wie genau sie mir geholfen hat, meinen Stress zu bewältigen, möchte ich Dir in meinem Beitrag erzählen.

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10 Dinge, auf die wir uns im Herbst freuen

Ich muss zugeben, dass ich zu den Menschen gehöre, die keine bestimmte Jahreszeit bevorzugen. Im Gegenteil, zu Beginn jeder Jahreszeit begrüße ich diese sehr und freue mich auf deren Vorzüge, zum Ende freue ich mich immer bereits auf die nächste. Zwar ist es auch hier im Schwarzwald tagsüber noch sehr heiß und die herbstliche Stimmung mag noch gar nicht richtig aufkommen, dennoch ist die Vorfreude auf den Herbst schon groß und am liebsten würde ich die dicken Jacken bereits jetzt schon auspacken und die Wohnung umgestalten. Deshalb habe ich euch 10 Dinge aufgezählt, auf die wir uns als Familie im Herbst jetzt schon freuen. Viel Spaß! 😉

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Das musst Du bei wütenden Kindern beachten – Tipps für ein entspannteres Zusammensein

Wie auch wir Erwachsene sind auch Kinder ganz eigenen Individuen und entwickeln bereits jetzt ihre eigene Persönlichkeit. Kein Wunder, dass es jetzt schon große Unterschiede des Charakters gibt und jedes Kind anders tickt. Es gibt Kinder, die sind die Ruhe selbst: geduldig gehen sie an gewisse Aufgaben heran, strahlen immer sehr viel Lebensfreude aus und sind immer für gemütliche Zeiten zu haben. Und es gibt Kinder, die in der Trotzphase hängen bleiben und diese bis in die Pubertät ziehen. Sie haben ihren völlig eigenen Kopf und setzen diesen durch, komme was wolle. Sie scheinen eine gewisse Energie aufzusaugen und diese zu versprühen. Und sie gehen öfters mal durch die Decke. Und natürlich gibt es viele Kinder, die irgendwo dazwischen hängen.

Doch auch genauso wie wir, haben die wütenden Kinder meist ihre Gründe, weshalb sie so hoch fahren. Es gibt immer irgendwas, was ihre Laune auf den Tiefpunkt zieht. Und ganz oft färbt sich das auch auf uns Eltern aus. Ich habe letztens sehr viele verzweifelte Momente, an den ich einfach nicht mehr weiß, wie ich zu meiner Tochter durchdringen soll. Und ich merke immer mehr, dass das auch meine Laune nach unten zieht und wir am Ende in einem Kreislauf aus Wut aufeinander dastehen und nicht mehr weiter können. Deshalb habe ich mich nun tiefer damit beschäftigt, was mein Kind so wütend macht und habe mir Regeln erstellt, um das Miteinander entspannender zu gestalten.

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Formalitäten in der Schwangerschaft – Wann Du was beantragen musst

Im Leben vieler Frauen ist es das schönste Ereignis der Welt: der Moment, in dem Du erfährst, dass Du endlich schwanger bist! Die erste Zeit verbringst Du auch voll und ganz mit der Vorfreude, erzählst von der tollen Neuigkeit den engsten Personen in Deiner Umgebung und passt Deine Lebensweise an den kleinen Krümmel in Deinem Bauch an. Doch was viele vergessen ist, dass es in der Schwangerschaft auch einiges an Formalitäten gibt, die unbedingt erledigt werden müssen! Schließlich möchtest Du in dieser Zeit ärztlich abgesichert sein und auch nach der Schwangerschaft noch Geld erhalten. Doch wann musst Du Dich worum kümmern? Viele Frauen vergessen die Fristen und kommen in zeitliche Engpässe oder erhalten manche Leistungen gar nicht erst. Eine kurze Übersicht habe ich Dir deshalb hier zusammen gestellt.

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Anforderungen an Mütter der modernen Welt – der 24/7 Job

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Überstunden, schnell zur Kita hetzen, ein möglichst gesundes Essen auf den Tisch zaubern, die Wäsche waschen… Der Job einer Mom gleicht einem 24/7 Job. Auch wenn man glaubt, sich längst von alten Rollenbildern losgerissen zu haben, so scheint sich in der Realität oft nicht allzu viel getan zu haben. Laut dem Müttergenesungswerk tragen Mütter meist die Hauptverantwortung für Familie und Erziehungsarbeit und übernehmen 80% des Haushalts. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und viele von euch haben bestimmt einen tollen Partner, der euch unterstützt. Dennoch – es wird SEHR viel von uns Müttern erwartet.

Es scheint so, als müsse in der “Rushhour“ des Lebens alles erreicht werden. In der Regel möchten Frauen zwischen 25 und 40 Jahren die größten Karrieresprünge wagen. Auf der anderen Seite macht die biologische Uhr vor niemandem halt. Gefangen in der “Teilzeitfalle“ bleibt es vielen Frauen verwehrt, ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Doch auch wenn beide Partner eine Vollzeitstelle haben, erledigen Mütter im Durchschnitt mehr Aufgaben im Haushalt, laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung(DIW). Bei einigen kommt noch die Pflege der eigenen Eltern oder anderer Angehöriger hinzu. Diese Mehrfachbelastung und das Gefühl alles gleichzeitig erledigen zu müssen hat Folgen. Mütter werden öfter krank als beispielsweise noch vor zehn Jahren. Jährlich melden sich rund 50.000 Frauen beim Müttergenesungswerk in Kurmaßnahmen, Tendenz steigend. Von Erschöpfungszuständen bis hin zum Burn-out, sowie Angstzustände, Schlafstörungen oder Depressionen, alles ist dabei.

— Muss es mal schnell gehen? Schaue nach in meinen Lifehacks im Kinderalltag

Aber wieso ist das so? Sollte es Müttern heutzutage nicht bessergehen? Haben wir heute nicht mehr Freiheiten als früher?
Das mag sein, jedoch sind die Belastungen anders. Das Hauptproblem ist der Drang alles gleichzeitig erledigen zu müssen, gepaart mit dem Perfektionismus als Mutter bloß nichts falsch zu machen.

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Das Vorschulalter – ein ganz besonderes Jahr

Gestern war ein ganz besonderer Tag im Leben meiner Tochter. Nicht nur, dass die Kinder nach 3,5 Wochen Sommerferien zurück kehren und irgendein weiteres Kindegartenjahr beginnen würde. Nein, ab heute beginnt ein ganz besonderes Jahr in Mias Leben. Ihr letztes Kindergartenjahr. Mit Tränen in den Augen habe ich das so groß gewordene Mädchen heute früh in die Kita gebracht. Ich kann es selbst kaum glauben, wie schnell die Zeit vergeht und wie sehr sie sich schon verändert hat. Und ab heute ist sie die Große. Doch nicht nur gefühlsmäßig ist das Vorschuljahr anders als die Vorjahre. Die Anforderungen an die Kinder ändern sich und der Tagesablauf beinhaltet neue Themen. In diese müssen wir selbst nun auch reinwachsen. Was genau sich im Vorschulalter ändert habe ich hier zusammengefasst und festgehalten.

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Schau mal! Was ist anders? – Kartenspiel im Test mit kleinem Giveaway

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Nur noch wenige Tage, dann sind auch bei uns in Baden Württemberg die Sommerferien vorbei und der Kindergarten geht wieder los. Wir hatten einige sonnige Tage, die wir am Wasser verbracht haben oder nonstop unterwegs waren, aber auch viele regnerische, an denen wir mehr oder weniger an unser Zuhause gebunden waren. So oder so haben wir nach den etlichen Ausflügen und Abenteuern hier und da eine kleine Auszeit gebraucht. Was eignet sich hierzu besser, als ein kleines Kartenspiel mit den Kids? Vor den Ferien haben wir von dem Spieleverlag AMIGO das Spiel “Schau mal! Was ist anders?” geschenkt bekommen und durften dieses für Euch ausprobieren!

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Aufmerksame Erziehung- So stärkst Du die Beziehung zu Deinem Kind im Hier und Jetzt

Kennst Du das auch? Dein Kind erzählt Dir etwas, Du hörst es reden, aber irgendwie dringen die Worte nicht wirklich zu Dir durch. Schnell sagst Du mal “hmm” oder “ja”, obwohl Du gar nicht wirklich weißt, worum es geht. Und vielleicht bekommst Du selbst diese Unaufmerksamkeit gar nicht wirklich mit, bis Dein Kind alt genug ist und fragt “Mama, hast Du mir überhaupt zugehört??”

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Der Ammenschlaf – Gründe plus Tipps für besseres Durchschlafen in der Schwangerschaft

Eigentlich war ich immer ein Langschläfer. Ich konnte nicht früh genug ins Bett gehen und am nächsten Tag dennoch so lange es geht liegen bleiben. Das hatte sich mit der Schwangerschaft ganz schnell erledigt. Bereits in den ersten Wochen war ich immer um 6 Uhr wach. Zuerst habe ich es auf die Zeitumstellung geschoben (als auf die Sommerzeit umgestellt wurde, wurde ich frisch schwanger). Aber dieser Zustand hielt sehr lange an. Ab etwa der 20. Woche hat sich mein ganzer Schlaf komplett umgestellt. Eine gute Nacht bringt mir etwa 6, eine schlechte unterbrochene 4 Stunden schlaf. Wenn ich tagsüber einnicke, kann ich mit einer schlechten rechnen. Das ist wie ein Kreislauf, der einfach nicht aufhören mag. Also habe ich mich etwas informiert und bin über den Begriff Ammenschlaf gestolpert. Was das genau ist, und wie Du als Schwangere trotzdem gut schlafen kannst, möchte ich Dir heute vorstellen.

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Das Beschäftigungsverbot – alles was ihr wissen müsst

Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit – diesen Satz hört man oft von unbeteiligten, die sich nicht in die Situation hereinfühlen können. Doch so sehr man seinen Job mag, ist es oft der Fall, dass eine Schwangere ihn nicht mehr ausführen kann oder darf. Viele von uns quälen sich durch diese Monate durch und stellen sich oft die Frage “habe ich ein Recht auf ein Beschäftigungsverbot?”. Und wer finanziert das Ganze? Schließlich dient dieser Absatz des Mutterschutzgesetzes zum Schutz der Schwangeren.

Ich habe in diesem Beitrag viele wichtige Tipps und Informationen aus den Artikeln im Netz gesammelt und sie gekürzt formuliert.

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