Vom Stillen und Flasche geben, vom Scheitern und Erfolg

In der Mama-Welt gibt es zwei Themen, die immer zu Auseinandersetzungen führen: das Impfen und das Stillen. Zu oft passiert es, dass beim bloßen Aussprechen der beiden Probele schon die Fetzen fliegen, denn es gibt viele Meinungen und wenig Verständnis für die andere Seite. Egal auf welcher Seite man nun steht, bekommt man auf keiner von den Mitmenschen Verständnis. Ich habe ein Flaschenkind, das nie gestillt wurde und ein Brustkind, das nur gestillt werden möchte, daher kenne ich beide Ansichten und stand schon vor beider Gegner vor Gericht. Aber wieso müssen wir auf stillenden oder nicht stillenden Mamas immer rumhacken? Mit dem heutigen Beitrag möchte ich eure Augen für beide Seiten öffnen und zeigen, dass Mamas, egal wofür sie sich entscheiden, immer das beste für ihr Kind möchten und alles geben, was sie können.

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Vorurteile über Mama – Blogger und die knallharte Wahrheit

Heute habe ich endlich begonnen, ein lang erwartetes Buch zu lesen. Es handelt sich um einen Anti – Ratgeber für Eltern, der mit Witz erklärt, wie man als Mama gelassen bleibt (und ja von der Gelassenheit brauche ich definitiv eine dicke Scheibe!). Doch schon zu Beginn war ich einfach schockiert, wie negativ die Autorin auf Blogger losgeht und uns hinstellt. Auch aus meinem Privatleben sind mir gewisse Kritikpunkte und Unklarheiten bekannt. Während mir oft Mütter sehr positiv entgegen kommen, gibt es natürlich immer die Kehrseite der Medaille und es hagelt oft Kritik. Wir Mama – Blogger sind allerdings vor allem eins: Mütter, wie auch Du es bist. Mit diesem Beitrag möchte ich mit einigen Vorurteilen aufräumen, die mir regelmäßig begegnen und die publik sehr bekannt sind.

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Bunte Ostereier färben im sorbischen Stil

Heute möchte ich etwas mit euch teilen, das meine Kindheit geprägt hat. Wie viele von euch sicher wissen, lebe ich zwar im schwäbischen Schwarzwald, habe jedoch auch Verwandte im Osten Deutschlands. Feiertage und Feste waren bei meiner Familie immer groß geschrieben und sehr traditionell gestaltet. Im Stil der alten Sorben, die das ostdeutsche Gebiet vor vielen Jahrhunderten bewohnt haben, bemalten wir deshalb auch unsere Ostereier. Die bunten Farben und schönen Formen faszinieren mich auch heute noch, weshalb wir die Tradition weiter fortführen. Das gute: mit ein wenig Geschick sind die Eier super einfach gemacht und ein Spaß für die ganze Familie.

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Wie Not-to-Do Listen dein Leben erleichtern können

Eine Sache, die im Zeitmanagement unverzichtbar geworden ist, ist die T-Do-Liste, auf der alle anfallenden Aufgaben gelistet werden. Schnell wirken diese jedoch überladen, wir halsen uns selbst zu viele Aufgaben auf und der Berg wird immer größer. Ich kenne es selbst nur zu gut, als ich noch mit Kind vollzeit gearbeitet habe, dass ich beinahe daran erstickt wäre, alles zu erledigen. Dann bin ich über den Begriff Not-To-Do-Liste gestolpert. Was sie genau ist und wie Du sie sowohl beruflich als auch privat nutzen kannst, um Dein Leben zu erleichtern, möchte ich Dir heute verraten.

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Kinderleicht Schlafen – 5 Tipps für bessere Nächte in jedem Alter

Heute möchte ich ein sensibles Thema ansprechen, eines, was mich während meine Große noch klein war, jahrelang beschäftigt hat. Und ich denke, dass viele von euch dasselbe Problem haben: Dein Kind möchte einfach nicht (durch)schlafen. Ich kann die Nächte gar nicht zählen, in den ich sie getragen habe, damit sie endlich einschläft. Und so viele Abende sind vergangen, an den ich gefühlte 1000 Mal ins Kinderzimmer gestiefelt bin, um mir anzuhören, sie habe Durst, Hunger, fühlt sich alleine oder ist einfach nicht müde. Heute weiß ich um viele Fehler, die ich damals gemacht habe und meine Kleine ist eine wunderbare Schläferin. Etwa drei Nächte die Woche schläft sie mit ihren 4 Monaten durch, die restlichen wacht sie kurz auf, trinkt ein paar Schlucke und schläft weiter. Auch meine Große ist eine kleine Schlafmütze geworden. Deshalb möchte ich Dir meine Top 5 Tipps verraten, wie eure Kinder besser in den Schlaf finden und auch durchschlafen. Und das Beste? Ihr könnt sie in jedem Alter anwenden!

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Ein gesunder Beikost Start mit dem Nutribaby+ von Babymoov

Der Beginn mit der Beikost ist meist ein großer Meilenstein in der Entwicklung des Kindes. Der kleine Säugling wurde bisher nur mit Muttermilch oder Pulvermilch gefüttert und beginnt plötzlich, Interesse an normalem Essen zu entwickeln. Wir merken es den Babys schnell an, dass sie größer und reifer werden und irgendwie macht mich das ganze ein bisschen sentimental. Während ich mit dem Stillen ganz von allein meinem Kind das Beste gegeben habe, stellt mich die Frage um den richtigen Start vor eine große Herausforderung. Denn woher weiß ich, welche Lebensmittel meinem Kind gut tun und wie fange ich am besten damit an, richtige Nahrung zu verabreichen? Und welche sollen es werden? Für uns steht fest dass wir keine fertige Nahrung aus Gläschen verabreichen wollen. Zur Unterstützung und Herstellung haben wir uns daher in Zusammenarbeit mit Babymoov den Nutribaby+ zugelegt. Was ihr bei dem Beikost Start beachten müsst und wie euch dieses Küchengerät dabei unterstützen kann, möchte ich euch daher heute erzählen.

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Wie ich mein After-Baby-Body dazu genutzt habe, meinen Stil wieder zu finden

Nach meiner ersten Tochter habe ich immer viele Komplimente bekommen, wie ich es schaffe, trotz Kind so gut aus zu sehen und so schnell abgenommen zu haben. Veranlagung, habe ich mir immer gedacht. Nach der zweiten sah das aber ganz aders aus. Natürlich ist sie noch klein und der Körper braucht seine 9 Monate, um sich zu erholen. Aber machen wir uns nichts vor: wenn ich es in 4 Monaten nicht geschafft habe, auch nur einen Gramm ab zu nehmen, dann werden in den nächsten Monaten auch keine Wunder mehr geschehen. Man könnte meinen, ich würde mich gehen lassen, jedoch ist genau das Gegenteil der Fall. Ich habe meinen neuen Körper so akzeptiert, wie er ist und mache nun das beste daraus.

In den letzten Monaten hat sich bei mir Kleidungstechnisch jedoch vieles verschlechtert. Ich hatte meine Kleidung aus vor der Schwangerschaft, während der Schwangerschaft und den traurigen Rest, der mir jetzt irgendwie aber auch nicht mehr so recht passen mag. Also musste ein neuer Plan her! Wie ich es geschafft habe, den Umstand zu meinem Vorteil zu nutzen und wie mir ein Buch dabei geholfen hat, erzähle ich Dir hier:

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Vorverlegung des Stichtags zur Einschulung – weshalb ich die Petition so nicht unterschreibe

Unter den diesjährigen Vorschülern gibt es Bundesweit eine große Debatte um das richtige Alter zur Einschulung. Derzeit liegt der Stichpunkt am 30. September, was bedeutet, dass alle Kinder, die bis dahin 6 Jahre alt werden, dieses Jahr eingeschult werden sollen. Aktuell werden Unterschriften für eine Petition gesammelt, um den Stichtag auf den 30. Juni vorzuverlegen. Somit würden einige Kinder ein Jahr länger im Kindergarten bleiben. Insbesondere in Baden-Württemberg fehlen um die 10.000 Unterschriften und obwohl meine Tochter dieses Jahr ebenfalls eingeschult wird, habe ich zu diesem Thema bisher Abstand gehalten und die Petition nicht unterschrieben. Was meine Gründe sind und welche Lösung ich stattdessen vorschlage möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

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Morgenroutine mit langsamen Kindern

Meine große Tochter hat ein Talent: sie kann sich bei allem, was sie tut ausgiebig viel Zeit lassen. Besonders jeden Morgen steht uns dieses Verhalten sehr im Weg. Ganz gleich ob es noch zu meiner Zeit im Beruf war oder jetzt in Elternzeit mit dem zusätzlichen Baby, wir hadern immer damit, kaum oder nicht rechtzeitig aus dem Haus zu kommen. Dies kann insbesondere für berufstätige Mütter große Konsequenzen haben, immer zu spät zu kommen, aber auch in der Zeit als “Hausfrau” wünsche ich mir oft einen entspannteren Start in den Tag.

In meinem heutigen Beitrag möchte ich euch deshalb erzählen, was wir dafür tun, um morgens effektiv aus dem Haus zu kommen und auch, was bei uns besser laufen könnte.

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Positiv durch schwierige Tage mit High-Need Babys

Wir Erwachsenen kennen das nur zu gut: wir haben Tage, an den uns alles locker von der Hand läuft, wir wunderbar gelaunt sind und gerne unter Menschen gehen. Und wir haben Tage, an den unsere Laune sich einfach durch nichts bessern lässt. Bei Kindern und Babys ist das ganz genauso. Während sie an einem Tag fast ein Selbstläufer sind, können wir ihnen am nächsten Tag beinahe nichts recht machen. Wer da noch ein High Need Baby hat, welches den Rahmen an schlechter Laune und Geschrei sprengt, kommt schnell an seine Grenzen.

Letzte Woche habe ich euch in meinem ersten Beitrag zur High-Need Serie erklärt, wie ihr erkennen könnt, ob auch euer Baby zu der schwierigen Sorte gehört und welche Gründe es dafür haben könnte. Heute möchte ich euch dabei helfen, dieses Wissen anzuwenden, wenn euer Baby mal wieder einen besonders untröstlichen Tag hat.

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