Positiv durch schwierige Tage mit High-Need Babys

Wir Erwachsenen kennen das nur zu gut: wir haben Tage, an den uns alles locker von der Hand läuft, wir wunderbar gelaunt sind und gerne unter Menschen gehen. Und wir haben Tage, an den unsere Laune sich einfach durch nichts bessern lässt. Bei Kindern und Babys ist das ganz genauso. Während sie an einem Tag fast ein Selbstläufer sind, können wir ihnen am nächsten Tag beinahe nichts recht machen. Wer da noch ein High Need Baby hat, welches den Rahmen an schlechter Laune und Geschrei sprengt, kommt schnell an seine Grenzen.

Letzte Woche habe ich euch in meinem ersten Beitrag zur High-Need Serie erklärt, wie ihr erkennen könnt, ob auch euer Baby zu der schwierigen Sorte gehört und welche Gründe es dafür haben könnte. Heute möchte ich euch dabei helfen, dieses Wissen anzuwenden, wenn euer Baby mal wieder einen besonders untröstlichen Tag hat.

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Heiratet doch wie ihr wollt – eine Heirat mit ausländischen Dokumenten

In den letzten Wochen bin ich über eine wundervolle Blogparade gestolpert! Am Blog der “Traumerfüllerin“, die über Hochzeiten berät und Reden erstellt, haben nun andere Blogger die Chance erhalten, über ihre eigene Hochzeit zu berichten! Unter dem Motto “Heiratet doch wie ihr wollt” möchte ich euch an dieser Stelle auch von unserer Hochzeit erzählen, die, wie alles andere bei uns auch, nicht ohne Umwege funktioniert hat… Aber wenn es einfach ist, dann wären es wohl nicht wir 😉

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1000 Fragen an Dich selbst #7 und #8

Wahnsinn, schon wieder sind zwei Wochen seit meinem letzten Teil der 1000 Fragen vorbei! Ich habe zur Zeit das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug vergeht, das neue Jahr ist schon zu einem zwölftel vorbei. Meine kleine Maus ist heute schon 11 Wochen alt geworden! Da sie heute ausnahmsweise sogar gut schläft, habe ich kurz Zeit, die Fragen für diese Woche zu beantworten. Viel Spaß 🙂

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High Need Babys – Hochsensible Babys erkennen

Während der Schwangerschaft stellen wir uns oft vor, wie das Leben mit Baby so sein wird. Wer schonmal ein Kind hatte oder Babys in seiner direkten Umgebung, denkt an die immer trinkenden und schlafenden, friedlichen kleinen Wesen, die man den ganzen Tag fröhlich im Kinderwagen vor sich hin schiebt und die höchstens bei Bedarf kurz weinen. Besonders wer nur liebe Babys kennt, kann von einem High Need Baby völlig umgehauen werden.

10 % der Babys fallen nämlich doch aus dem Rahmen. Diese Kinder werden auch als Schreibabys, untröstliche Babys oder hochsensible Babys bezeichnet. Wie der Begriff es schon verrät: diese Babys schreien. Sie schreien, wenn sie Hunger haben, wenn sie satt sind, wenn sie müde sind und wenn sie fertig sind mit schlafen. Manchmal schreien sie auch einfach so. Auch uns hat es getroffen und unsere zwar anhängliche, doch eigentlich liebe Maus hat sich zu einem hochsensiblen Baby entwickelt. Ich habe in letzter Zeit viel gelesen und stehe nun mit einer Schreiberatung in Kontakt. Und weil ich weiß, dass es zwar wenige, aber dennoch genug Frauen gibt, die ebenfalls dieses Problem haben, möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen teilen. Dies ist der erste Beitrag meiner neuen Themenserie “High Need Babys”. In den folgenden Wochen werde ich mich am Blog mit Babys beschäftigen, die sich nicht trösten lassen und euch viele Tipps und Informationen sammeln. In diesem ersten Beitrag möchte ich euch erzählen, was “High Need Babys” sind und woher dieser Zustand kommen kann.

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Alternativen zur klassischen Geburtstagsfeier

Diesen Monat ist es wieder soweit: ich werde ein Jahr älter und bewege mich einen Schritt weiter auf die 30 zu. Früher war mein Geburtstag immer etwas besonderes. Wenn man jung ist, möchte man oft feiern, mit Freunden weggehen, Menschen um sich herum haben. Deshalb haben wir meist in Bars und Clubs die Sau rausgelassen. Mit den Jahren als Mama ändert sich das. Aus Partys mit Freunden werden Feiern mit der Familie, die im Endeffekt nur für die Eingeladenen entspannend sind. Das Geburtstagskind selbst fällt meist in Stress und steht zwei Tage in der Küche. Aus dem Grund feier ich meinen Geburtstag ungern klassisch, mache jedoch jedes Jahr etwas besonderes draus. Es gibt unzählige Möglichkeiten, einen unvergesslichen Tag mit euren Lieben vernab von Stress und Vorbereitung zu erleben. 5 davon möchte ich euch heute vorstellen:

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Tausend Fragen über mich selbst #5 und #6

Ich habe lange überlegt, ob es an diesem Wochenende den nächsten Teil der Fragen geben wird. Denn eigentlich habe ich einen anderen Beitrag vorgeschoben, der mir viel persönlicher und wichtiger war. Doch da ich an diesem Wochenende vermehrt in Erinnerungen schwelge und mich mit mir und meiner Vergangenheit beschäftige, finde ich diesen Beitrag dennoch passend, auch wenn somit heute zwei online gehen. Deshalb freue ich mich, euch heute weitere 40 Fragen beantworten zu dürfen!

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Wasser ist manchmal dicker als Blut – über zerfallene Familien und verpasste Chancen

Ich habe in meinem Leben sehr oft das Gefühl, dass uns nichts in die Hände fällt. Wir sind definitiv Menschen, die um alles hart kämpfen müssen und sich alles erarbeiten. Es gibt nichts geschenkt – nicht einmal Menschen, die uns schätzen. Während ich viele Freunde habe, den Familie das wichtigste ist und die von allen Seiten Unterstützung und Liebe bekommen, sehe ich bei uns oft, dass es immer nur Stress und Probleme gibt. Bis Freitag habe ich diesen Umstand einfach so hingenommen. Doch als ich am Freitag abend auf mein Handy schaute, erschütterte es mein Leben und hat sehr viele Gedanken in mir zum Laufen gebracht. Nichts ist mehr, wie ich es mir zurecht gelegt hatte und es Jahre lang so akzeptierte. Denn am Freitag habe ich erfahren, dass meine Oma väterlicherseits im Sterben liegt. Das war auch der ganze Inhalt dieser Nachricht von meiner Tante. Dass sie bereits im September einen Hirnschlag erlitten hat, erfuhr ich erst, nachdem ich sie mit Fragen gebohrt habe. Ich war eine kurze Zeit wütend und habe meiner Familie Vorwürfe gemacht, dass mir nie jemand etwas erzählt hat. Aber mittlerweile weiß ich, diese Chance habe ich mir selbst für immer verspielt…

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“Beim nächsten Mal bekomt ihr sicher einen Jungen” – ein Bief an alle, die meine Familie planen

Egal in welchem Lebensabschnitt Du gerade stehst – auch Du hast letztens sicher einen Satz von Personen in Deiner Umgebung gehört, wie und wann Du Deine Familie planen sollst. Überhaupt kennen sich Deine Familie und Freunde besser mit der Wahl des richtigen Zeitpunktes für Kinder, der Menge und sogar des Geschlechts einfach besser aus und versucht Dir rein zu reden wie und wann Du Dein Leben leben sollst. Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem es reicht, allen um mich herum eine perfekte Familie vorführen zu müssen und möchte endlich mit diesen Aussagen aufräumen. Mein Körper gehört mir und meine Kinder muss schließlich auch ich alleine erziehen. Aber lest selbst…

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Meine Kraftquellen – So schöpfe ich neue Energie

Schon oft war ich an dem Punkt angekommen, an dem mir einfach vieles über den Kopf gewachsen ist. Erst die Ausbildung, dann die vielen Überstunden nach der Übernahme, der gesundheitliche Zustand meiner Tochter während der Schwangerschaft und nun die harte Zeit mit dem zweiten Schreikind. Irgendwie hört das Rad sich nie auf zu drehen und ich laufe immer wieder in meinem Leben nur noch auf Reserve. Dennoch habe auch ich mir im Laufe der Jahre Möglichkeiten geschaffen, neu aufzutanken – auch wenn diese Momente oft auf der Strecke bleiben.

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