5 Dinge nur für mich / BLOGGERADVENTSKALENDER

Als Blogger schreibe ich nicht nur selbst, sondern bin immer selbst auf der Suche nach vielen tollen anderen BloggerInnen. Schon seit einiger Zeit lese ich den Mamablog der lieben Janina von FILEA und verfolge gespannt ihre Beiträge. Dort habe ich auch diese wundervolle Aktion gefunden: den Blogger Adventskalender! Anders als bei den üblichen Adventskalendern, die sich zu 90 % tatsächlich mit Weihnachten auseinandersetzen, beschäftigt sich dieser Kalender mit der Frau selbst. Sie soll 5 Dinge nennen, die sie 2018 für sich selbst tun möchte, da sie vor allem als Mama hauptsächlich für andere da ist und dabei das Ich oft untergeht.

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Der Grund, weshalb ich vor Weihnachten umziehen wollte

Hallo meine Lieben,

die Deadline läuft! In 4 Tagen verlassen wir das Hauptstraßen-Dorf und begeben uns in unser neues Leben in einem ruhigen Fleck des Städtchens. Natürlich bin ich voller Vorfreude und kann es nicht etwarten, diese Bruchbude hier zu verlassen. Tatsächlich nervt mich allein dieser Anblick und ich kann diese Unordnung einfach nicht mehr sehen. Ein Haufen Dinge sind bereits in Kartons verpackt und ich habe keinen Überblick mehr darüber, wo etwas ist.

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Weshalb ich gerne arbeiten gehe

Lest ihr manchmal auch gerne euren eigenen Blog? Es kommt bei mir hin und wieder vor, dass ich mich hinsetze und meinen eigenen Blog durchlese. Manchmal finde ich Sachen, die gut sind und auf die ich stolz bin, sie veröffentlicht zu haben. Und manchmal zweifel ich im Nachinein, wieso ich manche Dinge so verfasst habe.

In der letzten Zeit habe ich selbst den Eindruck, dass mein Blog etwas in die negative Richtung schlägt. Ich habe mir meine Beiträge angesehen und habe mehr und mehr das Gefühl, ich würde vermitteln, dass Arbeiten als Mama etwas schlechtes sei. Natürlich kann ich nicht leugnen, dass ich in den letzten Wochen getresster bin als sonst und vielleicht auch hier und da Dinge sage, die sich schlecht auf meine Gedanken und auch mein Image niederschlagen. Aus dem Grund beschloss ich, mit diesem Missverständnis aufzuräumen und die Wogen etwas zu glätten. Ich gehe gerne arbeiten und habe ganz unterschiedliche Gründe dafür. Ich möchte diesen Beitrag nutzen, um euch diese nahe zu legen und zu erklären, wie wertvoll es ist, was wir arbeitenden Mütter für uns selbst und die Gesellschaft leisten.

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5 Dinge die wir heimlich tun, wenn unsere Kinder nicht dabei sind

Ihr hört zurzeit sehr wenig von mir, ich weiß. Das hat auch einen Grund: ich bin süchtig. Nicht nach etwas schlimmen oder verbotenen oder gar giftigen und nein, ich nehme keine Drogen. Ich bin süchtig nach einer Serie. Meine letzten Wochen waren davon bestimmt, mich abends vor den Fernseher zu flacken und ich war dabei total weg. Nach 5 wundervollen Staffeln Grimm bin ich aus diesem Traum erwacht und hatte einen Gedanken, den ich sehr gerne mit euch teilen würde.

Erwachsene bestimmen immer über das Wohlergehen ihrer Kinder und wissen genau, was richtig und was falsch ist – zumindest für unseren Nachwuchs. Doch an welche dieser Dinge halten wir uns tatsächlich? Hier also meine – nicht immer ganz so ernst gemeinte Auflistung der Dinge, die wir nicht vor unseren Kindern tun (sollten).

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So wichtig ist Vorlesen für unsere Kinder

Seit 2004 findet jährlich der bundesweite Vorlesetag, welcher unter anderem von der Stiftung Lesen gesponsert wird, statt. Am 17. November ist es nun zum 14. Mal soweit. Der Vorlesetag beinhaltet Aktionen, in den Ehrenamtliche einer Gruppe von Kindern Geschichten vorlesen. Eine sehr schöne Aktion in meinen Augen, denn sie erinnert uns daran, wie wichtig es für die Kindliche Entwicklung ist, wenn wir Erwachsenen ihnen bereits im fühen Alter Geschichten lesen. Mehr Informationen und eine einmalige Chance, euch zum Vorleser zu bewerben findet ihr hier

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Meine persönliche “nie mehr müde” Challange

In letzter Zeit ist es auf meinem Blog ziemlich deutlich geworden, dass ich gerade dabei bin, mein Leben umzukrempeln und einige Dinge zu ändern. Vielleicht passt dieser Beitrag jetzt auch nicht wirklich in meine Nische, da er mich jedoch sehr am Herzen liegt, möchte ich dieses Thema nun doch mit euch teilen. Denn mein größtes Problem mit mir selbst ist meine dauerhafte Müdigkeit, die langsam alles Überhand nimmt.

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Dürfen Mamas krank sein?

Wie in meiem letzten Beitrag erwähnt, habe ich mir eine ganz komische Grippe eingefangen und habe mich dazu entschiden, doch nochmal zuhause zu bleiben. Besonders toll fand es meine kleine. Als der Wecker meines Mannes um 5:40 geklingelt hat, sprang sie munter aus dem Bett, frühstückte etwas und kuschelte sich gemütlich zu mir unter die Decke. Dann sagte sie “Mama, du bist ja nicht aufgestanden, zum Glück ist heute Wochenende!”…STOP! Am Wochenende wäre sie ja nicht so früh wach oder? Ganz im Gegenteil: während sie in der Sommerzeit in der Regel bis 8, manchmal nach 9 Uhr schläft, wacht sie in der Winterzeit, wenn es morgens noch finster ist und in unserem Dorf die Laternen quasi erst eingeschaltet wurden, schon um 6 Uhr auf. Verstehe einer die Kinder.

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Der Weg zum Glück: Zeit für Änderungen

Hallo meine Lieben!

Ich habe nun seit längerer Zeit nichts mehr von mir hören lassen. Auch wenn ich es selbst schade finde, zur Zeit weniger aktiv auf meinem Blog zu sein, ist es mir momentan wichtiger, mein Leben am Schopf zu packen, denn: es haben sich einige Änderungen in unserer kleinen Familie ergeben, an den ich euch nun teilhaben lassen möchte. Ich hatte eine harte Zeit hinter mir, die von vielen Selbstzweifeln und Hürden gezeichnet war und habe meine ganze Motivation verloren. Es gibt genügend Sprichwörter, die unterschiedlich klingen aber alle die eine selbe Bedeutung haben: wenn Du Glücklich sein willst, musst du dich dazu bewusst entscheiden. In der Situation, in der wir feststeckten, konnten wir dies nicht sein, deshalb war es sehr wichtig, grundlegende Dinge zu verändern. Meine Freundin hatte mir letztens gesagt, ich soll mich etwas ausbremsen und eine Baustelle nach der anderen angehen, doch ich kann es kaum erwarten alles zu packen, weg zu werfen und neu zu bauen. Zwar geht es noch Schritt für Schritt, jedoch hoffentlich in einem etwas schnelleren Tempo als angenommen. Nun geht es etwas Berg auf mit uns und ich bin guter Dinge, dass der erste Schritt hierzu bereits getan ist. Aber nun möchte ich euch nicht mehr lange auf die Folter spannen und lege los:

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5 Vorurteile gegen arbeitende Mütter

Ich bin eigentlich ein sehr offener Mensch und handle nach dem Motto “leben und leben lassen”. Und nachdem ich letztens oft das Gefühl hatte, der Krieg zwischen Vollzeit- und arbeitenden Müttern hätte etwas nachgelassen, schon kommen wieder neue Diskussionen auf. Passend zum Anlass möchte ich euch hier meine Top 5 Aufreger vorstellen:

Arbeitende Mütter schieben ihre Kinder ab

Ganz vorne dabei ist dies mein “lieblings” Vorurteil. Es heißt, dass manche Mütter lieber arbeiten gehen als Zeit mit ihren Kindern verbringen und auf dem Rücken der Kinder ihre Karierre ausleben. Dass die Realität ganz anders ist, und auch wir unsere Kinder auf Arbeit vermissen könnt ihr in meinem Beitrag http://www.busymama.de/so-wirkt-sich-ganztagsbetreuung-auf-unsere-kinder-aus/ nachlesen. Natürlich macht mir meine Arbeit auch Spaß, sonst hätte ich mir eine andere gesucht. Aber ich könnte mir weitaus schöneres vorstellen, als mein Kind den ganzen Tag in fremde Hände zu geben. Ich schiebe mein Kind auch nicht am Wochenende ab und gehe nicht feiern. Denn meine Abwechslung hole ich mir im Büro und bin das ganze Wochenende für mein Kind da.

Arbeitende Mütter lassen ihren Haushalt von anderen machen

Darüber habe ich köstlich gelacht. Ja, diesen Satz hat tatsächlich eine Vollzeit Mutter in ihrem Blog gepostet. Das hat meinen Tag in meiner morgendlichen Facebook Runde beim Aufwachen so sehr erheitert, dass ich tatsächlich mal lächelnd aufgestanden bin. Wenn ich das Geld übrig hätte, mir eine Haushaltshilfe zu holen, dann müsste ich auch nicht vollzeit arbeiten gehen. Natürlich, wenn man den ganzen Tag Zeit hat, sich den Haushalt aufzuteilen, dauert er eben länger. Und es ist tatsächlich möglich, diesen alleine zu schaffen. Die einzigen Hilfen dabei sind mein Mann und natürlich mein Staubsaugerroboter. Wie dies ansonsten möglich ist, habe ich euch in einem älteren Beitrag zusammen gefasst http://www.busymama.de/schnell-ordnung-halten/

Arbeitende Mütter haben weniger Haushalt

Würde ich tatsächlich auch so nicht behaupten. Natürlich ist meine Tochter nicht den ganzen Tag da, um ihr Zimmer zu verwüsten. Aber glaubt mir, sie schafft es wenn nötig auch in 5 Minuten alles auf den Kopf zu stellen. Ich muss ebenfalls Wäsche waschen und sogar meinen Haufen Hosenanzüge und Blusen bügeln. Hier staubt es, das Bad wird dreckig und es wird gekocht. Weniger Zeit bedeutet tatsächlich nicht, dass weniger Dreck entsteht, sondern dass dieser in einer kürzeren Zeit beseitigt werden muss.

Arbeitende Mütter wollen nur ein Kind, um die Karierre nicht zu gefährden

Ein Vorurteil, das mich sehr verletzt. Ja, ich habe nur ein Kind, das bereits 4 Jahre alt ist und ein Geschwisterkind ist noch nicht in Aussicht. Aber das liegt an ganz anderen Gründen als meinen Aufstieg auf der Karierre leiter. Ja, vielleicht gibt es diese Mütter, den ein Kind reicht und sie danach beruhigt weiter arbeiten können. Und es gibt auch Vollzeitmütter, die eine Elternzeit nach der anderen machen. Aber man kann nicht einfach alle über einen Kamm scheren. Merkt euch das bitte, denn ihr könnt niemanden verurteilen ohne die Hintergründe zu wissen.

Arbeitende Mütter beschäftigen sich zu wenig mit ihrem Kind

Ja, das stimmt vielleicht, dass mein Kind mehr Zeit in der Kita verbringt als zuhause. Und vielleicht sind da ein paar Erzieherinnen, die meinem Kind bestimmte Werte vermitteln. Jedoch heißt es nicht, dass ich mit meinem Kind nicht spiele und die volle Erziehung in fremde Hände gebe. Wir verbringen die Abende intensiver miteinander, wir haben hier Regeln und Werte, die eventuell anders sind als die im Kindergarten. Wie man trotzt knapper Zeit, diese wertvoll verbringen kann, habe ich euch ebenfalls bereits vorgestellt: http://www.busymama.de/quality-time/ Wie schon oben erwähnt, gehe ich auch nicht aus, sondern verbringe mein Wochenende mit meiner Familie. Wir machen Ausflüge, gehen ins Schwimmbad oder an andere Besondere Orte.

 

Bitte liebe nicht arbeitende Mamas, steinigt mich jetzt nicht. Ich möchte euch in keinster Weise angreifen, sondern euch nur die Augen öffnen und sagen: wenn eine Mutter den ganzen Tag daheim ist, ist sie deshalb nicht besser, genauso wenig wie wir arbeitenden Mütter es sind. Aber schaut doch einmal bitte hinter die Kulissen und erkennt die wahren Gründe, bevor ihr urteilt